Fitness | Fragen zur Männergesundheit

Category Archives: Fitness

Abnehmen ohne Fitnessstudio – ist das möglich?

Laut der aktuellen Studie der DAK Krankenkasse ist jeder vierte Deutsche übergewichtig. Als häufigsten Grund dafür, warum nichts gegen das Übergewicht unternommen wird, wird Faulheit angegeben.

Dabei gibt es heutzutage gute und bewährte Methoden um mit gesunder und fettverbrennender Ernährung quasi ganz nebenbei abnehmen zu können. Abnehmen ohne Sport ist definitiv möglich und viel einfacher als man glauben mag.

Tipps zum Abnehmen ohne Sport

So auch bei Veronika und Peter aus Berlin. Vor nicht ganz 2 Jahren waren beide noch deutlich übergewichtig. Beide hatten weder Zeit noch Lust sich sportlich abzurackern.

Nach eigener Recherche im Internet entdeckten Sie den einfachen Ernährungs- und Abnehmplan von dem Abnehmprogramm: Faul-abnehmen-Prinzip. Das Beste war, dass alle Rezepte wirklich einfach und schnell zubereitet waren, so die beiden Berliner. Schnell zeigten sich erste Erfolge, und die Motivation weiter zu machen wuchs.

Auch heute beherzigen die beiden noch einiges aus dem Abnehmprogramm, ganz einfach weil ihnen gesunde Ernährung wichtig geworden ist und sie den Spaß am Kochen für sich entdeckt haben.

Der Grund, warum viele es nicht schaffen ist, weil sie häufig gar nicht wissen, wie sie anfangen sollen und worauf es wirklich ankommt beim Abnehmen. Die meisten denken, sie müssen ins Fitnessstudio, teure Kurse kaufen oder dubiose Appetitzügler zu sich nehmen. So dachten auch die beiden Berliner und vor Jahren schon einiges ausprobiert, was aber nicht wirklich lange hielt. Mit so einer Erfahrung ist die Motivation natürlich erst mal im Keller.

Fragt man die beiden, welche Tipps sie Menschen geben können, die evtl. schon mal beim Abnehmen gescheitert sind – so sagen sie:

  • niemals aufgeben!
  • Ernährungs-Regeln beachten
  • niemals hungern oder auf wichtige Nährstoffe verzichten
  • den Spaß am Fettverbrennendem Kochen entdecken

Beim Faul-abnehmen-Prinzip findet man schnell hilfreiche Tipps und Ernährungspläne, die tatsächlich helfen.

Der Schlüssel zum Erfolg ist wohl – wie immer – einfach Anfangen und dranbleiben.


Joggen mit dem Hund

Joggen eignet sich ideal, um dem Bewegungsbedürfnis von Hunden gerecht zu werden. Aber Achtung: Damit der Sport wirklich zum Spaß wird, gibt es einige Punkte zu beachten.

Die meisten Hunde lieben es, sich ausgiebig zu bewegen. Bevor es zum Joggen nach draußen geht, können Tierbesitzer ein paar Vorkehrungen treffen, damit die Vierbeiner den Lauf in vollen Zügen genießen können und gesund bleiben. Wichtig dabei sei es unter anderem, das Fitnesslevel des tierischen Gefährten richtig einzuschätzen und ihn nicht erschöpft hinterherrennen zu lassen.

Tipps für die Fitness

  1. Zwischen der letzten Mahlzeit des Hundes und dem Laufbeginn sollten mindestens zwei Stunden verstreichen. Bei vollem Bauch kann es durch die schnelle Bewegung zu einer lebensgefährlichen Magendrehung kommen.
  2. Tierhalter sollten vor dem Start bei ihrem Vierbeiner alle gesundheitlichen Bedenken ausschließen. Haben Hunde körperliche Einschränkungen, Krankheiten oder Verletzungen, ist das Joggen für sie in der Regel nicht geeignet. Bei Unsicherheiten besprechen Sie am besten mit dem zuständigen Tierarzt, ob Ihr Hund am regelmäßigen Lauftraining teilnehmen kann.
  3. Auch auf den Körperbau des Hundes kommt es an: Tiere mit relativ kurzen Beinen oder Übergewicht können beim Joggen in der Regel nicht mithalten. Auch Rassen mit kurzen Nasen, wie etwa der Mops, leiden beim intensiven Training, da sie durch die als Brachycephalie bezeichnete Deformierung des Gesichts ohnehin kaum genügend Luft bekommen. Bei Hunden mit besonders langem Rücken, wie etwa dem Dackel, können hüpfende Bewegungen auf Dauer der durchhängenden Wirbelsäule schaden. Rassen, die zu Gelenk- und Hüftproblemen neigen, sollten unbedingt vor Trainingsbeginn von einem Tierarzt untersucht werden.
  4. Bestenfalls findet der Lauf auf Wald- oder Feldwegen statt – das schont die Gelenke von Mensch und Tier.
  5. Im Sommer sollte der Lauf am Morgen oder in den kühlen Abendstunden stattfinden, denn auch Hunde können in der prallen Mittagssonne gefährlich überhitzen, vor allem Tiere mit dunklem Fell. Bleibt der Hund unterwegs immer wieder stehen, versucht er sich hinzulegen oder verfärbt sich seine Zunge, muss das Training unverzüglich unterbrochen werden.
  6. Auch an die Hundepfoten muss gedacht werden. Asphalt kann sich an heißen Tagen auf über 60 Grad Celsius aufheizen. Diese Temperaturen führen unweigerlich zu Verbrennungen.
  7. Um die Kondition des Hundes aufzubauen, sollten sportliche Tierhalter nicht direkt mit langen Strecken beginnen, sondern das Laufpensum langsam und stetig steigern.
  8. Es muss sichergestellt sein, dass der Vierbeiner bei längeren Strecken ausreichend trinken kann.
  9. Unterwegs sollten Hundehalter ihren Tieren die nötige Zeit gewähren, um stehen zu bleiben, zu schnuppern oder mit anderen Tieren zu interagieren. Die Pausen können vom menschlichen Begleiter beispielsweise für Dehnübungen oder das Laufen auf der Stelle genutzt werden.
  10. Hunde, die in geeigneten Bereichen ohne Leine laufen, sollten zumindest die Grundkommandos beherrschen. Beispielsweise muss sich der Hund zurückrufen lassen, auch wenn er ein Stück vorausgelaufen ist.
  11. Läuft der tierische Begleiter beim Training an der (möglichst langen) Leine, sollte ihm keinesfalls ein Halsband, sondern ein Hundegeschirr angelegt werden. Jeder Hund kann in einer bestimmten Situation in eine andere Richtung ziehen oder auch nur zum Schnuppern stehen bleiben und schon wird auf das empfindliche Genick des Tieres ein unsanfter Ruck ausgeübt und der Hals gewürgt.
  12. Auch nicht mehr so lauffreudige Hunde-Senioren sind gerne an der frischen Luft: Ein Hundebuggy oder ein ausrangierter Kinderwagen ermöglichen es, den Hund auch ohne Bewegungsbelastung mit zum Lauftraining zu nehmen. Regelmäßige Spaziergänge ersetzt das selbstverständlich nicht.

5 Übungen für einen flachen Bauch

Sit Ups

Der Klassiker unter den Fitness-Übungen. Mit geradem Rücken auf den Boden setzen, die Beine leicht angewinkelt. Stellen Sie die Fersen und legen Sie die Hände an die Kniekehlen. Jetzt den Bauch anspannen und mit geradem Rücken so weit wie möglich nach hinten lehnen. Lassen Sie die Hände dabei an den Oberschenkeln entlang gleiten. Legen Sie den Oberkörper nicht komplett ab, sondern führen Sie wieder langsam nach vorne. Die Übung sollte zum Anfang 20-mal wiederholt werden. Wichtig: Die Arme vor dem Körper halten, nicht wie beim klassischen Sit-up hinter dem Kopf verschränken.

Der Klassiker unter den Fitness-Übungen: Sit Ups

Cross Sit Ups

Mit Cross-Sit-ups trainieren Sie besonders die seitlichen Bauchmuskeln, die bei der klassischen Variante etwas zu kurz kommen. Legen Sie sich auf den Rücken und berühren Sie mit den Händen ganz locker die Ohren. Winkeln Sie die Beine an. Nun das rechte Bein anheben und mit dem linken Ellbogen über dem Bauch zusammenführen, bis sie sich fast berühren. Die Hände bleiben dabei immer schön an den Ohren, der Oberkörper muss also mit nach vorne gehen. Zurück in die Ausgangsposition, dann die Übung mit dem linken Bein und dem rechten Arm wiederholen. Insgesamt zehnmal pro Seite.

Mit Cross Sit Ups einen flach Bauch bekommen

Beinkippe

Legen Sie sich auf den Rücken legen, die Arme ruhen neben dem Körper, der Blick ist nach oben gerichtet. Die Beine senkrecht nach oben anheben, dabei leicht anwinkelt lassen. Jetzt die Bauchmuskulatur anspannen und den Po vom Boden anheben, dabei die Knie in Richtung Brust ziehen. Kurz halten, dann in die Ausgangsposition zurückgehen. Die Arme jetzt seitlich ausstrecken und die Beine geschlossen und angewinkelt nach rechts kippen lassen, jedoch nicht auf dem Boden ablegen. Kurz innehalten, dann die Beine langsam nach links kippen. Pro Seite zehnmal wiederholen.

Die Beinkippe

Ball Stemmer

Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie die Füße auf einem Gymnastikball oder Stuhl auf. Die Arme werden seitlich neben den Körper gelegt. Jetzt den Bauch anspannen und den Po vom Boden abheben, bis Rücken und Oberschenkel eine gerade Linie bilden. Kurz innehalten. Den Po leicht absenken, aber nicht auf dem Boden ablegen. Diese Übung 20-mal wiederholen.

Übungen für die Fitness

Brücke

Siten Sie auf dem Boden setzen und stützen Sie die Hände hinter dem Rücken auf. Jetzt den Bauch anspannen und das Becken anheben, bis der Körper eine gerade horizontale Linie bildet. Zu Beginn können Sie den Körper kurz wieder ablegen und wiederholen die Übung zwölfmal. Fortgeschrittene heben aus der Brücke heraus das rechte Bein so weit wie möglich nach oben. Kurz innehalten, dann das linke Bein heben. Wiederholen Sie die Übung fünfmal je Seite.

Bauchübungen - Die Brücke


Fitness – Job – Berufskrankheiten

Viele Männer sind durch ihre Arbeit vollkommen ausgefüllt und für Sport oder Fitness ist dann oft kein Platz mehr. Doch gerade im Job entstehen viele Berufskrankheiten, sowohl psychischer als auch physischer Art. Ob stundenlanges sitzen am Schreibtisch, schweres Heben oder montone Bewegungsabläufe – oft entstehen dadurch Krankheiten oder Beschwerden die nicht selten chronisch werden.

Hinzu kommen Stress, ständiges unter "Strom" stehen, Schichtarbeit oder sogar Mobbing. All dies kann zu Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder sogar zum Burnout führen. Doch muss das alles sein?

In dieser Kategorie möchten wir Sie mehr über Berufskrankheiten informieren und wie Sie ganz nebenbei auch am Schreibtisch etwas für Ihre Fitness tun können um Stress und Krankheiten vorzubeugen.

 

 


Wie senke ich mein Körperfett?

Durch den Körperfettanteil wird angegeben, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Sollte der Anteil zu hoch liegen, steigt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Sollten Sie Ihr Körperfett reduzieren wollen, erfolgt dies am Besten in einer Verbindung von ausreichend Bewegung und einer gesunden Ernährung. Im Folgenden erhalten Sie wertvolle Tipps zur Reduzierung des Körperfetts und tragen somit nachhaltig zur Verbesserung Ihrer Gesundheit bei.

 

Körperfettanteil und BMI

Der Begriff BMI steht für Body-Mass-Index und zeigt das Verhältnis des eigenen Körpergewichts zur Körpergröße an. Die Zahl sollte Ihnen jedoch nur zur groben Orientierung dienen. Sie sagt nichts über die Zusammensetzung der Körpermasse aus und kann Ihnen lediglich verraten, ob Sie normal- unter- oder übergewichtig sind.

Die Zusammensetzung der Körpermasse wird durch die Körperfettanteil angezeigt. Ihre Figur sagt nicht über den Körperfettanteil aus. Es können also auch schlanke Männer einen zu hohen Körperfettanteil haben. Die Fettpölsterchen sind nicht immer von außen sichtbar, sondern werden oft in innenen Körperhöhlen gespeichert.

 

Strukturfett vs. Speicherfett

Der Körper enthält verschiedene Fettarten, die jedoch im Körperfettanteil nicht unterschieden werden können. Strukturfett z.B. schützt die Organe und Gelenke vor zu starker Dauerbelastung und ist deshalb wichtig.

Das Körperfett erfolgreich reduzierenSpeicherfett aber schädigt unsere Gesundheit – wenn wir zu viel davon haben. Häufig lagert es sich in der Unterhaut von Bauch, Oberschenkeln und Gesäß – wer kennt das nicht?! Diese Reserven werden vom Körper für "schlechte Zeiten" gespeichert und erst in Hungerphasen abgerufen. Im Normalfall kann ein durchschnittlicher Mann etwa 40 Tage ohne Nahrung auskommen.

Allgemein kann man sagen, dass der Körperfettanteil weder zu hoch noch zu niedrig sein sollte. Sowohl zu viel als auch zu wenig Fett schadet unserer Gesundheit. Ist der Körperfettanteil zu niedrig, werden die Strukturfettreserven abgerufen und der Körper funktioniert nicht mehr einwandfrei. Bei Männern spricht man von einem zu niedrigen Anteil von sechs Prozent.

 

Das Herz-Kreislauf-System

Ein zu hoher Anteil von Körperfett ist ebenso negativ für unsere Gesundheit. Ist dies der Fall, sind die Blutfettwerte erhöht und ebenso der Blutdruck. Es steigt damit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose sowie Herzinfarkt und Schlaganfall. Ebenso kann es häufiger zu Diabetes mellitus kommen.

Die Pölsterchen sind jedoch nicht in jedem Fall eine Gefahr für die Gesundheit. Fett an Oberschenkeln und Po erhöhen die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nur geringfügig, während zu viel Fett am Bauch gefährlich ist. Hier werden viele gefäßschädigende Substanzen gebildet die das Risiko deutlich ansteigen lassen.

 

Überflüssiges Körperfett reduzieren

Langfristig sollte der Körperfettanteil auf ein vernünftiges Maß reduziert werden – und Blitzdiäten sind dafür nicht geeignet. Der beste Weg ist eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, die neben einer gesunden, fettarmen Ernährung auch ausreichend Bewegung in Form von Sport umfasst.

Mit Sport das Körperfett reduzierenSollte nicht nur der Körperfettanteil zu hoch sein, sondern auch noch Übergeicht hinzukommen, sollten Sie Ihre Ernährung so umstellen, dass Sie weniger Kalorien zu sich nehmen, als Sie selbst verbrauchen. Gesunde Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sind der richtige Weg. Verzichten Sie jedoch auch süße und fettige Speisen. Haben Sie jedoch keine Angst – eine Belohnung können Sie sich immer wieder mal gönnen und auch ohne süße, fettreiche Lebensmittel können Sie lecker essen.

In den meisten Fällen sollte es jedoch nicht bei einer Umstellung der Ernährung bleiben. Ein wichtiger Punkt ist Sport! Joggen, Walken, Radfahren – diese Ausdauersportarten sind ideal. Treiben Sie 3-4 Mal Sport in der Woche, ca. 30 Minuten, und Ihr Körper wird es Ihnen schon bald danken.

Selbst wenn Sie schlank sind sollten Sie Sport treiben um Ihren Körperfettanteil zu senken. In diesem Fall ist ein regelmässiges Krafttraining zu empfehlen, da dadurch gezielt die Muskeln aufgebaut werden können.