Fragen zur Männergesundheit

Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem More »

Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind More »

Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf. Viel More »

Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und More »

Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. More »

 

Fragen zur Patientenverfügung

Zusammenfassung: Eine Patientenverfügung regelt, welche medizinische Versorgung Sie im Notfall möchten, wenn Sie sich einem Arzt nicht mehr selbst mitteilen können. Mehr Informationen zur Vorsorge im Fall der Fälle erhalten Sie im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Welches Problem löst die Patientenverfügung?

Normalerweise können Sie Ihrem Arzt einfach sagen, ob Sie bereit sind, sich einer Operation zu unterziehen oder gewisse Medikamente zu nehmen. Was ist aber, wenn Sie nicht mehr für sich selbst sprechen können, z.B. weil Sie im Koma liegen? Dann muss Ihr Arzt Ihren mutmaßlichen Willen herausfinden, um Sie behandeln zu können. Das geht für ihn am einfachsten, wenn Sie eine Patientenverfügung verfasst haben, in der Sie erklären, welche medizinische Behandlung Sie möchten und welche nicht. Sie können darin festlegen, welche gesundheitlichen Einschränkungen Sie als Folge einer ärztlichen Behandlung akzeptieren würden und welche nicht.

Was steht in einer Patientenverfügung?

Jeder, der sich über Patientenverfügungen informieren möchte, findet sehr viele Informationen über das Thema. Staatliche, kirchliche und private Anbieter verfolgen unterschiedliche Interessen und haben abweichende Qualitätsstandards. Daher sollten Sie wissen, wobei Ihnen eine Patientenverfügung helfen kann. Eine Patientenverfügung klärt folgende Dinge:

  • Ihre Wertvorstellungen & Ihre gewünschte Lebensqualität
  • Ihre Behandlungswünsche für alle wichtigen medizinischen Situationen, u.a. Schlaganfall, Koma, notwendige Wiederbelebung, Beatmung u.v.m.
  • Ob Sie Pflege- und Hilfsbedürftig sind
  • Welche früheren Erkrankungen Sie hatten und welche Medikamente Sie nehmen
  • Welche Auskunftsrechte Sie Ihren Angehörigen und Vertrauten übertragen wollen
  • Ob und welche Organe Sie spenden möchten
  • Ob Sie Sterbehilfe wünschen und einiges mehr

Mit einer Patientenverfügung halten Sie Ihre medizinischen Wünsche für die Zukunft fest. Da sich Ihre Wünsche ändern können, sollten Sie Ihre Verfügung regelmäßig (wenigstens alle zwei Jahre) überprüfen und aktualisieren. Hier erklären wir Ihnen, wie lange eine Patientenverfügung gültig ist und unter welchen Umständen sie sogar ungültig sein kann.

Brauche ich eine Patientenverfügung?

Antworten Sie auf die folgende Frage, um herauszufinden, ob Sie eine Patientenverfügung brauchen: Können Sie sich eine Situation in Ihrem Leben vorstellen, in der Sie nicht weiterleben wollen würden? Egal, ob Sie mit Ja oder Nein antworten, ihr Arzt muss so etwas wissen.

Eine Patientenverfügung ist das Richtige für Sie, wenn Sie bis zum Schluss über Ihr Leben selbst bestimmen möchten. Anstatt die Entscheidung über Ihre eigene Lebensqualität im Fall der Fälle jemand anderem zu übertragen, sollten Sie rechtzeitig vorsorgen. Wahrscheinlich werden Ihre Angehörigen kaum fähig sein, eine objektive Entscheidung zu treffen, wenn es tatsächlich um die Frage geht, ob sie weiterleben oder sterben sollen. Diese Entscheidung können Sie Ihnen aber jetzt schon abnehmen.

Warum erstellt man eine Patientenverfügung?

Viele Menschen entscheiden sich für eine Patientenverfügung, weil sie in jedem Alter einen gesundheitlichen Standard haben wollen, den sie nicht unterschreiten möchten. Es gibt Dinge in ihrem Leben, die für sie unerlässlich sind, zum Beispiel die Fähigkeit, sich mitzuteilen oder das selbständige Atmen und Ernähren. Mit der Verfügung sagen sie dem Arzt, welchen gesundheitlichen Standard Sie für sich definiert haben. Eine Patientenverfügung dient damit nicht nur der gesundheitlichen Vorsorge, sondern ist auch ein Ausdruck Ihres Rechts auf Selbstbestimmung.

Was passiert, wenn ich keine Patientenverfügung habe?

Falls Sie in eine Situation gelangen, in der über Ihre medizinische Behandlung entschieden werden muss und Sie weder eine Patientenverfügung haben, noch ansprechbar sind, wird sich ein Arzt immer für Ihr Weiterleben entscheiden. Egal in welchem Zustand Sie dann weiterleben werden. Sie wissen es ja, besonders im Notfall muss ein Arzt innerhalb von wenigen Minuten Entscheidungen treffen.

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Der Penis ist die Antenne des Herzens

Die erektile Dysfunktion (ED) geht nicht selten auf vaskuläre Schädigungen am Penis zurück. Solche gerade anfangs noch sehr kleinen Gefäßschäden haben ED und kardiovaskuläre Erkrankungen gemeinsam. Deshalb wird seit Langem angenommen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen ED und kardiovaskulärem Risiko gibt.

Tatsächlich stellte sich in Studien heraus, dass Erektionsstörungen unter anderem auch ein früher Marker für eine symptomatische Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können. So kündigten sich Herzinfarkte oder Schlaganfälle bei Männern bis zu 5 Jahre vorher an – alles, was die betroffenen Männer davon bemerkten, war eine zunehmende Erektionsschwäche. Experten für Männergesundheit bezeichnen den Penis daher heute häufig „als die Antenne des Herzens“.

„Erektionsstörungen sollten stets fachmännisch und in alle Richtungen abgeklärt werden. Neben Stress und einem Testosteronmangel können sich dahinter auch weitaus gefährlichere Ursachen, wie beispielsweise kardiovaskuläre Erkrankungen oder auch ein unerkannter Diabetes mellitus verbergen“, empfiehlt Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. (DGMG) seinen ärztlichen Kollegen.

Wie wichtig es ist, darüber aufzuklären, zeigte eine aktuelle, repräsentative DGMG-Umfrage zur Männergesundheit unter 1.006 in Deutschland lebenden Männern im Alter zwischen 18 und 70 Jahren: Beinahe drei Viertel der Männer in Deutschland wissen demzufolge nichts über die Zusammenhänge zwischen Gefäßerkrankungen und dem Erektionsvermögen des Penis und gehen deshalb oft leichtfertig über ihre Erektionsstörungen hinweg.

Erektionsprobleme behandeln

Der Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-System und Erektionsstörungen

Sehr wahrscheinlich gründet sich die Verbindung zwischen Gefäßsystem und dem feinen Kapillarnetz des Penis auf dem Zusammenspiel von Androgenen, chronischen Entzündungen und kardiovaskulären Risikofaktoren. Diese Faktoren fördern eine endotheliale Dysfunktion und Arteriosklerose. Daraus resultieren schließlich Störungen der Mikrozirkulation bis in den Penis hinein. In der Folge kommt es zu Durchblutungsstörungen des Gliedes und des empfindlichen erektilen Apparates – der Mann bemerkt eine schwindende Erektionskraft bis hin zur Erektionsstörung.

Durch chronisch erhöhte Blutfettwerte, arteriosklerotische Veränderungen oder auch infolge eines hohen Blutzuckerspiegels kommt es im weiteren Verlauf ebenso an den größeren Blutgefäßen des Körpers zu chronischen Entzündungen und Ablagerungen. Die Gefäßwände verlieren schließlich ihre Elastizität, der Blutfluss wird weiter eingeengt. In der Folge – und das ist am Herzen ebenso wie am Penis zu beobachten – werden die Gewebe nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Darunter leidet einerseits der Herzmuskel – ein Infarkt droht -, andererseits verliert der Penis sein Erektionsvermögen.

Potenzstörungen behandeln

„Aufgrund dieser offensichtlichen und anhand von Studien gut belegbaren Zusammenhänge gilt die erektile Dysfunktion heute als ein früher Indikator für mögliche Gefäßerkrankungen und zwar zwischen 5 – 8 Jahren vor einem drohenden Herzinfarkt oder Insult“, erklärt Dr. med. Tobias Jäger, Urologe und Vorstandsmitglied der DGMG.

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Was sind die Ursachen für eine Chlorallergie?

 Wer ins Schwimmbad gehen möchte, egal ob im Sommer ins Freibad oder im Winter ins Hallenbad, der ist mit der Substanz "Chlor" konfrontiert. Sehr unangenehm ist eine Chlorallergie, die auf der Haut Reizungen verursacht und auch die Schleimhäute betreffen kann, wenn derjenige mit Chlor in Berührung kommt. Die Ursachen der Chlorallergie werden hier genauer erläutert.

Chlor desinfiziert das Wasser und birgt auch Nachteile

Jeder Poolbesitzer wird Chlor verwenden, denn es desinfiziert das Wasser. Es gibt jedoch neben dieser desinfizierenden Wirkung auch leider einige Nachteile in sich, denn es kann zu Hautreizungen bei empfindlichen Personen führen. Selbst wenn bei demjenigen oder derjenigen vorher nie eine Unverträglichkeit bestand, kann diese jederzeit auftreten.

Unangenehme Folgen des Chlors beim Menschen

Wer unter einer Chlorallergie leidet, der wird auf alle Arten von Chlorverbindungen und auch bei den Nebenprodukten diese Chlorallergie-Reaktionen und Reizungen am Körper verspüren. Chlor wird zudem in vielen Bleichmitteln verwendet und somit kann der Betroffene dann auch bei der Wäsche, die mit Bleichmitteln gewaschen wurde, allergische Reaktionen haben.

Ursachen einer Chlorallergie

Wenn das menschliche Immunsystem auf Chlor mit einer "Abwehrreaktion" reagiert, dann besteht eine Chlorallergie. Meist ist jedoch eine konkrete und echte Allergie gegen Chlor eher selten und meist ist es eher eine Chlor Reizung, die aber von den meisten als Chlorallergie benannt wird. Die Ursachen liegen meist darin, dass der Allergiker schon andere allergische Reaktionen hat (Neurodermitis etc.). Wer eine genetische Disposition für Allergien allgemein hat, wird auch eher eine Chlorallergie haben.

Chlorgas und Chlorverbindungen als weitere Ursachen für die allergischen Reaktionen

Im täglichen Leben kommen immer mehr Chlorgase und Chlorverbindungen zum Einsatz. Diese tauchen auf in vielen industriell hergestellten Produkten wie Medikamenten, Lebensmittel und Kunststoffen. Sogar im Trinkwasser sind sie teilweise in geringen Dosen zu finden.

Symptome der Chlorallergie

Bei Betroffenen, die unter einer solchen Allergie gegen Chlor leiden, kommt es zu Pusteln, zu Juckreiz und zu Hautrötungen. Die Reaktionen auf den eher aggressiv wirkenden Stoff "Chlor" oder unterschiedliche Chlorverbindungen können unterschiedlich sein. Reizungen der Augen, der Schleimhäute und der Haut sind nicht selten. Auch Kinder können unter dieser Allergie arg leiden. Menschen, die bereits Asthma haben, sind besonders gefährdet und Kleinkinder unter drei Jahren. Denn die Lungen von kleinen Kindern unter drei Jahren sind noch nicht voll ausgebildet. Sie haben dann oft eine Entzündung der Bronchien, die später dann schwerwiegendere Atemwegserkrankungen zur Folge haben können.

Ursache der Allergie: Kontakt mit chloriertem Wasser bzw. Chlorgas

Die Allergie wird bei anfälligen Personen ausgelöst durch den puren Kontakt mit dem chloriertem Wasser bzw. dem Chlorgas. Das Chlor bindet die organischen Substanzen, die im Schwimmbad oder im Freibad sind. Dazu gehören Schweiß, Urin und andere Substanzen. Dadurch werden die sogenannten "Chloramine" gebildet. Selbst bei einem Nicht-Allergiker kann ein zu langes Baden in einem chlorierten Wasser zu Symptomen führen. Wasser trocknet allgemein die Haut aus, denn es hat einen anderen pH-Wert, als die Haut des Menschen (Wasser pH-Wert: 7, Haut pH-Wert: 5,5). Wer also viel im Schwimmbad oder im Freibad schwimmt, dessen Haut trocknet auch schnell aus. Und die entstandenen Chloramine greifen dann die Augen, die Haut und die Schleimhaut an. Viel mehr geschieht das natürlich bei einem Allergiker.

Wann ist ein Arztbesuch bei einer Chlorallergie nötig?

wenn nur temporäre Symptome wie Augenbrennen oder eine leichte Hautreizung besteht, dann ist ein Arztbesuch nicht nötig. Manche Menschen haben jedoch zusätzlich zur Chlorallergie auch noch eine leicht reizbare Haut und dann reagiert die Haut stärker auf das Chlor. Wer jedoch unter Atemnot oder starken Reizungen der Augen neigt, der sollte unbedingt einen Arztbesuch unternehmen. Auch bei einem extremen Juckreiz ist diese zu empfehlen. Bei einer noch nicht diagnostizierten Chlorallergie macht der entsprechende Arzt dann einen Allergietest.

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Das bedeutet 24 Stunden Pflege

Zusammenfassung: Wenn Pflegebedürftige rund um die Uhr im eigenen Zuhause betreut werden, nennt man dies 24-Stunden-Betreuung. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen zur 24-h Pglege, was man darunter versteht, welche Aufgaben sie hat und welche Leistungen sie beinhaltet.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine 24 Stunden Betreuung?

Wer älter wird, hat mit so manchen vermeintlichen Kleinigkeiten der eigenen Körperhygiene zu kämpfen. Weil die Schulter schmerzt, kann man sich beim besten Willen nicht mehr Rücken und Hüfte waschen. Fußnägel schneiden geht schon länger nicht mehr, weil die Sehkraft der Augen nachgelassen hat. In solchen Fällen hilft eine Rundum-Betreuung, das meint sinngemäß 24 Stunden am Tag. Eine 24h Betreuung ist eine sehr gute Möglichkeit, damit ältere Menschen, die pflegebedürftig geworden sind, zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung in Würde wohnen bleiben können.

Viele Familien wünschen sich deshalb, dass ihre pflegebedürftigen Angehörigen von einer Betreuungskraft unterstützt werden. Eine 24h Betreuung erfolgt in geregelten Arbeitszeiten, in denen die betreuende Unterstützung zur Verfügung steht, um etwa im Haushalt zu helfen, zu kochen, Ordnung zu halten und ähnliches. Die Betreuungskraft bei der 24 Stunden Betreuung übernimmt ein grossteil aller Aufgaben, die auch Familienmitglieder bei der häuslichen Betreuung ihrer Liebsten erledigen. Dazu zählen die tägliche Hygiene, die Unterstützung bei Essen und Trinken, auch die Aufnahme von Medikamenten. Die 24 Stunden Betreuung bedeutet deshalb in aller Regel für die Familienangehörigen eine enorme Entlastung. Man gewinnt wieder mehr Luft und kann sich dem zu pflegenden Angehörigen in anderer Weise liebevoll zuwenden.

24 Stunden Pflege Infos

Leistungen einer 24-h Betreuung

In den Leistungen einer 24-h-Betreuung ist beispielsweise auch die Begleitung beim Arztbesuch inbegriffen. Auch das Spazierengehen gehört dazu, ebenso wie gemeinsam frische Luft zu schnappen. Gerade solche Unternehmungen bedeuten Lebensqualität im hohen Alter. Sie kommen bei der Belastung und beim alltäglichen Stress der pflegenden Angehörigen leider oft zu kurz. Mit einer professionellen 24h Betreuung kann auch diesen Selbstverständlichkeiten wieder mehr Raum und Zeit geschenkt werden. Lebensqualität bedeutet für ältere Menschen auch, dass „noch jemand da ist“. Das sorgt besser für Zufriedenheit als Einsamkeit.

Sehr oft wohnen bei der Rund-um-die-Uhr-Betreuung Frauen in dem Haushalt der älteren Person, die pflegerisch betreut wird. Allerdings heißt das nicht, dass die Pflegekräfte auch rund um die Uhr arbeiten dürfen. Das ist in Deutschland per Arbeitszeitgesetz geregelt, wonach angestellte Mitarbeiter maximal 60 Stunden wöchentlich arbeiten dürfen. Trotzdem hat sich der Begriff von der 24-Stunden-Betreuung eingebürgert. Damit ist symbolisch die Nähe und Verfügbarkeit der häuslichen Pflegekraft umschrieben. Die korrekte Bezeichnung heißt übrigens „Betreuung in häuslicher Gemeinschaft“, was mit BihG abgekürzt wird. Die 24 Stunden Betreuung wird zumeist zusammen mit einer 24-Stunden-Pflege in Anspruch genommen, bei der neben der Betreuung auch für die Grundpflege wie z.B. Toilettengang, Waschen, An- und Auskleiden usw. gesorgt ist. Die medizinische Behandlungspflege ist hier nicht inklusive, wohl aber die aktivierende pflegerische Leistung.

Wer für seinen Angehörigen eine Betreuungsperson beauftragen will, kann dies über eine Vermittlungsagentur wie Jacura tun. Man tritt dabei als Auftraggeber auf und engagiert via Agentur für seinen Angehörigen eine 24 Stunden Betreuung. Man nennt dies auch das Entsendemodell.

Aufgaben einer 24-h Betreuung

Zu den Aufgaben einer Betreuungskraft gehören vor allem die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel:

  • einkaufen
  • kochen
  • putzen
  • Wäsche waschen
  • bügeln
  • leichte Gartenarbeit

Die Pflegerin kümmert sich aber auch um bettlägerige Patienten, die im eigenen Heim betreut werden. Zum Beispiel, wenn Inkontinenzmaterial wie Einlagen oder Windeln gewechselt werden müssen, der Patient gelagert werden muss. Außerdem hilft sie dem Patienten beim Verlassen des Bettes, beim Transfer vom Bett in den Rollstuhl und umgekehrt bzw. setzt die Patienten auf die Bettpfanne oder den Toilettenstuhl. Falls erforderlich kann die Pflegerin den Patienten auch füttern.

Bei Bedarf kümmert sich die 24 Stunden Betreuung auch um jegliche Art von Beschäftigung, wie zum Beispiel Gespräche und Unterhaltungen, vorlesen aus der Zeitung und Büchern sowie Gesellschaftsspiele. Wenn es gewünscht wird, geht die Betreuerin auch mit den Patienten spazieren oder begleitet ihn zum Arzt, Therapieterminen sowie zu Besuchen bei Bekannten oder Freunden.

Da sich die Pflegebedürftigen im eigenen Zuhause am wohlsten fühlen und sie sich in der gewohnten Umgebung immer am besten zurechtfinden, besonders bei Demenz, Alzheimer und Parkinson ist eine 24 Stunden Betreuung oft die beste Lösung.

Außerdem kümmert sie sich um alles, was der Pflegebedürftige benötigt:

  • Hilfe bei der gesamten Körperpflege
  • Waschen
  • Baden oder Duschen
  • Haarpflege
  • Rasieren
  • Mundpflege und Gebissreinigung
  • Hilfe beim An- und Ausziehen
  • Hilfe beim Toilettengang
  • Anreichung von Nahrung und Getränken.
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Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem trainieren und auf einige bewährte Maßnahmen zurückgreifen. Wir haben für Sie die besten Tipps zusammengestellt, mit der Sie einer Erkältung vorbeugen können. Darüber hinaus finden Sie hier aber auch Anregungen, was Sie tun können, wenn Sie die Erkältung doch erwischt hat. 

Wenn die Erkältung Sie dann doch erwischt hat, können Ihnen die folgenden Tipps dabei helfen, die Symptome der Erkältung zu lindern und den lästigen Schnupfen oder die unangenehmen Halsschmerzen möglichst schnell wieder loszuwerden:

  • Viel Trinken, um den hartnäckigen Schleim zu lösen. Dazu eignen sich am besten stilles Wasser oder mit Honig gesüßte Kräutertees wie beispielsweise Thymian- oder Salbeitee.
  • Ingwer-Tee stärkt das Immunsystem: Ein paar Scheiben frische Ingwerwurzel mit kochendem Wasser übergießen, nach Geschmack ziehen lassen und mit Honig süßen.
  • Ausreichend und ausgewogen essen, damit der Körper mit allen lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen versorgt wird.
  • Zink ist an vielen Stoffwechselvorgängen des menschlichen Körpers beteiligt und für eine optimale Funktion des Immunsystems unerlässlich. Unter anderem schützt Zink die Schleimhäute und kann so das Eindringen von Viren erschweren. Zink wappnet das Immunsystem jedoch nicht nur gegen eine mögliche Erkältung, es hilft auch, wenn die ersten Symptome bereits spürbar sind.
  • Ein heißes Bad mit ätherischen Ölen trägt zur Entspannung bei und befreit die Atemwege.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden, sonst trocknen die Schleimhäute aus und die Viren können um so leichter ihr Werk verrichten. Einfach eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen, einen Tropfen ätherisches Öl hinein, das ersetzt jedes Raumparfum. Außerdem mehrmals täglich lüften, damit die Raumluft nicht zu stickig wird.
  • Auch bei einer Erkältung (nicht mit Fieber) an die frische Luft gehen und Spaziergänge machen, aber warm halten.
  • Stress vermeiden, so bleibt dem Körper die nötige Kraft, um gegen die Viren anzukämpfen.

Das hilft bei einer Erkältung

Tipps um eine Erkältungen vorzubeugen

Die angenehmste Erkältung ist die, die gar nicht erst ausbricht. Denn Erkältungen sind meist unangenehm: Der Körper wird durch die Krankheitserreger geschwächt und man fühlt sich schlapp und müde.

Mit ein paar einfachen Tipps kann man einer Erkältung jedoch gut vorbeugen. Besonders wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, damit dem Körper alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoff in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Daneben gibt es noch viele weitere Tipps, mit denen man sich vor einer Erkältung schützen kann:

  • Tee trinken: Besonders geeignet sind Teesorten wie Ingwer-, Holunder- oder Lindenblütentee, die das Immunsystem anregen.
  • Ausreichend Vitamin C stärkt das Immunsystem.
  • Täglich an die frische Luft gehen, so kann sich der Körper besser auf die kalten Temperaturen einstellen. Aber: Nicht mit nassen Haaren ins Freie gehen.
  • In der Öffentlichkeit nach Möglichkeit Abstand halten, um Ansteckung zu vermeiden.
  • Warm-kalte Wechselduschen beleben und aktivieren das Immunsystem.
  • Den Temperaturen angemessene Kleidung tragen.
  • Sport steigert die Immunabwehr.
  • Ausreichend Schlaf, Stress vermeiden.
  • Trockene Heizungsluft vermeiden und ausreichend lüften, Durchzug vermeiden.
  • Regelmäßige Sauna-Besuche, heiße Fußbäder.
  • Täglich 15 bis 30 Milligramm Zink substituieren.
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Das natürliche Mittel D-Mannose

Zusammenfassung: D-Mannose ist eine Zuckerart, die mit Glucose verwandt ist, aber im Körper kaum verstoffwechselt wird. Auf ihrem Weg durch die Blase bindet die D-Mannose jene Bakterien an sich, die Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen verursachen. Erfahren Sie im folgenden Artikel mehr zu D-Mannose.

Inhaltsverzeichnis

D-Mannose gegen Harnwegsinfekte

D-Mannose hilft gegen Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen und ersetzt nebenwirkungsreiche Antibiotika.

Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen sind entsetzlich lästig. Besonders beim Wasser lassen brennt und schmerzt die Blase – oft aber auch in Ruhe. Das Gefühl einer vollen Blase weicht einfach nicht, obwohl man auf der Toilette jeweils nur ein paar Tropfen von sich geben kann – und auch das nur unter Schmerzen.

Hilfe bei Harninfektionen

Manchmal kann man nicht einmal mehr sitzen, so unangenehm ist das Gefühl im Unterleib. Es dauert daher nicht lange und man geht zum Arzt. Dieser aber greift in der überwältigenden Mehrheit aller Fälle zum Antibiotikum. Denn andernfalls, so warnt er, drohe eine Nierenbeckenentzündung, wenn die Bakterien in Richtung Niere aufsteigen.

Natürliche Alternativen bei Blasenentzündung

Doch gibt es auch andere – verträglichere – Möglichkeiten. Denn sehr viele Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen verschwinden bereits mit den hier vorgestellten ganzheitlichen Massnahmen: Nie wieder Blasenentzündung!

Der grosse Vorteil naturheilkundlicher Heilmethoden ist, dass sie bei konsequenter Durchführung mindestens ähnlich wirksam sind wie Antibiotika. Mit dem grossen Unterschied, dass naturheilkundliche Massnahmen keine negativen Nebenwirkungen mit sich bringen, gleichzeitig das Immunsystem stärken und somit zu einer echten Heilung beitragen. Eine erneute Infektion tritt daher mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Hilfe durch D-Mannose

Nach einer Antibiotika-Therapie hingegen besteht die Gefahr, dass es aufgrund der nun in Mitleidenschaft gezogenen Darmflora zu einer Schwächung des Immunsystems kommt, oft zu Pilzinfektionen (Darmpilz und/oder Scheidenpilz) und nicht selten sehr bald zur nächsten Blasenentzündung.

D-Mannose wirkt wie Antibiotika – nur ohne Nebenwirkungen

Neben den im obigen Link genannten natürlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung einer Blasenentzündung gibt es jedoch noch eine weitere Methode, die bei Harnwegsinfekten zuverlässig hilft: D-Mannose Kapseln.

D-Mannose wirkt so gut wie Antibiotika, bringt keine Nebenwirkungen mit sich und kann sogar vorbeugend eingesetzt werden, damit die Blasenentzündung erst gar nicht wieder kommt.

D-Mannose ist, genau wie die Glucose (Traubenzucker) oder die Fructose (Fruchtzucker), ein Einfachzucker. Die D-Mannose kommt natürlicherweise auch in Lebensmitteln vor, aber in deutlich geringeren Mengen als die bekannten Einfachzucker Glucose und Fructose.

Im Vergleich zur Glucose wird die D-Mannose nur sehr langsam resorbiert, etwa acht Mal langsamer als Glucose. Nur ein kleiner Teil der D-Mannose wird verstoffwechselt. Der Mannose-Grossteil wird mit dem Urin wieder unverändert ausgeschieden. Und genau das ist der grosse Vorteil der D-Mannose. Die D-Mannose fliesst nämlich jetzt mit dem Blut geradewegs zur Niere und von dort zur Blase.

Hier bindet sie jene Bakterien an sich, die für die meisten Harnwegsinfekte verantwortlich sind. Gebunden an die D-Mannose können sich die Bakterien nicht mehr an der Blasenwand festhalten. Den Bösewichten bleibt somit nichts anderes übrig, als sich mit dem Urin in die Toilette spülen zu lassen. Die Harnwege und die Blase werden im Laufe der D-Mannose-Therapie alsbald bakterienfrei und können endlich gesunden.

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Vorbereitung auf den Todesfall: Welche Bestattungsarten gibt es?

Zusammenfassung: Sich auf den Tod vorbereiten ist ein Thema das oft beiseite geschoben wird – und doch kommt der Tag an dem man sich damit auseinander setzen muss. Mehr Informationen zum Thema Bestattung erhalten Sie in folgendem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Nach dem Tod eines geliebten Menschen, folgt unweigerlich die Bestattung. Hierbei wird in den meisten Fällen auf die Wünsche des Verstorbenen eingegangen. Damit eine Bestattung nach den Vorstellungen des Verschiedenen stattfinden kann, sollten diese im Voraus geklärt werden. Daher ist es wichtig, derartige Gespräche, auch wenn sie unangenehm sind, frühzeitig zu führen oder die letzten Wünsche niederzuschreiben. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten eine Bestattung abzuhalten. Die verschiedenen Bestattungsarten werden im Folgenden aufgeführt. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen Feuer- und Erdbestattung. Diese haben beide Vor- und Nachteile und können wiederum in Unterkategorien unterteilt werden.

Vorbereitung auf den Tod

Die Erdbestattung

Diese Art der Bestattung zählt zu den traditionellsten Arten und ist bereits mehrere Tausend Jahre alt. Bei der Erdbestattung wird der Leichnam des Verstorbenen in einem Sarg beigesetzt. Die Beisetzung kann normal oder aber anonym erfolgen. Bei der normalen Beisetzung wird das Grab mit einem Grabstein gekennzeichnet. Bei der anonymen Beisetzung ist es den Hinterbliebenen nicht gestattet, bei der Beerdigung anwesend zu sein. Der genaue Ort der Grabstätte wird nicht bekannt gegeben. Bei dieser Art ist die Trauerbewältigung für viele Angehörige sehr schwierig, da sie die Grabstätte nicht aufsuchen können. Sie haben keinen festen Ort um dem Toten zu betrauern und nahe zu sein und können keine Blumen hinterlegen. Dies kann jedoch auch ein Vorteil darstellen. Wenn der Verschiedene keine Angehörigen mehr hat, welche die Grabpflege übernehmen können, ist ein anonymes Grab ratsam.

Eine pflegeleichte Alternative stellt auch das Grasgrab dar. Hier wird der Leichnam begrabe und die Grabstätte lediglich mit einem Kreuz oder Grabstein versehen. Der Rest wird mit Rasen bedeckt. Das Aufstellen von Schalen oder gar das Bepflanzen des Grabes ist nicht gestattet. Die Pflege des Rasens wird in der Regel vom Friedhofpersonal übernommen.

Bei der ganz normalen Beisetzung kann wiederum zwischen einem Wahl- und einem Rheingrab ausgewählt werden. Bei einem Wahlgrab können die Stelle und die Größe des Grabes selbst entschieden werden. Auch ist es möglich die zeitliche Frist zu verlängern und weiter Urnen und Särge darin beizusetzen. Dies ist bei einem Reihengrab zwar nicht möglich, jedoch sind die Kosten hierfür deutlich geringer als bei einem Wahlgrab.

Die Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung wird der Leichnam, vor der Beisetzung, in einem Krematorium eingeäschert. Die Asche wird anschließend in Holzurnen oder eine andere ausgewählte Urne gefüllt und in dieser begraben. Die Grabstätte selbst, ist in der Regel deutlich kleiner und somit günstiger, als bei einer Erdbestattung. Die Grabstätte wird, wie bei einer Erdbestattung, mit einem Grabstein gekennzeichnet und kann von den Angehörigenbepflanzt werden. Aber auch hier ist die anonyme Feuerbestattung möglich. Die Holzurnen werden in diesem Fall nicht gekennzeichnet und an einer unbekannten Stelle beigesetzt.

Arten der Bestattung

Viele Friedhöfe bieten zwischenzeitlich auch die Bestattung in einer Wand an. Hier wird die Holzurne in einer Urnenwand verwahrt, welche mit einer beschrifteten Platte verschlossen wird. War der Verstorbene ein Freund des Waldes oder begeistert von Wasser, so ist die eine See- oder Baumbestattung eine Option. Hierbei wird die Urne entweder im Meer beigesetzt oder im Wurzelbereich eines Baumes vergraben. Dies ist häufig in einem Friedwald der Fall.

Es gibt also viele verschiedene Arten der Bestattung. Der letzte Wunsch des Verstorbenen sollte dabei mit einbezogen werden. Jedoch spielt auch der finanzielle Rahmen eine große Rolle. Hier gibt es große Unterschiede zwischen der Feuer- und Erdbestattung, sowie den einzelnen Grabstätten. Da dieses Thema bei der Altersvorsorge wichtig ist, sollten bereits frühzeitig Wünsche und Vorstellungen zur eigenen Bestattung niedergeschrieben oder kommuniziert werden, um es den Hinterbliebenen, bei der Gestaltung der Beerdigung, einfacher zu machen. Eine schöne Bestattung, nach Wünschen des Verstorbenen, hilft den Hinterbliebenen bei der Trauerbewältigung. Auch das Abschiednehmen und die Möglichkeit, das Grab des Verstorbenen aufzusuchen, werden den Angehörigen erleichtert.

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Was hilft bei Hallux Valgus?

Es kommt häufig vor, dass Füße im Laufe des Lebens eine Fehlstellung entwickeln. Die am weitesten verbreitete ist Hallux valgus.

Was ist Hallux Valgus?

Bei Hallux valgus handelt es sich um eine Fehlstellung des Fußes, die auch unter dem Namen Ballenzeh bekannt ist. Dabei lehnt sich der große Zeh in Richtung der kleineren Zehen, während sich sein Grundgelenk in die entgegengesetzte Richtung drückt und an der Fußinnenseite eine Beule bildet. Diese Verschiebung gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Sie reichen von einer kleinen Rundung an der Fußinnenseite bis zu einem großen Zeh, der sich über die anderen Zehen legt.

Schon eine leichte Hallux-valgus-Ausprägung werden Sie erkennen, wenn vielleicht auch nicht sofort spüren: Der Neigungswinkel des großen Zehs hat sich verschoben, und die Haut an der Fußinnenseite in Höhe des Grundgelenks kann gerötet sein. In der Medizin wird insgesamt zwischen vier Hallux-valgus-Stadien unterschieden. Im ersten Stadium treten oft nur leichte Schmerzen beim Gehen auf.

Behandlung von hallux valgus

Über die Ursachen von Hallux valgus

Hallux valgus beginnt immer damit, dass eine leichte Verschiebung des Zehs und erste Schmerzen bei der Bewegung im Fuß auftreten. Im zweiten Stadium kann es durch den ständigen Druck zu einer Entzündung kommen, der große Zeh verschiebt sich stärker und Betroffene haben meist ständige Schmerzen bei der Fußbewegung. Hallux valgus ist weltweit die häufigste Zehenfehlstellung – rund zehn Millionen Betroffene gibt es allein in Deutschland.

Schiebt sich der große Zeh über oder unter dem nebenliegenden Zeh, ist das dritte Stadium erreicht. Jetzt schmerzt der Fuß auch oft in Ruhephasen. In selteneren Fällen kommt es zur vierten Phase, in der sich der große Zeh weiter über oder unter die angrenzenden Zehen schiebt und einen Winkel von bis zu 90 Grad erreichen kann. Für eine genaue Hallux-valgus-Diagnose muss selbstverständlich ein Arzt den Fuß untersuchen.

Allein in Deutschland leiden rund 10 Millionen Menschen an Hallux valgus, die meisten von ihnen sind Frauen. Gewicht, Veranlagung, Alter und leider auch zu enge oder hohe Schuhe können eine Rolle bei der Entstehung der Fußfehlstellung spielen. Dass mehr Frauen als Männer betroffen sind, liegt häufig daran, dass Erstere eher zu einer Bindegewebsschwäche neigen. Liegt diese vor, stützen auch die Bänder im Fuß nicht ideal, und es kommt zu einer Instabilität, die sich oft erstmal als Spreizfuß bemerkbar macht. Wird dann noch durch ein erhöhtes Körpergewicht oder zu enge und hohe Schuhe Druck auf den Fuß ausgeübt, kommt es zur Verschiebung des großen Zehs und damit zu Hallux valgus.

Was kann ich gegen Hallux valgus tun?

Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks können Sie aktiv etwas gegen die Verschlimmerung einer Hallux-valgus-Fehlstellung unternehmen und die Schmerzen mindern.

Laufen Sie barfuß – Ziehen Sie wo immer es geht Schuhe und Strümpfe aus, und gönnen Sie Ihren Füßen eine kleine Fitnesseinheit beim Barfußlaufen. Der Fuß wird beim Laufen über Teppich, Rasen oder Sand automatisch kräftiger.

Machen Sie Fußgymnastik – Neben dem Barfußlaufen können Sie den Fuß trainieren, indem Sie Ihre Zehen spreizen. Versuchen Sie, diese Übung morgens und abends für je ein paar Minuten zu machen. Damit trainieren Sie die Fußmuskulatur und wirken dem Hallux valgus entgegen.

Tragen Sie nie zu enge Strümpfe – Nicht nur Schuhe, sondern auch Strümpfe und Socken können den Fuß einengen. Sortieren Sie also alle Socken aus, die zu klein sind oder scheuern, und ersetzen Sie vielleicht sogar einige Paare gegen spezielle Hallux-valgus-Strümpfe.

Nutzen Sie Hallux-valgus-Bandagen – Spezielle Hallux valgus-Bandagen, z.B. von Valgomed, sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich und schützen und stützen den Fuß. Sie können eine Verschlimmerung verhindern oder eine leichte Fehlstellung sogar korrigieren.

Kaufen Sie die richtigen Schuhe – Füße mit Hallux valgus brauchen Schuhe, die ihnen Halt geben, aber vorne mehr Weite und weicheres Material bieten als Standard-Schuhmodelle. Das muss nicht heißen, dass Sie zu klobigen Gesundheitsschuhen greifen müssen. 

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Gesund schlafen – darauf kommt es an

Wer abends vor dem Fernseher einnickt, hat schlechte Chancen auf einen guten Schlaf. Das Schlafzimmer hat großen Einfluss, ob wir tief schlafen und auch durchschlafen. Mit den folgenden Tipps gestalten Sie das Schlafzimmer für gesunden Schlaf.

Schlafzimmer – Tipps für gesunden Schlaf

Einerseits sollten Sie gerne in Ihrem Schlafzimmer sein. Sorgen Sie also dafür, dass Sie sich in Ihrem Schlafzimmer wohlfühlen. Andererseits sollte das Schlafzimmer Bedingungen erfüllen: Dunkelheit und Stille sind unverzichtbar für guten Schlaf, Helligkeit und Geräusche stören den Schlaf. Das liegt in der Natur des Menschen. Sorgen Sie also vor allem dafür, dass es im Schlafzimmer dunkel und ruhig ist.

Bei der Farbwahl für Wände, Möbel und Wäsche sollten Sie vor allem auf kühle Farben wie Grau, Weiß, Blau und Grün setzen. Diese Farben wirken beruhigend und fördern die Einschlafbereitschaft – oder stören wenigstens nicht. Grelle Rottöne hingegen beispielsweise regen eher an.

So schlafen Sie gesund

Raumtemperatur – die ideale Temperatur

Starken Einfluss auf den Schlaf haben auch Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit. Sie sollten weder schwitzen noch frieren. Die meisten Schlafexperten empfehlen eine Raumtemperatur von ca. 18 Grad. 1 – 2 Grad mehr oder weniger werden den Schlaf voraussichtlich nicht sehr stören. Unter 16 Grad sollte die Zimmertemperatur aber nicht fallen. Einerseits verkrampft sich die Muskulatur bei Kälte, andererseits fördern nächtliche Temperaturen unter 16 Grad sogar Schimmelbildung im Schlafzimmer.

Luftfeuchtigkeit – optimale Schlafvorraussetzungen

Den Wenigsten ist bewusst, dass wir in der Nacht fast einen halben Liter an Flüssigkeit verlieren – vor allem über die Atmung, aber auch über die Haut oder in Form von Schweiß. Ist die Raumluft zu trocken, trocknen vor allem die Atemwege schnell aus. Das fördert Erkältungen oder andere Erkrankungen der Atemwege. Außerdem belastet zu großer Flüssigkeitsmangel den Stoffwechsel und kann die nächtlichen Erholungsprozesse sogar stören. Deshalb sollten Sie vor dem Schlafengehen gründlich lüften. Öffnen Sie die Fenster weit für ca. 5 Minuten, ehe Sie zu Bett gehen. Wenn es nicht zu kalt oder zu laut ist, schlafen Sie lieber bei gekipptem Fenster.

Wenn Sie morgens öfter mit trockenem Mund aufwachen, kann ein Luftbefeuchter eine sinnvolle Anschaffung sein. Achten Sie darauf, dass Sie das Gerät auf eine Luftfeuchtigkeit von ca. 40 – 45 Prozent einstellen können.

Pflanzen? Nicht im Schlafzimmer

Auch wenn sie optisch was hermachen – Pflanzen gehören nicht ins Schlafzimmer, da sie Sauerstoff verbrauchen und Kohlendioxid ausströmen. Beides wirkt sich negativ auf den Schlaf aus. Außerdem sind Pflanzen, wie Teppiche oder Setzkästen mit den Ergebnissen jahrelanger Sammelleidenschaft, Staubfänger. Staub wiederum kann Allergene enthalten, die die Atemwege reizen und den Schlaf belasten.

Das richtige Bett für gesunden Schlaf

Wenn Sie im Einzelhandel nachfragen, ist die richtige Wahl von Bett, Lattenrost und Matratze vor allem eine Frage des Geldes: je teurer, umso besser. Tatsache ist – es lohnt sich, beim Bettenkauf nicht knausrig zu sein. Aber längst nicht jedes Angebot des Fachhandels fördert einen gesunden Schlaf. Das Bett sollte vor allem stabil sein, Lattenrost und Matratze dem Körper guten Halt geben. Betten sind Nacht für Nacht starken Belastungen ausgesetzt, etwa wenn wir uns zwischen 20 – 50 Mal hin- und herdrehen. Stabil bleiben diese Betten nur, wenn sie gut verarbeitet sind – und da kommt wieder der Preis ins Spiel.

Die Wahl des richtigen Bett´s

Ähnlich wie bei den Betten gibt es auch einen riesigen Markt für Lattenroste und Matratzen. Studien haben nachgewiesen, dass Preis und Qualität nicht immer übereinstimmen – und günstige Angebote durchaus gut ausreichenden Schlafkomfort bieten.

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Was sind Zapper?

Seit der Entdeckung des elektrischen Stromes wird dieser in medizinischen Anwendungen, Diagnosen und Therapien getestet. In der Schmerztherapie findet der Strom schon seit langem seine Anwendung. Die Wirkung des Stromes sowohl auf Krankheitserreger in den verschiedenen Stärken, Frequenzen und Modulationen als auch auf verschiedene Funktionen des menschlichen Körpers werden immer wieder in verschiedensten Studien untersucht.

Seit dem frühen 20. Jahrhundert gibt es Wissenschaftler und Mediziner, die sich mit der Idee beschäftigt haben ohne Medikamente Krankheiten zu heilen. Sie gehen davon aus, dass jede Krankheit durch bestimmte Viren, Bakterien und Ähnliches hervorgerufen wird.

Der US-Arzt Dr. Raymond Rife war um 1930 einer der ersten, der Versuchsreihen anstellte. Er nahm ca. 20.000 verschiedene Proben von Krebspatienten und fand heraus, dass in jeder Probe ein Erreger zu finden war.

Nach Rife forschte in den 80ern Frau Dr. Clark auf diesem Gebiet, auf deren Forschungsergebnissen Herr Robert C. Beck aufbaute und eigene Ansichten zur Frequenztherapie entwickelte. Jeder der Forscher hat ein eigenes Gerät zur Frequenztherapie entwickelt und verwendet unterschiedliche Frequenzen sowie Spannungen und Ströme zur Behandlung. Alle Therapien haben jedoch eines gemeinsam – es wird eine Spannung mit einer bestimmten Frequenz am Körper angelegt. Die Verbindung zum Körper wird entweder durch leitende Handgriffe, Bänder die an Armen oder Beinen befestigt werden können oder Klebe-Elektroden sichergestellt.

Die physikalische Grundlage aller Therapiegeräte, so genannte Zapper, ist, dass sie mit einem Rechtecksignal arbeiten. Dies kann rein rechnerisch mit der Fourier-Analyse belegt werden. Einfacher ausgedrückt bedeutet es, dass jedes Rechtecksignal aus einer Vielzahl von höher frequenten Signalen besteht. So dass nicht nur Parasiten, die die besagte Grundfrequenz haben, beispielweise 30kHz, betäubt oder abgetötet werden, sondern auch Parasiten, die auf eine höhere Frequenz ansprechen.

Zapper nach Dr.Clark

Einsatz des Zappers

Ein parasitärer Befall ist eine große Belastung für den Körper, da wenige Parasiten genügen, um eine Erkrankung zur Folge zu haben oder ständig aufrecht zu erhalten. Bestimmte Bakterien leben auf oder in Parasiten und können ebenfalls selbst gewisse Bakterien oder Viren beherbergen. Zum Beispiel können in Spulwürmern nachweislich Dutzende verschiedener Bakterien wie Kolibakterien, Proteusbakterien, Staphylokokken und Streptokokken leben. Man weiß auch, dass Mykosen(Pilze) auf der Oberfläche von Würmern leben können.

Eine regelmäßige Anwendung des Zappers kann eine Beschwerdefreiheit von vielen Symptomen bescheren, insbesondere dann, wenn andere Methoden bislang nicht geholfen haben. Der Zapper stellt eine Art Universal-Therapiewirkung auf sehr viele Parasiten, Bakterien und Viren dar und ist daher eine Art Universalhilfsmittel bei jeglicher Behandlung, auch schwerer chronischer Erkrankung mit parasitärer Belastung.

Die Erfolge in der Behandlung von Allergien, Asthma, Migräne, Krebs, Diabetes, rheumatischen Formenkreisen und unspezifischen Verdauungsproblemen können in gewissen Fällen so extrem beeindruckend sein, dass es manchmal wie eine Spontan-Heilung aussehen kann.

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