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Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem trainieren und auf einige bewährte Maßnahmen zurückgreifen. Wir haben für Sie die besten Tipps zusammengestellt, mit der Sie einer Erkältung vorbeugen können. Darüber hinaus finden Sie hier aber auch Anregungen, was Sie tun können, wenn Sie die Erkältung doch erwischt hat. 

Wenn die Erkältung Sie dann doch erwischt hat, können Ihnen die folgenden Tipps dabei helfen, die Symptome der Erkältung zu lindern und den lästigen Schnupfen oder die unangenehmen Halsschmerzen möglichst schnell wieder loszuwerden:

  • Viel Trinken, um den hartnäckigen Schleim zu lösen. Dazu eignen sich am besten stilles Wasser oder mit Honig gesüßte Kräutertees wie beispielsweise Thymian- oder Salbeitee.
  • Ingwer-Tee stärkt das Immunsystem: Ein paar Scheiben frische Ingwerwurzel mit kochendem Wasser übergießen, nach Geschmack ziehen lassen und mit Honig süßen.
  • Ausreichend und ausgewogen essen, damit der Körper mit allen lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen versorgt wird.
  • Zink ist an vielen Stoffwechselvorgängen des menschlichen Körpers beteiligt und für eine optimale Funktion des Immunsystems unerlässlich. Unter anderem schützt Zink die Schleimhäute und kann so das Eindringen von Viren erschweren. Zink wappnet das Immunsystem jedoch nicht nur gegen eine mögliche Erkältung, es hilft auch, wenn die ersten Symptome bereits spürbar sind.
  • Ein heißes Bad mit ätherischen Ölen trägt zur Entspannung bei und befreit die Atemwege.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden, sonst trocknen die Schleimhäute aus und die Viren können um so leichter ihr Werk verrichten. Einfach eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen, einen Tropfen ätherisches Öl hinein, das ersetzt jedes Raumparfum. Außerdem mehrmals täglich lüften, damit die Raumluft nicht zu stickig wird.
  • Auch bei einer Erkältung (nicht mit Fieber) an die frische Luft gehen und Spaziergänge machen, aber warm halten.
  • Stress vermeiden, so bleibt dem Körper die nötige Kraft, um gegen die Viren anzukämpfen.

Das hilft bei einer Erkältung

Tipps um eine Erkältungen vorzubeugen

Die angenehmste Erkältung ist die, die gar nicht erst ausbricht. Denn Erkältungen sind meist unangenehm: Der Körper wird durch die Krankheitserreger geschwächt und man fühlt sich schlapp und müde.

Mit ein paar einfachen Tipps kann man einer Erkältung jedoch gut vorbeugen. Besonders wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, damit dem Körper alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoff in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Daneben gibt es noch viele weitere Tipps, mit denen man sich vor einer Erkältung schützen kann:

  • Tee trinken: Besonders geeignet sind Teesorten wie Ingwer-, Holunder- oder Lindenblütentee, die das Immunsystem anregen.
  • Ausreichend Vitamin C stärkt das Immunsystem.
  • Täglich an die frische Luft gehen, so kann sich der Körper besser auf die kalten Temperaturen einstellen. Aber: Nicht mit nassen Haaren ins Freie gehen.
  • In der Öffentlichkeit nach Möglichkeit Abstand halten, um Ansteckung zu vermeiden.
  • Warm-kalte Wechselduschen beleben und aktivieren das Immunsystem.
  • Den Temperaturen angemessene Kleidung tragen.
  • Sport steigert die Immunabwehr.
  • Ausreichend Schlaf, Stress vermeiden.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden und ausreichend lüften, Durchzug vermeiden.
  • Regelmäßige Sauna-Besuche, heiße Fußbäder.
  • Täglich 15 bis 30 Milligramm Zink substituieren.



Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind Reisen mit Herzschwäche noch möglich sind und darf ich noch Sex haben, erläutern wir in folgendem Artikel.

Um das Fortschreiten der Krankheit einzuordnen, nutzen Ärzte die Einteilung der New York Heart Association (NYHA). Wer nach dieser nur eine leichte Herzschwäche der Stufe I und II hat, kann in der Regel ohne wesentliche Einschränkungen verreisen. Bei Flugreisen oder Reisen in Gebiete über 1.500 Meter Höhe sowie Gebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit seien dennoch einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Herzkranke genügend Medikamente mitnehmen und vor der Reise die medizinische Versorgung am Urlaubsort klären. In Gegenden, in denen eine medizinische Versorgung nach heutigem Standard fehle, wie etwa eine Klinik mit 24-h-Katheterbereitschaft, sollten Risikopatienten mit koronarer Herzkrankheit oder einer fortgeschrittenen Herzschwäche nicht reisen.

Sex und Reisen bei Herzschwäche

Sind Reisen per Flugzeug die länger als 4 Stunden dauern geplant, steigt durch den verringerten Sauerstoffgehalt der Luft sowie den Bewegungsmangel im Flugzeug das Risiko einer Venenthrombose. Das Risiko lässt sich vermindern, indem man sich trotz der Einschränkung bewegt, zu enge Kleidung vermeidet, die Beine nicht übereinanderschlägt und während des Flugs Übungen zur Wadendurchblutung macht. Zudem ist es ratsam, regelmässig etwas zu trinken, jedoch keinen Kaffee oder Alkohol, und die Einnahme von langwirkenden Schlafmitteln zu vermeiden. Ganz auf das Fliegen verzichten sollten Patienten mit schwerer Herzschwäche (NYHA IV), bei mittelschwerer Herzschwäche (NYHA III) müsse im Einzelfall entschieden werden. In beiden Fällen sollten Patienten vor der Reise unbedingt mit ihrem Arzt sprechen.

Auch in Sachen Sex sei der Schweregrad der Herzschwäche entscheidend. Generell gelte: Wer ohne Atemnot zwei Stockwerke hochlaufen könne, sei sexuell kaum eingeschränkt. Dennoch sei es empfehlenswert, sich Zeit für das Vorspiel zu nehmen und bequeme Positionen einzunehmen. Wer plane, Medikamente gegen Impotenz (z.B. den PDE-5-Hemmer Viagra)  einzunehmen, sollte dies am besten mit seinem Arzt besprechen.


Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf.

Viel Stress am Arbeitsplatz führte der Studie zufolge bei chinesischen Arbeitnehmern im IT-Bereich sowie bei Mitarbeitern eines Call-Centers zu schlechter Stimmung. Diese wiederum stand mit ungesünderem Essen am Abend in Zusammenhang, wie die Forscher um Chu-Hsiang Chang von der Michigan State University online im Fachblatt Journal of Applied Psychology berichten. Hatten Studienteilnehmer allerdings in der Nacht zuvor besser geschlafen, tendierten sie am Tag danach dazu, sich trotz eines stressigen Arbeitstages gesünder zu ernähren, so das Ergebnis der Studie.

Essen werde manchmal als Aktivität genutzt, um sich aus einer negativen Stimmungslage zu befreien oder sie zu regulieren, sagt Koautor Yihao Liu von der University of Illinois. Darüber hinaus könne ungesundes Essen auch die Folge einer verminderten Selbstkontrolle sein. Menschen, die sich durch ihre Arbeit extrem gestresst fühlten, hätten häufig auch das Gefühl, ihr Verhalten nur unzulänglich kontrollieren zu können. Schlaf scheint in diesem Zusammenhang offenbar einen schützenden Effekt zu haben. So könne eine Nacht mit gutem Schlaf dazu beitragen, dass sich Arbeitnehmer wieder aufgetankt und tatkräftig fühlen, sagt Chang. Als Konsequenz könnten sie am nächsten Tag mit dem Arbeitsstress besser umgehen und seien weniger anfällig, sich am Abend ungesund zu ernähren.


Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und medizinisch notwendiges Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird", sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

"In Zukunft können Patienten Rezepturarzneimittel aus Cannabis in kontrollierter pharmazeutischer Qualität aus der Apotheke bekommen. Die Krankenkassen können diese Medikamente nach vorheriger Genehmigung auch erstatten", erklärte Kiefer. Das "Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften" wurde heute in der 2./3. Lesung vom Bundestag verabschiedet. Es tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Bis Cannabis auch in Versandapotheken gekauft werden kann wird noch etwas Zeit vergehen, aber zumindest ist ein Schritt in diese Richtung getan.

Fragen an den Doktor

Zur Zeit wird gesellschaftspolitisch diskutiert, ob Cannabis zu Genusszwecken in Deutschland legalisiert werden soll. Das aktuell verabschiedete Gesetz bezieht sich nur auf medizinisch verordnetes Cannabis. Kiefer: "Jeder weiß: Medikamente haben Risiken und Nebenwirkungen. Es wäre fahrlässig und falsch, aus dem medizinischen Einsatz zu folgern, dass Cannabis als Genussmittel harmlos wäre." Aus Sicht der Apothekerschaft sollte die Legalisierung zu Genusszwecken sorgfältig geprüft werden, da der Konsum von Cannabis mit Risiken verbunden ist. Risiken sind u.a. das erhöhte Unfallrisiko, eine Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, wie Angststörungen und Depression, und die mögliche Entwicklung einer Sucht.




Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. Viele Frauen sind in ihren Alltag so gestresst, dass sie im Bett nicht loslassen können. Dazu kommen Versagensängste, die Angst davor nicht zum Orgasmus zu kommen beziehungsweise dem Partner kein befriedigendes Erlebnis zu verschaffen. Umfragen haben ergeben, dass 60 Prozent der Frauen, darunter auch viele jüngere Frauen, darunter leiden. Mit Lovegra kann diesen Problemen entgegen gewirkt werden. Versagensängste und Hemmungen werden abgebaut, wenn eine Frau Flibanserin, den Wirkstoff in Lovagra, benutzt. Lovegra kaufen ist kein Allheilmittel, doch eine gute Chance auf ein besseres Sexleben.

Besserer Sex mit Lovegra

Was bewirkt Lovegra?

Die Berührungsempfindlichkeit nimmt mit Viagra für die Frauen zu. Es fällt Frauen leichter sich fallen zu lassen und Sex wieder zu genießen. Lovegra ist ein Potenzmittel speziell für Frauen, die endlich wieder Freude am Sex haben wollen.

Viele Frauen haben schon sehr gute Erfahrungen mit Lovegra gemacht, dass auch als Viagra für Frauen bezeichnet wird. Mit Lovegra werden Frauen Sex wieder auf ganz neue Weise erleben. Die Sensibilität nimmt zu, die Entspannung fällt leichter – beides wichtige Faktoren um einen Orgasmus zu haben.

2013 kam die Nachfolge-Generation dieses Medikamentes mit einer verbesserten Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen. Aufgrund der neuen besseren Zusammensetzung hat das Medikament eine noch schnellere und längere Wirkung. Auch das Risiko auf Nebenwirkungen wurde erheblich gesenkt. Nur noch 5 Prozent der Frauen, die Lovegra nutzen, leiden unter Kopfschmerzen, wenn sie das Medikament einnehmen.

Lovegra kaufen

Lovegra ist kein Wundermittel und kann auch nicht allen Frauen helfen ein besseres Sexleben zu haben. Doch die Erfolge von Lovegra sprechen für sich und jede Frau hat zumindest ein Recht auf eine Chance mit Lovegra ihr Sexleben zu verbessern. Zahlreiche Online Apotheken bieten Lovegra an – Sie können also ohne Probleme die Vorteile der Online-Bestellung nutzen.




Tipps zum Einschlafen

Das "Gute Nacht" ist für viele Menschen schon ein allabendliches Ritual. Doch oft ist das nur ein Traum und das Einschlafen fällt alles andere als leicht. In Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Frauen trifft es doppelt so häufig wie Männer; Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Dies liegt auch daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

Gesundheitsberatung - Tipps zum Einschlafen

  1. Verzichten Sie auf anregende Getränke oder Alkohol – Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  2. Körperliche Aktivität – Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  3. Rituale – Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  4. Entspannte Umgebung – Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  5. Entspannter Kopf – Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  6. Schlafrhythmus – Möglichst oft zur selben Zeit ins Bett geht und morgens den Wecker immer auf die gleiche Uhrzeit stellt, so schläft sich's besser.
  7. Nicht lange im Bett wälzen –  Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht's erst, wenn die Augen schwer werden.
  8. Stressabbau –  Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.
  9. Warmes Bad – Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  10. Hausmittel – Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.

Die Darmflora fördern

Was wir essen und trinken hat eine nachhaltige Wirkung auf unsere Darmflora, und damit auch auf unsere Gesundheit. Welche Nahrungsmittel der Darmflora nützen, und welche sie eher schaden haben jetzt niederländische Forscher herausgefunden.

Im Umfang einer Studie an gesunden Niederländern fanden die Forscher 60 Ernährungsfaktoren, die sich auf die Zusammensetzung der Darmflora auswirken. So konnte bei Teilnehmern, die regelmäßig Joghurt oder Buttermilch zu sich nahmen, eine größere Bakterienvielfalt nachgewiesen werden. Auch Kaffee oder Wein erhöhren die Vielfalt, während sie durch Vollmilch oder eine kalorienreiche Ernährung eher abnimmt. Belgische Forscher kamen zu einem ähnlichen Ergebniss. Laut ihrer Studie hatte eine ballaststoffreiche Ernährung den größten Einfluss auf die Darmflora. 

Informationen zum Schutz der Darmflora

Wie aus der Studie weiter hervorging, wirkten sich zudem 20 unterschiedliche Medikamente auf die Darmflora aus. Bereits frühere Studien hatten darauf hingedeutet, dass sich durch Magensäure-hemmende Antazida die Vielfalt der Bakterien verringere, wobei auch Antibiotika oder das Diabetes-Medikament Metformin einen Einfluss zu haben scheinen.

Welche Wirkung die verschiedenen Lebensmittel oder Ernährungsweisen genau haben, muss jedoch erst noch heraus gefunden werden. Es gibt jedoch einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Vielfalt der Bakterien und der Gesundheit des Menschen. Der Grundsatz "Eine größere Vielfalt ist besser." gilt nirgends besser als bei der Darmflora. Es gibt viele Faktoren, die zur Entstehung von Krankheiten beitragen. Doch während man das Alter oder die Gene nicht beeinflussen kann, lässt sich die Zusammensetzung der Darmbakterien durch die Ernährung oder die Einnahme von Medikamenten verändern. 


Kann Alkohol Probleme lösen?

Der 58-jährige Mann versichert mir treuherzig: „ Herr Doktor, mehr als drei Bier pro Abend trink ich nie, und wenn ich es will, schaffe ich es schon mal eine ganze Woche ohne!” Der stressige Job, Termine ohne Ende, ein Chef der ihm im Nacken sitzt und sowieso, das Geschäft läuft immer schlechter.

Die Realität ist, dass dieser Mann ohne sein abendliches Bier nicht mehr einschlafen und daraus schnell eine Gewohnheit entsteht. Es findet sich immer eine Ausrede, um das tägliche Bier oder den Wein zu begründen. In vielen Fällen passiert das auch heimlich. Alkoholiker sind gute Schauspieler, die nach außen hin gut mitmachen und mit allem einverstanden sind, was Partner und/oder Arzt mit ihnen besprechen. Dabei wird hin und wieder auch etwas geflunkert oder untertrieben. Ein gerötetes Gesicht oder Geruch nach Alkohol, häufig schon am frühen Morgen, sprechen dagegen eine andere Sprache. Depression und vermehrte Angstzustände können auftreten, aber auch körperliche Anzeichen wie Sodbrennen und Magenschmerzen, die Zunahme von Stürzen.

Gesundheitsberatung: Thema Alkohol

Wo ist die Grenze?

Bei Frauen liegt die Grenze bei etwa einem Glas Alkohol am Tag, also ca. 12 g. Für gesunde erwachsene Männer liegt diese Grenze bei 24 g Alkohol pro Tag, d.h. etwa zwei Gläser. Wenn Sie als Frau mehr als 0,1 l Wein oder Sekt, mehr als 1/4 Liter Bier oder 4 cl Schnaps pro Tag trinken, bewegen Sie sich bereits in einem gesundheitlichen Grenzbereich. Für Männer gilt die doppelte Menge, also 1/2 Liter Bier pro Tag oder 1/4 Liter Wein pro Tag als Grenze. Von Alkoholabhängigkeit spricht man, wenn mindestens drei von sechs Kriterien erfüllt sind:

  • ein starkes Verlangen nach Alkohol
  • eine verminderte Kontrollfähigkeit
  • körperliche Entzugssymptome
  • die Ausbildung einer Toleranz-immer höhere Dosen werden erforderlich
  • das Vernachlässigen anderer Interessen zugunsten des Alkohols
  • Die Fortführung des Konsums trotz negativer körperlicher, sozialer oder sonstiger Folgen. Der Tag wird nach dem Alkoholkomsum ausgerichtet.

Brauchen Sie abends Ihr Bier oder Glas Wein regelmäßig zum „Runterkommen“? Damit Sie schlafen können? Können Sie „nein“ sagen, auch im Freundeskreis, wenn Alkohol angeboten wird, oder nach einem Gläschen auch mal Schluss machen?

Fragen Sie sich selbst. Was tun Sie, um zu entspannen und besser mit Ihrem Stress umgehen zu können? Trinken Sie gelegentlich ein Glas Wein oder Bier? Wie häufig in der Woche? Wieviel Bier schaffen Sie maximal an einem Abend/auf einmal zu trinken? Falls Sie hier selbst ein Problem sehen, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei Ihrem Hausarzt. Es gibt auch in Ihrer Umgebung eine Suchtstelle, bei der Sie sich beraten lassen können.

Wie kann der Alkoholismus behandelt werden?

  • Ehrlich sein und es vor sich selbst zugeben
  • Die Hilfe von anderen annehmen . Alkohol ist kein Problemlöser. Sie schaffen sich dadurch nur ein neues – größeres – Problem  an den Hals.

Ist die Steinzeit-Diät gesund?

In der Steinzeit wurde das gegessen, was man jagen und sammeln konnte. Die Grundsätze dieser Ernährung haben sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Trend entwickelt. Die sogenannte Paleo-Diät, auch unter dem Namen Steinzeit-Diät bekannt, findet mehr und mehr Anhänger. Dabei müssen Sie natürlich nicht ihr Essen selbst sammeln oder jagen, jedoch setzt die Diät auf natürliche Kost, die es in der Art nur in der Steinzeit gab.

Hintergrund der Ernährung

Die steinzeit-Diät setzt vorraus, dass die moderne Ernährung nicht mehr "artgerecht" ist. Dabei wird unterstellt, dass unser Magen noch wie in der Steinzeit funktioniere. Mit der heutigen Ernährung würden wir unseren Körper jedoch durch die zahlreichen Zusatzstoffe, welche in den Lebensmitteln vorhanden sind, belasten. Der Magen kann die aufgenommene Nahrung nicht mehr verdauen. Die Folge dieser falschen Ernährung sind Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck sowie Herz-Kreislaufbeschwerden. Eine entsprechende Studie die diese These stützt gibt es jedoch noch nicht.

Bestandteile der Steinzeit-Diät

Kann die Paleo-Diät sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken?

Auf jeden Fall "ja". Zwar stehen bei der Paleo-Diät fast nur Fleisch und Eier auf dem Speiseplan, jedoch kann die Reduktion der Lebensmittelvielfalt die Blutwerte verbessern. Neben Fleisch und Eier sind aber auch verschiedene Gemüsesorten sowie Fisch und Obst und auch Nüsse zu finden. Hingegen sind Milchprodukte und Nudeln sowie Brot oder pflanzliche Öle verboten.

Die WHO bestätigte vor kurzem, dass die Steinzeitdät durchaus gesund sein kann. Vor allem der Verzicht auf Zucker wirkt sich positiv auf den menschlichen Körper aus. Prof. Andrea Pfeiffer, Direktor der Abteilung Ernährungsmedizin der Berliner Charité: „Wir Menschen mögen den süßen Geschmack und können mit der unbegrenzten Verfügbarkeit nicht umgehen“. Im Durchschnitt nehmen Menschen täglich mehr als 25 g Zucker zu sich. Vor allem zugesetzter Zucker in Lebensmitteln ist jedoch gesundheitsgefährdend. Verzichtet man auf diesen Zucker, führe das zu keinerlei Mangelerscheinungen. Der Körper produziere selbst bei reinem Fleischkonsum genug Glucose. Gerade bei Adipositas-Patienten oder Diabeteserkrankungen sei die Steinzeitdiät somit durchaus gesundheitsförderlich.


5 Übungen für einen flachen Bauch

Sit Ups

Der Klassiker unter den Fitness-Übungen. Mit geradem Rücken auf den Boden setzen, die Beine leicht angewinkelt. Stellen Sie die Fersen und legen Sie die Hände an die Kniekehlen. Jetzt den Bauch anspannen und mit geradem Rücken so weit wie möglich nach hinten lehnen. Lassen Sie die Hände dabei an den Oberschenkeln entlang gleiten. Legen Sie den Oberkörper nicht komplett ab, sondern führen Sie wieder langsam nach vorne. Die Übung sollte zum Anfang 20-mal wiederholt werden. Wichtig: Die Arme vor dem Körper halten, nicht wie beim klassischen Sit-up hinter dem Kopf verschränken.

Der Klassiker unter den Fitness-Übungen: Sit Ups

Cross Sit Ups

Mit Cross-Sit-ups trainieren Sie besonders die seitlichen Bauchmuskeln, die bei der klassischen Variante etwas zu kurz kommen. Legen Sie sich auf den Rücken und berühren Sie mit den Händen ganz locker die Ohren. Winkeln Sie die Beine an. Nun das rechte Bein anheben und mit dem linken Ellbogen über dem Bauch zusammenführen, bis sie sich fast berühren. Die Hände bleiben dabei immer schön an den Ohren, der Oberkörper muss also mit nach vorne gehen. Zurück in die Ausgangsposition, dann die Übung mit dem linken Bein und dem rechten Arm wiederholen. Insgesamt zehnmal pro Seite.

Mit Cross Sit Ups einen flach Bauch bekommen

Beinkippe

Legen Sie sich auf den Rücken legen, die Arme ruhen neben dem Körper, der Blick ist nach oben gerichtet. Die Beine senkrecht nach oben anheben, dabei leicht anwinkelt lassen. Jetzt die Bauchmuskulatur anspannen und den Po vom Boden anheben, dabei die Knie in Richtung Brust ziehen. Kurz halten, dann in die Ausgangsposition zurückgehen. Die Arme jetzt seitlich ausstrecken und die Beine geschlossen und angewinkelt nach rechts kippen lassen, jedoch nicht auf dem Boden ablegen. Kurz innehalten, dann die Beine langsam nach links kippen. Pro Seite zehnmal wiederholen.

Die Beinkippe

Ball Stemmer

Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie die Füße auf einem Gymnastikball oder Stuhl auf. Die Arme werden seitlich neben den Körper gelegt. Jetzt den Bauch anspannen und den Po vom Boden abheben, bis Rücken und Oberschenkel eine gerade Linie bilden. Kurz innehalten. Den Po leicht absenken, aber nicht auf dem Boden ablegen. Diese Übung 20-mal wiederholen.

Übungen für die Fitness

Brücke

Siten Sie auf dem Boden setzen und stützen Sie die Hände hinter dem Rücken auf. Jetzt den Bauch anspannen und das Becken anheben, bis der Körper eine gerade horizontale Linie bildet. Zu Beginn können Sie den Körper kurz wieder ablegen und wiederholen die Übung zwölfmal. Fortgeschrittene heben aus der Brücke heraus das rechte Bein so weit wie möglich nach oben. Kurz innehalten, dann das linke Bein heben. Wiederholen Sie die Übung fünfmal je Seite.

Bauchübungen - Die Brücke