Gesundheitsberatung | Fragen zur Männergesundheit

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Der Penis ist die Antenne des Herzens

Die erektile Dysfunktion (ED) geht nicht selten auf vaskuläre Schädigungen am Penis zurück. Solche gerade anfangs noch sehr kleinen Gefäßschäden haben ED und kardiovaskuläre Erkrankungen gemeinsam. Deshalb wird seit Langem angenommen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen ED und kardiovaskulärem Risiko gibt.

Tatsächlich stellte sich in Studien heraus, dass Erektionsstörungen unter anderem auch ein früher Marker für eine symptomatische Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können. So kündigten sich Herzinfarkte oder Schlaganfälle bei Männern bis zu 5 Jahre vorher an – alles, was die betroffenen Männer davon bemerkten, war eine zunehmende Erektionsschwäche. Experten für Männergesundheit bezeichnen den Penis daher heute häufig „als die Antenne des Herzens“.

„Erektionsstörungen sollten stets fachmännisch und in alle Richtungen abgeklärt werden. Neben Stress und einem Testosteronmangel können sich dahinter auch weitaus gefährlichere Ursachen, wie beispielsweise kardiovaskuläre Erkrankungen oder auch ein unerkannter Diabetes mellitus verbergen“, empfiehlt Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. (DGMG) seinen ärztlichen Kollegen.

Wie wichtig es ist, darüber aufzuklären, zeigte eine aktuelle, repräsentative DGMG-Umfrage zur Männergesundheit unter 1.006 in Deutschland lebenden Männern im Alter zwischen 18 und 70 Jahren: Beinahe drei Viertel der Männer in Deutschland wissen demzufolge nichts über die Zusammenhänge zwischen Gefäßerkrankungen und dem Erektionsvermögen des Penis und gehen deshalb oft leichtfertig über ihre Erektionsstörungen hinweg.

Erektionsprobleme behandeln

Der Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-System und Erektionsstörungen

Sehr wahrscheinlich gründet sich die Verbindung zwischen Gefäßsystem und dem feinen Kapillarnetz des Penis auf dem Zusammenspiel von Androgenen, chronischen Entzündungen und kardiovaskulären Risikofaktoren. Diese Faktoren fördern eine endotheliale Dysfunktion und Arteriosklerose. Daraus resultieren schließlich Störungen der Mikrozirkulation bis in den Penis hinein. In der Folge kommt es zu Durchblutungsstörungen des Gliedes und des empfindlichen erektilen Apparates – der Mann bemerkt eine schwindende Erektionskraft bis hin zur Erektionsstörung.

Durch chronisch erhöhte Blutfettwerte, arteriosklerotische Veränderungen oder auch infolge eines hohen Blutzuckerspiegels kommt es im weiteren Verlauf ebenso an den größeren Blutgefäßen des Körpers zu chronischen Entzündungen und Ablagerungen. Die Gefäßwände verlieren schließlich ihre Elastizität, der Blutfluss wird weiter eingeengt. In der Folge – und das ist am Herzen ebenso wie am Penis zu beobachten – werden die Gewebe nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Darunter leidet einerseits der Herzmuskel – ein Infarkt droht -, andererseits verliert der Penis sein Erektionsvermögen.

Potenzstörungen behandeln

„Aufgrund dieser offensichtlichen und anhand von Studien gut belegbaren Zusammenhänge gilt die erektile Dysfunktion heute als ein früher Indikator für mögliche Gefäßerkrankungen und zwar zwischen 5 – 8 Jahren vor einem drohenden Herzinfarkt oder Insult“, erklärt Dr. med. Tobias Jäger, Urologe und Vorstandsmitglied der DGMG.




Das bedeutet 24 Stunden Pflege

Zusammenfassung: Wenn Pflegebedürftige rund um die Uhr im eigenen Zuhause betreut werden, nennt man dies 24-Stunden-Betreuung. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen zur 24-h Pglege, was man darunter versteht, welche Aufgaben sie hat und welche Leistungen sie beinhaltet.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine 24 Stunden Betreuung?

Wer älter wird, hat mit so manchen vermeintlichen Kleinigkeiten der eigenen Körperhygiene zu kämpfen. Weil die Schulter schmerzt, kann man sich beim besten Willen nicht mehr Rücken und Hüfte waschen. Fußnägel schneiden geht schon länger nicht mehr, weil die Sehkraft der Augen nachgelassen hat. In solchen Fällen hilft eine Rundum-Betreuung, das meint sinngemäß 24 Stunden am Tag. Eine 24h Betreuung ist eine sehr gute Möglichkeit, damit ältere Menschen, die pflegebedürftig geworden sind, zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung in Würde wohnen bleiben können.

Viele Familien wünschen sich deshalb, dass ihre pflegebedürftigen Angehörigen von einer Betreuungskraft unterstützt werden. Eine 24h Betreuung erfolgt in geregelten Arbeitszeiten, in denen die betreuende Unterstützung zur Verfügung steht, um etwa im Haushalt zu helfen, zu kochen, Ordnung zu halten und ähnliches. Die Betreuungskraft bei der 24 Stunden Betreuung übernimmt ein grossteil aller Aufgaben, die auch Familienmitglieder bei der häuslichen Betreuung ihrer Liebsten erledigen. Dazu zählen die tägliche Hygiene, die Unterstützung bei Essen und Trinken, auch die Aufnahme von Medikamenten. Die 24 Stunden Betreuung bedeutet deshalb in aller Regel für die Familienangehörigen eine enorme Entlastung. Man gewinnt wieder mehr Luft und kann sich dem zu pflegenden Angehörigen in anderer Weise liebevoll zuwenden.

24 Stunden Pflege Infos

Leistungen einer 24-h Betreuung

In den Leistungen einer 24-h-Betreuung ist beispielsweise auch die Begleitung beim Arztbesuch inbegriffen. Auch das Spazierengehen gehört dazu, ebenso wie gemeinsam frische Luft zu schnappen. Gerade solche Unternehmungen bedeuten Lebensqualität im hohen Alter. Sie kommen bei der Belastung und beim alltäglichen Stress der pflegenden Angehörigen leider oft zu kurz. Mit einer professionellen 24h Betreuung kann auch diesen Selbstverständlichkeiten wieder mehr Raum und Zeit geschenkt werden. Lebensqualität bedeutet für ältere Menschen auch, dass „noch jemand da ist“. Das sorgt besser für Zufriedenheit als Einsamkeit.

Sehr oft wohnen bei der Rund-um-die-Uhr-Betreuung Frauen in dem Haushalt der älteren Person, die pflegerisch betreut wird. Allerdings heißt das nicht, dass die Pflegekräfte auch rund um die Uhr arbeiten dürfen. Das ist in Deutschland per Arbeitszeitgesetz geregelt, wonach angestellte Mitarbeiter maximal 60 Stunden wöchentlich arbeiten dürfen. Trotzdem hat sich der Begriff von der 24-Stunden-Betreuung eingebürgert. Damit ist symbolisch die Nähe und Verfügbarkeit der häuslichen Pflegekraft umschrieben. Die korrekte Bezeichnung heißt übrigens „Betreuung in häuslicher Gemeinschaft“, was mit BihG abgekürzt wird. Die 24 Stunden Betreuung wird zumeist zusammen mit einer 24-Stunden-Pflege in Anspruch genommen, bei der neben der Betreuung auch für die Grundpflege wie z.B. Toilettengang, Waschen, An- und Auskleiden usw. gesorgt ist. Die medizinische Behandlungspflege ist hier nicht inklusive, wohl aber die aktivierende pflegerische Leistung.

Wer für seinen Angehörigen eine Betreuungsperson beauftragen will, kann dies über eine Vermittlungsagentur wie Jacura tun. Man tritt dabei als Auftraggeber auf und engagiert via Agentur für seinen Angehörigen eine 24 Stunden Betreuung. Man nennt dies auch das Entsendemodell.

Aufgaben einer 24-h Betreuung

Zu den Aufgaben einer Betreuungskraft gehören vor allem die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel:

  • einkaufen
  • kochen
  • putzen
  • Wäsche waschen
  • bügeln
  • leichte Gartenarbeit

Die Pflegerin kümmert sich aber auch um bettlägerige Patienten, die im eigenen Heim betreut werden. Zum Beispiel, wenn Inkontinenzmaterial wie Einlagen oder Windeln gewechselt werden müssen, der Patient gelagert werden muss. Außerdem hilft sie dem Patienten beim Verlassen des Bettes, beim Transfer vom Bett in den Rollstuhl und umgekehrt bzw. setzt die Patienten auf die Bettpfanne oder den Toilettenstuhl. Falls erforderlich kann die Pflegerin den Patienten auch füttern.

Bei Bedarf kümmert sich die 24 Stunden Betreuung auch um jegliche Art von Beschäftigung, wie zum Beispiel Gespräche und Unterhaltungen, vorlesen aus der Zeitung und Büchern sowie Gesellschaftsspiele. Wenn es gewünscht wird, geht die Betreuerin auch mit den Patienten spazieren oder begleitet ihn zum Arzt, Therapieterminen sowie zu Besuchen bei Bekannten oder Freunden.

Da sich die Pflegebedürftigen im eigenen Zuhause am wohlsten fühlen und sie sich in der gewohnten Umgebung immer am besten zurechtfinden, besonders bei Demenz, Alzheimer und Parkinson ist eine 24 Stunden Betreuung oft die beste Lösung.

Außerdem kümmert sie sich um alles, was der Pflegebedürftige benötigt:

  • Hilfe bei der gesamten Körperpflege
  • Waschen
  • Baden oder Duschen
  • Haarpflege
  • Rasieren
  • Mundpflege und Gebissreinigung
  • Hilfe beim An- und Ausziehen
  • Hilfe beim Toilettengang
  • Anreichung von Nahrung und Getränken.

Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem trainieren und auf einige bewährte Maßnahmen zurückgreifen. Wir haben für Sie die besten Tipps zusammengestellt, mit der Sie einer Erkältung vorbeugen können. Darüber hinaus finden Sie hier aber auch Anregungen, was Sie tun können, wenn Sie die Erkältung doch erwischt hat. 

Wenn die Erkältung Sie dann doch erwischt hat, können Ihnen die folgenden Tipps dabei helfen, die Symptome der Erkältung zu lindern und den lästigen Schnupfen oder die unangenehmen Halsschmerzen möglichst schnell wieder loszuwerden:

  • Viel Trinken, um den hartnäckigen Schleim zu lösen. Dazu eignen sich am besten stilles Wasser oder mit Honig gesüßte Kräutertees wie beispielsweise Thymian- oder Salbeitee.
  • Ingwer-Tee stärkt das Immunsystem: Ein paar Scheiben frische Ingwerwurzel mit kochendem Wasser übergießen, nach Geschmack ziehen lassen und mit Honig süßen.
  • Ausreichend und ausgewogen essen, damit der Körper mit allen lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen versorgt wird.
  • Zink ist an vielen Stoffwechselvorgängen des menschlichen Körpers beteiligt und für eine optimale Funktion des Immunsystems unerlässlich. Unter anderem schützt Zink die Schleimhäute und kann so das Eindringen von Viren erschweren. Zink wappnet das Immunsystem jedoch nicht nur gegen eine mögliche Erkältung, es hilft auch, wenn die ersten Symptome bereits spürbar sind.
  • Ein heißes Bad mit ätherischen Ölen trägt zur Entspannung bei und befreit die Atemwege.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden, sonst trocknen die Schleimhäute aus und die Viren können um so leichter ihr Werk verrichten. Einfach eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen, einen Tropfen ätherisches Öl hinein, das ersetzt jedes Raumparfum. Außerdem mehrmals täglich lüften, damit die Raumluft nicht zu stickig wird.
  • Auch bei einer Erkältung (nicht mit Fieber) an die frische Luft gehen und Spaziergänge machen, aber warm halten.
  • Stress vermeiden, so bleibt dem Körper die nötige Kraft, um gegen die Viren anzukämpfen.

Das hilft bei einer Erkältung

Tipps um eine Erkältungen vorzubeugen

Die angenehmste Erkältung ist die, die gar nicht erst ausbricht. Denn Erkältungen sind meist unangenehm: Der Körper wird durch die Krankheitserreger geschwächt und man fühlt sich schlapp und müde.

Mit ein paar einfachen Tipps kann man einer Erkältung jedoch gut vorbeugen. Besonders wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, damit dem Körper alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoff in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Daneben gibt es noch viele weitere Tipps, mit denen man sich vor einer Erkältung schützen kann:

  • Tee trinken: Besonders geeignet sind Teesorten wie Ingwer-, Holunder- oder Lindenblütentee, die das Immunsystem anregen.
  • Ausreichend Vitamin C stärkt das Immunsystem.
  • Täglich an die frische Luft gehen, so kann sich der Körper besser auf die kalten Temperaturen einstellen. Aber: Nicht mit nassen Haaren ins Freie gehen.
  • In der Öffentlichkeit nach Möglichkeit Abstand halten, um Ansteckung zu vermeiden.
  • Warm-kalte Wechselduschen beleben und aktivieren das Immunsystem.
  • Den Temperaturen angemessene Kleidung tragen.
  • Sport steigert die Immunabwehr.
  • Ausreichend Schlaf, Stress vermeiden.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden und ausreichend lüften, Durchzug vermeiden.
  • Regelmäßige Sauna-Besuche, heiße Fußbäder.
  • Täglich 15 bis 30 Milligramm Zink substituieren.



Gesund schlafen – darauf kommt es an

Wer abends vor dem Fernseher einnickt, hat schlechte Chancen auf einen guten Schlaf. Das Schlafzimmer hat großen Einfluss, ob wir tief schlafen und auch durchschlafen. Mit den folgenden Tipps gestalten Sie das Schlafzimmer für gesunden Schlaf.

Schlafzimmer – Tipps für gesunden Schlaf

Einerseits sollten Sie gerne in Ihrem Schlafzimmer sein. Sorgen Sie also dafür, dass Sie sich in Ihrem Schlafzimmer wohlfühlen. Andererseits sollte das Schlafzimmer Bedingungen erfüllen: Dunkelheit und Stille sind unverzichtbar für guten Schlaf, Helligkeit und Geräusche stören den Schlaf. Das liegt in der Natur des Menschen. Sorgen Sie also vor allem dafür, dass es im Schlafzimmer dunkel und ruhig ist.

Bei der Farbwahl für Wände, Möbel und Wäsche sollten Sie vor allem auf kühle Farben wie Grau, Weiß, Blau und Grün setzen. Diese Farben wirken beruhigend und fördern die Einschlafbereitschaft – oder stören wenigstens nicht. Grelle Rottöne hingegen beispielsweise regen eher an.

So schlafen Sie gesund

Raumtemperatur – die ideale Temperatur

Starken Einfluss auf den Schlaf haben auch Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit. Sie sollten weder schwitzen noch frieren. Die meisten Schlafexperten empfehlen eine Raumtemperatur von ca. 18 Grad. 1 – 2 Grad mehr oder weniger werden den Schlaf voraussichtlich nicht sehr stören. Unter 16 Grad sollte die Zimmertemperatur aber nicht fallen. Einerseits verkrampft sich die Muskulatur bei Kälte, andererseits fördern nächtliche Temperaturen unter 16 Grad sogar Schimmelbildung im Schlafzimmer.

Luftfeuchtigkeit – optimale Schlafvorraussetzungen

Den Wenigsten ist bewusst, dass wir in der Nacht fast einen halben Liter an Flüssigkeit verlieren – vor allem über die Atmung, aber auch über die Haut oder in Form von Schweiß. Ist die Raumluft zu trocken, trocknen vor allem die Atemwege schnell aus. Das fördert Erkältungen oder andere Erkrankungen der Atemwege. Außerdem belastet zu großer Flüssigkeitsmangel den Stoffwechsel und kann die nächtlichen Erholungsprozesse sogar stören. Deshalb sollten Sie vor dem Schlafengehen gründlich lüften. Öffnen Sie die Fenster weit für ca. 5 Minuten, ehe Sie zu Bett gehen. Wenn es nicht zu kalt oder zu laut ist, schlafen Sie lieber bei gekipptem Fenster.

Wenn Sie morgens öfter mit trockenem Mund aufwachen, kann ein Luftbefeuchter eine sinnvolle Anschaffung sein. Achten Sie darauf, dass Sie das Gerät auf eine Luftfeuchtigkeit von ca. 40 – 45 Prozent einstellen können.

Pflanzen? Nicht im Schlafzimmer

Auch wenn sie optisch was hermachen – Pflanzen gehören nicht ins Schlafzimmer, da sie Sauerstoff verbrauchen und Kohlendioxid ausströmen. Beides wirkt sich negativ auf den Schlaf aus. Außerdem sind Pflanzen, wie Teppiche oder Setzkästen mit den Ergebnissen jahrelanger Sammelleidenschaft, Staubfänger. Staub wiederum kann Allergene enthalten, die die Atemwege reizen und den Schlaf belasten.

Das richtige Bett für gesunden Schlaf

Wenn Sie im Einzelhandel nachfragen, ist die richtige Wahl von Bett, Lattenrost und Matratze vor allem eine Frage des Geldes: je teurer, umso besser. Tatsache ist – es lohnt sich, beim Bettenkauf nicht knausrig zu sein. Aber längst nicht jedes Angebot des Fachhandels fördert einen gesunden Schlaf. Das Bett sollte vor allem stabil sein, Lattenrost und Matratze dem Körper guten Halt geben. Betten sind Nacht für Nacht starken Belastungen ausgesetzt, etwa wenn wir uns zwischen 20 – 50 Mal hin- und herdrehen. Stabil bleiben diese Betten nur, wenn sie gut verarbeitet sind – und da kommt wieder der Preis ins Spiel.

Die Wahl des richtigen Bett´s

Ähnlich wie bei den Betten gibt es auch einen riesigen Markt für Lattenroste und Matratzen. Studien haben nachgewiesen, dass Preis und Qualität nicht immer übereinstimmen – und günstige Angebote durchaus gut ausreichenden Schlafkomfort bieten.


Oberlidstraffung und Unterlidstraffung – was ist das?

Meist zeigen sich die natürlichen Alterungsprozesse zuerst einmal rund um die Augen. Neben den Augenfältchen gibt es auch andere Erscheinungen, wie Tränensäcke oder Schlupflider, die zu einem negativen Gesamtbild führen können. Mit einer Augenlidstraffung können betroffene Menschen sofort wieder frischer und jünger aussehen.

Die Oberlidstraffung

Die Oberlidstraffung erfolgt unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch kann aber auch eine Vollnarkose vorgenommen werden. Bei dem Eingriff werden kleine Hautstreifen entfernt, wodurch der Verjüngungseffekt erreicht wird. Bei Schlupflidern wird zusätzlich das überschüssige Fett- und Muskelgewebe abgetragen.

Die Unterlidstraffung

Bei Tränensäcken oder stark ausgeprägtem Hautüberschuss wird eine Unterlidstraffung durchgeführt. In der Regel wird auch dieser Eingriff ambulant bei örtlicher Betäubung vorgenommen. Hierbei erfolgt die Schnittführung unterhalb des Wimpernkranzes. Dabei wird dann das überschüssige Gewebe entfernt und der Eingriff dauert circa 60 Minuten.

Was ist vor der Operation zu beachten

Vor der Operation ist immer eine augenärztliche Untersuchung ratsam, wodurch ein erhöhtes Operationsrisiko ausgeschlossen werden kann. Ebenfalls sollte der Patient bereits zwei Tage vor dem Eingriff auf jegliches Augen Make-up verzichten. Ebenfalls ist unbedingt den Anweisungen des Arztes zu folgen. Blutgerinnungshemmender Medikamente müssen im Vorfeld abgesetzt werden und bereits 14 Tage vor der Operation sollten auf die Einnahme von Alkohol und Schlafmittel verzichtet werden. Bereits 4 Wochen vor der Operation sollte auf Nikotin verzichtet werden, da dies die Wundheilung negativ beeinflussen könnte.

Gibt es Risiken?

Wie bei jeder Operation gibt es auch bei der Augenlidstraffung gewisse Risiken. Wird bei dem Eingriff zu viel Haut entnommen, kann dies die Schließfunktion des Auges negativ beeinflussen. Dies gilt auch bei einer übermäßigen Narbenbildung. Wird zu viel Fettgewebe entfernt kann dies zu einem sogenannten „Hohlauge“ führen. Wird der Lidhebermuskel beschädigt kann dies dazu führen, dass anschließend das Augenlied nicht mehr richtig nach oben gezogen werden. Und auch die Hornhaut kann trotz aller Vorsicht verletzt werden. Auch wenn die Augenlidstraffung gut verläuft, kann es nach der Operation zu Blutergüssen oder Schwellungen kommen. In einigen Fällen kommt es auch zu einem unscharfen Sehen oder zu einer Lichtempfindlichkeit. Diese Symptome klingen allerdings nach ein paar Tagen wieder ab. Sollte es zu einer Nachblutung kommen, muss der Patient dringend den behandelnden Arzt kontaktieren. Allerdings sind schwerwiegende Komplikationen heute die Ausnahme. Wird eine Lidstraffung durchgeführt, führen die Ergebnisse dazu, dass der Patient für viele Jahre jünger und frischer aussieht. Da der natürliche Altersprozess aber nicht aufgehalten werden kann, kann dies dazu führen, dass die Operation nach einigen Jahren wiederholt werden muss. In der Regel empfiehlt sich eine erneute Lidstraffung nach etwa 10 Jahren.

Wo finde ich den richtigen Arzt?

Damit die Lidstraffung auch zum gewünschten Ergebnis führt, muss der Patient einen geeigneten Arzt finden. Auch wenn dies das Fachgebiet des Arztes ist, sollte sich niemand davor scheuen den Arzt zu fragen, wie oft er diese Operation bereits durchgeführt hat. Denn die Erfahrung ist enorm wichtig für ein ästhetisches Ergebnis. Hier sind eine solide Ausbildung, Fachkompetenz und Erfahrung enorm wichtig. Ebenfalls wichtig ist das vor der Operation stattfindende Beratungsgespräch. Hat der Patient nach diesem Gespräch den Eindruck dass es nicht „passt“, sollte er sich auf die Suche nach einem anderen Arzt machen. In dem Beratungsgespräch sollte der Arzt darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Eingriff um eine richtige Operation und nicht nur um eine kosmetische Behandlung handelt. Er sollte den Patienten über die Risiken aufklären und ihm ebenfalls mitteilen, dass er die nächsten Tage nach der Operation in der Regel nicht gesellschaftsfähig sein wird. Dies liegt an den normalen Begleiterscheinungen die oben bereits genannt wurden. Wer auf der Suche nach einem Spezialisten wie beispielsweise in München ist, der sollte einen Termin bei Dr. Gracia vereinbaren. Dieser wird den Patienten unverbindlich und persönlich beraten und dabei ein Behandlungskonzept vorstellen


Vater werden per Eizellenspende

Bei einer Eizellspende werden einer Spenderin reife Eizellen entnommen. Bei Eizellen spenden Invimed werden Spermien des Wunschvaters künstlich befruchtet und der Empfängerin eingepflanzt, die das Kind austrägt und auch großziehen möchte. 

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, Eizellen für eine Eizellenspende zu gewinnen:

Egg-Sharing und Embryonenspende

Die Frau, die sich selbst einer In-Vitro-Fertilisation unterzogen hat, spendet ihre überzähligen Eizellen, wenn sie sie selbst nicht mehr benötigt („egg sharing“). Es ist grundsätzlich auch möglich, bereits befruchtete Eier freizugeben, man spricht dann von einer Embryonenspende. Sinnvoll ist dies zum Beispiel, wenn der Wunschvater keine fruchtbaren Spermien produziert. Anzeige

Freiwillige Spende

Die Frau unterzieht sich einer hormonellen Therapie, um die Produktion und Reifung von Eizellen anzuregen und Eizellen spenden zu können. Diese dienen allein dem Zweck, einer anderen Frau eine Schwangerschaft zu ermöglichen.

Eltern werden mit der Eizellenspende

Wann ist eine Eizellenspende sinnvoll?

Ca. 20 Prozent der Paare, die eine Familie gründen möchten, werden nicht schwanger. In rund 40 Prozent der Fälle liegt der Grund allein bei der Frau. Ist die Ursache etwa in Defekten der Eizellen zu suchen, kann der Kinderwunsch nur mithilfe einer Eizellenspende erfüllt werden. Das trifft etwa auf Frauen zu, die

  • Gedächnistest wegen einer medizinischen Behandlung unfruchtbar wurden (z.B. Chemotherapie).
  • frühzeitig in die Menopause gekommen sind (vor dem 40. Lebensjahr). sich im fortgeschrittenen Alter nach der Menopause noch einen Kinderwunsch erfüllen möchten.
  • genetische Erkrankungen aufweisen.
  • schwere Endometriose haben.
  • mehrere Fehlversuche einer künstlichen Befruchtung mit eigenen Eizellen hinter sich haben.

Voraussetzungen für die Eizellenspende

Eine Frau, die Eizellen spenden möchte, sollte möglichst jung sein und sich einem medizinischen Check auf Infektionskrankheiten unterziehen. Damit sollen mögliche Übertragungen von zum Beispiel HIV oder Hepatitis ausgeschlossen werden. Des Weiteren sollte sie bei guter allgemeiner Gesundheit und – natürlich – fruchtbar sein. Anzeige

Die Frau mit Kinderwunsch muss als Empfängerin der Eizellspende eine gesunde und funktionsfähige Gebärmutter besitzen, damit die Implantation der Eizellen erfolgreich sein kann


Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und medizinisch notwendiges Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird", sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

"In Zukunft können Patienten Rezepturarzneimittel aus Cannabis in kontrollierter pharmazeutischer Qualität aus der Apotheke bekommen. Die Krankenkassen können diese Medikamente nach vorheriger Genehmigung auch erstatten", erklärte Kiefer. Das "Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften" wurde heute in der 2./3. Lesung vom Bundestag verabschiedet. Es tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Bis Cannabis auch in Versandapotheken gekauft werden kann wird noch etwas Zeit vergehen, aber zumindest ist ein Schritt in diese Richtung getan.

Fragen an den Doktor

Zur Zeit wird gesellschaftspolitisch diskutiert, ob Cannabis zu Genusszwecken in Deutschland legalisiert werden soll. Das aktuell verabschiedete Gesetz bezieht sich nur auf medizinisch verordnetes Cannabis. Kiefer: "Jeder weiß: Medikamente haben Risiken und Nebenwirkungen. Es wäre fahrlässig und falsch, aus dem medizinischen Einsatz zu folgern, dass Cannabis als Genussmittel harmlos wäre." Aus Sicht der Apothekerschaft sollte die Legalisierung zu Genusszwecken sorgfältig geprüft werden, da der Konsum von Cannabis mit Risiken verbunden ist. Risiken sind u.a. das erhöhte Unfallrisiko, eine Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, wie Angststörungen und Depression, und die mögliche Entwicklung einer Sucht.


Tipps zum Einschlafen

Das "Gute Nacht" ist für viele Menschen schon ein allabendliches Ritual. Doch oft ist das nur ein Traum und das Einschlafen fällt alles andere als leicht. In Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Frauen trifft es doppelt so häufig wie Männer; Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Dies liegt auch daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

Gesundheitsberatung - Tipps zum Einschlafen

  1. Verzichten Sie auf anregende Getränke oder Alkohol – Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  2. Körperliche Aktivität – Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  3. Rituale – Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  4. Entspannte Umgebung – Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  5. Entspannter Kopf – Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  6. Schlafrhythmus – Möglichst oft zur selben Zeit ins Bett geht und morgens den Wecker immer auf die gleiche Uhrzeit stellt, so schläft sich's besser.
  7. Nicht lange im Bett wälzen –  Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht's erst, wenn die Augen schwer werden.
  8. Stressabbau –  Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.
  9. Warmes Bad – Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  10. Hausmittel – Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.

Studie zu Prostata-Krebs

Prostatakrebs ist eine der am häufigsten vorkommenden Erkrankungen bei Männern. Wie man Prostatakrebs vorbeugt, haben wir in einem vorhergehenden Artikel erläutert. Doch welche neuen Entwicklungen gibt es bei der Behandlung dieser heimtückischen Krankheit?

Wenn die Diagnose "Prostatakrebs im Frühstadium" lautet, haben Patienten die Wahl zwischen vier anerkannten Therapiemöglichkeiten: Die Entfernung der Prostata, Bestrahlung von außen, Bestrahlung von innen durch kleine Implantate oder die sogenannte aktive Überwachung mit Kontrolluntersuchungen alle drei bis sechs Monate.

Eine seit 2013 groß laufende Studie mit dem Namen PREFERE soll zu den Ergebnissen genauere Daten liefern. Nebenwirkungen, Genesung und Lebensqualität von rund 7.600 Patienten der vier anerkannten Behandlungsformen sollten bis mindestens ins Jahr 2030 beobachtet werden. Von den 7.600 geplanten Patienten konnten bislang jedoch erst rund 350 für die Studie gewonnen werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.br.de

Prostatakrebs


Kann Alkohol Probleme lösen?

Der 58-jährige Mann versichert mir treuherzig: „ Herr Doktor, mehr als drei Bier pro Abend trink ich nie, und wenn ich es will, schaffe ich es schon mal eine ganze Woche ohne!” Der stressige Job, Termine ohne Ende, ein Chef der ihm im Nacken sitzt und sowieso, das Geschäft läuft immer schlechter.

Die Realität ist, dass dieser Mann ohne sein abendliches Bier nicht mehr einschlafen und daraus schnell eine Gewohnheit entsteht. Es findet sich immer eine Ausrede, um das tägliche Bier oder den Wein zu begründen. In vielen Fällen passiert das auch heimlich. Alkoholiker sind gute Schauspieler, die nach außen hin gut mitmachen und mit allem einverstanden sind, was Partner und/oder Arzt mit ihnen besprechen. Dabei wird hin und wieder auch etwas geflunkert oder untertrieben. Ein gerötetes Gesicht oder Geruch nach Alkohol, häufig schon am frühen Morgen, sprechen dagegen eine andere Sprache. Depression und vermehrte Angstzustände können auftreten, aber auch körperliche Anzeichen wie Sodbrennen und Magenschmerzen, die Zunahme von Stürzen.

Gesundheitsberatung: Thema Alkohol

Wo ist die Grenze?

Bei Frauen liegt die Grenze bei etwa einem Glas Alkohol am Tag, also ca. 12 g. Für gesunde erwachsene Männer liegt diese Grenze bei 24 g Alkohol pro Tag, d.h. etwa zwei Gläser. Wenn Sie als Frau mehr als 0,1 l Wein oder Sekt, mehr als 1/4 Liter Bier oder 4 cl Schnaps pro Tag trinken, bewegen Sie sich bereits in einem gesundheitlichen Grenzbereich. Für Männer gilt die doppelte Menge, also 1/2 Liter Bier pro Tag oder 1/4 Liter Wein pro Tag als Grenze. Von Alkoholabhängigkeit spricht man, wenn mindestens drei von sechs Kriterien erfüllt sind:

  • ein starkes Verlangen nach Alkohol
  • eine verminderte Kontrollfähigkeit
  • körperliche Entzugssymptome
  • die Ausbildung einer Toleranz-immer höhere Dosen werden erforderlich
  • das Vernachlässigen anderer Interessen zugunsten des Alkohols
  • Die Fortführung des Konsums trotz negativer körperlicher, sozialer oder sonstiger Folgen. Der Tag wird nach dem Alkoholkomsum ausgerichtet.

Brauchen Sie abends Ihr Bier oder Glas Wein regelmäßig zum „Runterkommen“? Damit Sie schlafen können? Können Sie „nein“ sagen, auch im Freundeskreis, wenn Alkohol angeboten wird, oder nach einem Gläschen auch mal Schluss machen?

Fragen Sie sich selbst. Was tun Sie, um zu entspannen und besser mit Ihrem Stress umgehen zu können? Trinken Sie gelegentlich ein Glas Wein oder Bier? Wie häufig in der Woche? Wieviel Bier schaffen Sie maximal an einem Abend/auf einmal zu trinken? Falls Sie hier selbst ein Problem sehen, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei Ihrem Hausarzt. Es gibt auch in Ihrer Umgebung eine Suchtstelle, bei der Sie sich beraten lassen können.

Wie kann der Alkoholismus behandelt werden?

  • Ehrlich sein und es vor sich selbst zugeben
  • Die Hilfe von anderen annehmen . Alkohol ist kein Problemlöser. Sie schaffen sich dadurch nur ein neues – größeres – Problem  an den Hals.