Krankheiten | Fragen zur Männergesundheit

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Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind Reisen mit Herzschwäche noch möglich sind und darf ich noch Sex haben, erläutern wir in folgendem Artikel.

Um das Fortschreiten der Krankheit einzuordnen, nutzen Ärzte die Einteilung der New York Heart Association (NYHA). Wer nach dieser nur eine leichte Herzschwäche der Stufe I und II hat, kann in der Regel ohne wesentliche Einschränkungen verreisen. Bei Flugreisen oder Reisen in Gebiete über 1.500 Meter Höhe sowie Gebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit seien dennoch einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Herzkranke genügend Medikamente mitnehmen und vor der Reise die medizinische Versorgung am Urlaubsort klären. In Gegenden, in denen eine medizinische Versorgung nach heutigem Standard fehle, wie etwa eine Klinik mit 24-h-Katheterbereitschaft, sollten Risikopatienten mit koronarer Herzkrankheit oder einer fortgeschrittenen Herzschwäche nicht reisen.

Sex und Reisen bei Herzschwäche

Sind Reisen per Flugzeug die länger als 4 Stunden dauern geplant, steigt durch den verringerten Sauerstoffgehalt der Luft sowie den Bewegungsmangel im Flugzeug das Risiko einer Venenthrombose. Das Risiko lässt sich vermindern, indem man sich trotz der Einschränkung bewegt, zu enge Kleidung vermeidet, die Beine nicht übereinanderschlägt und während des Flugs Übungen zur Wadendurchblutung macht. Zudem ist es ratsam, regelmässig etwas zu trinken, jedoch keinen Kaffee oder Alkohol, und die Einnahme von langwirkenden Schlafmitteln zu vermeiden. Ganz auf das Fliegen verzichten sollten Patienten mit schwerer Herzschwäche (NYHA IV), bei mittelschwerer Herzschwäche (NYHA III) müsse im Einzelfall entschieden werden. In beiden Fällen sollten Patienten vor der Reise unbedingt mit ihrem Arzt sprechen.

Auch in Sachen Sex sei der Schweregrad der Herzschwäche entscheidend. Generell gelte: Wer ohne Atemnot zwei Stockwerke hochlaufen könne, sei sexuell kaum eingeschränkt. Dennoch sei es empfehlenswert, sich Zeit für das Vorspiel zu nehmen und bequeme Positionen einzunehmen. Wer plane, Medikamente gegen Impotenz (z.B. den PDE-5-Hemmer Viagra)  einzunehmen, sollte dies am besten mit seinem Arzt besprechen.




Tipps gegen Schlafstörungen

Die "gute Nacht" die man sich wünscht ist für viele Menschen oft nur ein Traum. In Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Menschen unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Bei der Hälfte der Betroffenen ist diese Störung behandlungsbedürftig. Das Frauen davon betroffen sind ist bekannt – aber auch viele Männer leiden unter Schlafstörungen. Ältere Menschen leiden häufiger an Schlafstörungen als jüngere. Dies liegt vor allem daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die sich wiederum negativ auf den Schlaf auswirkt.

Was beeinträchtigt den Schlaf?

  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstneurosen
  • Psychische Belastungen z. B. Partnerschaftsprobleme, Stress am Arbeitsplatz
  • Organische Erkrankungen z. B. Asthma, Rheuma
  • Lärm, Schichtarbeit Bestimmte
  • Medikamente wie Asthmamittel, Blutdruckmittel, Antidepressiva
  • Alkohol, Suchtstoffe

Schlafstörungen haben auch einen hohen Leidensdruck zur Folge. Wer nachts schlecht schläft, ist morgens schlecht gelaunt oder unzufrieden. Die Konzentrationsfähigkeit ist wesentlich geringer als im ausgeruhten Zustand, die Leistungsfähigkeit deutlich eingeschränkt. Die Arbeitsproduktivität sinkt um bis zu 40 Prozent herab. Übermüdung ist zudem eine der häufigsten Ursachen für Unfälle im Straßenverkehr.

Hilfe bei Schlafstörungen

Doch was hilft mir bei Schlafstörungen?

  • Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.
  • Hilfe aus der Apotheke. Es gibt einige gute Medikamente gegen Schlafstörungen. Informieren Sie sich, einen Versuch ist es wert. Medikamente bekämpfen aber nicht die eigentliche Ursache der Schlafprobleme, sondern nur die Symptome.
  • Entspannung in der Badewanne. Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  • Was stört mich am Einschlafen? Manchmal sind es ganz banale Dinge, die den Schlaf stören. Überprüfen Sie deshalb Ihre Schlafhygiene: Wo steht der Fernseher? Wieviel Ruhe herrscht im Schlafzimmer? Ein nicht genügend abgedunkeltes Zimmer oder zu viel Straßenlärm kann den Schlaf erheblich beeinträchtigen.
  • Wie viel Schlaf brauchen Sie? Jeder Mensch hat ein anderes Schlafbedürfnis, dem einen reichen schon 6 Stunden, der andere braucht 8 Stunden, um sich richtig erholt zu fühlen. Die normale Schlafdauer liegt beim Erwachsenen zwischen 6 und 8 Stunden. Je älter wir werden, desto weniger Schlaf brauchen wir. Ältere Menschen schlafen oft auch am Tag, dadurch wird der Nachtschlaf umso kürzer. Schlafen Sie nicht länger als nötig, das kann eher schaden als nützen. Der Kreislauf kommt nicht in Gang und Sie fühlen sich schlapp.
  • Keine anregenden Getränke oder Alkohol. Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  • Einschlafrituale. Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  • Den Körper fordern. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  • Eine entspannte Umgebung ist wichtig. Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  • Ruhe für den Kopf vor dem Schlafengehen. Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  • Nicht stundenlang im Bett wälzen. Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht's erst, wenn die Augen schwer werden.
  • Sorgen Sie für Stressabbau durch Entspannung. Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.



Männer Gesundheit und Darmkrebs

In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Damir belegt Darmkrebs den dritten Platz bei den häufigsten Krebserkrankungen, wobei das Erkrankungsrisiko mit höherem Alter zunimmt.

Doch was gibt es über Darmkrebs, die Vorsorge und die Behandlung zu wissen? In einer kleinen Reihe möchten wir Männern und Frauen mehr Informationen zu Darmkrebs geben.

Ab dem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Unter­suchungen zur Früh­erkennung von Darm­krebs. Das Ziel dabei ist es, Darmkrebs frühzeitig zu erkennen und damit die Heilungschancen um einiges zu erhöhen. Das Zauberwort hierfür ist Darmspiegelung, eine Untersuchung die nicht gerade beliebt ist. Während der Darmspiegelung können Vorstufen von Darm­krebs erkannt, entfernt und damit möglicherweise die Entstehung von Darm­krebs verhindert werden.

Früh­erken­nungs­unter­suchungen haben aber auch ihre Risiken und Nachteile. Letzen Endes ist es Ihre persönliche Entscheidung, ob Sie eine Früh­erkennungs­untersuchung von Darm­krebs in Anspruch nehmen. Vielleicht können wir Ihnen diese Entscheidung erleichtern und informieren Sie in unserer Reihe über Unter­suchungen zur Darmkrebs-Früherkennung, über Leistungen der gesetzlichen Kranken­kassen, sowie über Nutzen und Risiken der Früh­erkennungs­untersuchungen von Darm­krebs.




Allergie Erkrankungen

Lang ist es nicht mehr hin und die Saison für Allergiker beginnt. Ob Schnupfen, tränende Augen oder Hautausschlag, an Symptomen mangelt es nicht und wer selbst Allergiker ist, der weiß wie lästig es ist. Was erstaunlich dabei ist, wie viele Allergiker gar nicht wissen worauf sie allergisch reagieren. Gerade Männer scheuen den Gang zum Arzt und tun damit ihrer Gesundheit nichts Gutes. Dabei verspricht der Besuch beim Arzt in vielen Fällen Hilfe, denn nicht wenige Allergien können mit entsprechenden Mittel sehr gut in den Griff bekommen werden.

Test für Allergiker

Test für Allergiker

Tests für Allergiker gibt es schon lange doch die Wissenschaft entwickelt immer neuere, bessere Methoden um den Allergien auf die Schliche zu kommen. Erst wenn man weiß woher die Ursachen kommen, kann man sie auch erfolgreich behandeln. Viele Medikamente gibt es nur gegen Rezept, manche sogar ohne – auf jeden Fall sind sie in der Apotheke teuer und gehen an den Geldbeutel.

Aber haben Sie schon mal einen Blick in einer Versand Apotheke gewagt? Internet Apotheken wurden gerade in Deutschland lange Zeit misstrauisch beäugt. Die vielen positiven Erfahrungen haben jedoch dazu geführt, dass immer mehr Menschen die Vorteile der Online Bestellung nutzen. So können Sie rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen, brauchen sich nicht an lange Schlangen stellen, unangenehme Fragen beantworten, erhalten Ihre Lieferung schnell und diskret an die Haustür und – sparen Geld! Online Medikamente bestellen ist um einiges günstiger als in der stationären Apotheke. Diese Chance sollten Sie nutzen. Für Allergiker gibt es eine breite Auswahl an erfolgreichen Medikamenten die Linderung und Abhilfe versprechen. Verzichten Sie in Zukunft auf die teuren Allergiemittel aus der Apotheke und kaufen Sie sie lieber preisgünstig im Internet.

Unser Tipp

Besuchen Sie die Deutsche Versand Apotheke – als Deutscher Anbieter sind Sie hier richtig aufgehoben!


Mit Sport Krankheiten vorbeugen

Schon mal was vom inneren Schweinehund gehört oder sind Sie ihm sogar schon einmal begegnet? Am liebsten hält er sich auf dem Sofa auf und scheut Kälte und Nässe. Das der innere Schweinehund aber verhindert Krankheiten vorzubeugen und Beschwerden zu verbessern, wird schnell vergessen. Mit etwas Ausgleichssport können Sie ganz gezielt Rückenbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Ganz nebenbei hilft es überflüssige Kilos und Stress abzubauen.

Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren helfen einer ganzen Reihe von Krankheiten vorzubeugen. Mit Sport stärken Sie das Herz, in dem Sie den Herz-Muskel regelmässig trainieren. Als kleiner Tipp: Wenn Sie sich während des Sports noch unterhalten können, trainieren Sie in einem angemessenen Umfang und überanstrengen sich nicht dabei.

Stress weglaufen

Ob Leistungsdruck, Stress im Job oder Zeitmangel, es gibt viele Gründe gestresst zu sein. Viele Menschen leiden unter Stress und auf Dauer werden sie dadurch krank. Symptome dafür sind ständige Gereizheit, Konzentrationsschwäche, Bluthochdruck oder Magenprobleme. Sport hilft Ihnen dabei Stresshormone  wie Adrenalin abzubauen. Welchen Sport Sie treiben ist dabei gar nicht so wichtig. Es sollte Spaß machen – und nicht ein weiterer Stressfaktor sein.

Abwehrkräfte stärken

Durch Sport kann man gezielt das Immunsystem stärken. Mit etwas Bewegung an der frischen Luft halten Sie die Abwehrzellen des Körpers fit. Nutzen Sie öfter mal das Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß anstatt das Auto zu nehmen. Wie bei so vielen Dingen sollten Sie dabei einen goldenen Mittelweg finden. Zu viel Anstrengung für den Körper kann die Abwehrkräfte eher schwächen und bewirkt das Gegenteil.

Rückenschmerzen vorbeugen

Immer mehr Männer in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Ob es sich dabei konkret um einen Bandscheibenvorfall oder Verspannungen handelt, kann nur eine genaue Untersuchung beim Arzt ergeben. Rückenschmerzen lassen sich am besten mit Bewegung und der Stärkung der Muskulatur vorbeugen. Wenn Sie auf Arbeit oder zu Hause viel sitzen oder stehen, sollten Sie darauf achten Ihren Rücken nicht zu sehr zu beanspruchen bzw. für geeigneten Ausgleich zu sorgen. Dann können die Rückenmuskeln entspannen bevor der Schmerz entsteht. Am besten hilft hier gezieltes Training für Bauch- und Rückenmuskeln.




Vorbeuge von Prostatakrebs

In Deutschland ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. In etwa 1/4 aller Krebsfälle, fast 60.000 Männer im Jahr, ist die Diagnose Prostatakrebs. Die Chancen einer erfolgreichen Behandlung sind dabei in den letzten Jahren deutlich gestiegen, was allerdings auch vom Krebsstadium abhängt.

Bei Prostatskrebs handelt es sich um die Erkrankung der Vorsteherdrüse, medizinisch als Prostatakarzinom oder maligne Prostatahyperplasie bezeichnet und wird heutzutage häufiger diagnostiziert als früher. Grund dafür ist, dass das Risiko für Prostatakrebs mit zunehmendem Alter stark ansteigt und durch die immer höhere Lebenserwartung damit auch die Anzahl der Erkrankungen.

Dank der heutigen Vorsorgeuntersuchungen werden Krebserkrankungen wesentlich zeitiger erkannt als früher. Zwar gibt es somit auch mehr Krebserkrankungen als früher, aber die Überlebensrate ist auch wesentlich höher. Seit dem 90-er Jahren ist die Sterblichkeit um etwa 20% zurückgegangen. In der bei Krebs wichtigen 5-Jahres-Überlebensrate liegt sie derzeit bei 87%, Tendenz weiter steigend.

Ursachen und Auslöser von Prostatakrebs

Die Ursachen von Prostatakrebs sind immernoch nicht genau geklärt. Jedoch sind die Risikofaktoren, die Prostatakrebs fördern, bekannt. Vor allem liegt es neben dem Alter an den Erbanlagen, die vor allem bei jungen Männern eine große Rolle spielen. Sind in Ihrer Verwandschaft Prostatakrebs-Erkrankungen bekannt, steigt auch das Risiko selbst daran zu erkranken. Ebenso eine Rolle spielt das im Hoden produzierte männliche Sexualhormon Testosteron. Es stimuliert die Krebszellen und im Umkehrschluß ensteht ohne Testosteron kein Prostatakrebs. Da Testosteron jedoch für die Funktion der Prostata von Nöten ist, kann dieser Risikofaktor nicht ausgeschlossen werden.

Neue Untersuchungen lassen darauf schließen, dass der Lebenswandel einen wesentlichen Einfluss auf die Erkrankung hat. So wird heutzutage angenommen, dass fettreiche Nahrung, fehlende Bewegung sowie Übergewicht als Ursache für Prostatakrebs in Frage kommen. Des Weiteren können Umweltfaktoren wie Strahlenbelastung oder Schwermetalle Prostatakrebs bedingen.

Protatakrebs vorbeugen

Wie bei vielen anderen Erkrankungen gibt es auch bei Prostatakrebs Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, wie das Alter oder den genetischen Code, und auf der anderen Seite Faktoren die wir beeinflussen können:

  • Übergewicht vermeiden
  • regelmässig Sport treiben
  • Alkohol meiden und nicht rauchen
  • Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  • ausgewogene Lebensweise mit wenig Stress

Magen- und Darmprobleme

Der Magen-Darm-Trakt ist dafür verantwortlich, dass die Speiseaufnahme und die Verdauung im Körper geregelt werden. In der heutigen modernen Zeit kommt es jedoch durch privaten und beruflichen Stress, durch Sitzen im Büro, zu wenig Sport und zu hastiges Hinunterschlingen von Essen immer häufiger zu Problemen. Weiterhin schlägt sich die Psyche negativ auf den Magen aus und in der Folge kommt es zu Durchfall, Verstopfungen und Sodbrennen.

Viele Männer leiden unter einem sogenannten Reizdarm. Unter diesem Begriff sind verschiedene Krankheiten und Beschwerden des Verdauungsapparates zusammengefasst, die jedoch nicht auf körperliche Ursachen zurückzuführen sind. Sollten Sie unter Magen-Darm-Problemen leiden, sollten Sie den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen. Nur so kann rechtzeitig sichergestellt werden, dass es sich bei Ihren Problemen nicht um Darmkrebs handelt.