Fragen zur Männergesundheit - Part 2

Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem More »

Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind More »

Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf. Viel More »

Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und More »

Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. More »

 

Vater werden per Eizellenspende

Bei einer Eizellspende werden einer Spenderin reife Eizellen entnommen. Bei Eizellen spenden Invimed werden Spermien des Wunschvaters künstlich befruchtet und der Empfängerin eingepflanzt, die das Kind austrägt und auch großziehen möchte. 

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, Eizellen für eine Eizellenspende zu gewinnen:

Egg-Sharing und Embryonenspende

Die Frau, die sich selbst einer In-Vitro-Fertilisation unterzogen hat, spendet ihre überzähligen Eizellen, wenn sie sie selbst nicht mehr benötigt („egg sharing“). Es ist grundsätzlich auch möglich, bereits befruchtete Eier freizugeben, man spricht dann von einer Embryonenspende. Sinnvoll ist dies zum Beispiel, wenn der Wunschvater keine fruchtbaren Spermien produziert. Anzeige

Freiwillige Spende

Die Frau unterzieht sich einer hormonellen Therapie, um die Produktion und Reifung von Eizellen anzuregen und Eizellen spenden zu können. Diese dienen allein dem Zweck, einer anderen Frau eine Schwangerschaft zu ermöglichen.

Eltern werden mit der Eizellenspende

Wann ist eine Eizellenspende sinnvoll?

Ca. 20 Prozent der Paare, die eine Familie gründen möchten, werden nicht schwanger. In rund 40 Prozent der Fälle liegt der Grund allein bei der Frau. Ist die Ursache etwa in Defekten der Eizellen zu suchen, kann der Kinderwunsch nur mithilfe einer Eizellenspende erfüllt werden. Das trifft etwa auf Frauen zu, die

  • Gedächnistest wegen einer medizinischen Behandlung unfruchtbar wurden (z.B. Chemotherapie).
  • frühzeitig in die Menopause gekommen sind (vor dem 40. Lebensjahr). sich im fortgeschrittenen Alter nach der Menopause noch einen Kinderwunsch erfüllen möchten.
  • genetische Erkrankungen aufweisen.
  • schwere Endometriose haben.
  • mehrere Fehlversuche einer künstlichen Befruchtung mit eigenen Eizellen hinter sich haben.

Voraussetzungen für die Eizellenspende

Eine Frau, die Eizellen spenden möchte, sollte möglichst jung sein und sich einem medizinischen Check auf Infektionskrankheiten unterziehen. Damit sollen mögliche Übertragungen von zum Beispiel HIV oder Hepatitis ausgeschlossen werden. Des Weiteren sollte sie bei guter allgemeiner Gesundheit und – natürlich – fruchtbar sein. Anzeige

Die Frau mit Kinderwunsch muss als Empfängerin der Eizellspende eine gesunde und funktionsfähige Gebärmutter besitzen, damit die Implantation der Eizellen erfolgreich sein kann

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Abnehmen ohne Fitnessstudio – ist das möglich?

Laut der aktuellen Studie der DAK Krankenkasse ist jeder vierte Deutsche übergewichtig. Als häufigsten Grund dafür, warum nichts gegen das Übergewicht unternommen wird, wird Faulheit angegeben.

Dabei gibt es heutzutage gute und bewährte Methoden um mit gesunder und fettverbrennender Ernährung quasi ganz nebenbei abnehmen zu können. Abnehmen ohne Sport ist definitiv möglich und viel einfacher als man glauben mag.

Tipps zum Abnehmen ohne Sport

So auch bei Veronika und Peter aus Berlin. Vor nicht ganz 2 Jahren waren beide noch deutlich übergewichtig. Beide hatten weder Zeit noch Lust sich sportlich abzurackern.

Nach eigener Recherche im Internet entdeckten Sie den einfachen Ernährungs- und Abnehmplan von dem Abnehmprogramm: Faul-abnehmen-Prinzip. Das Beste war, dass alle Rezepte wirklich einfach und schnell zubereitet waren, so die beiden Berliner. Schnell zeigten sich erste Erfolge, und die Motivation weiter zu machen wuchs.

Auch heute beherzigen die beiden noch einiges aus dem Abnehmprogramm, ganz einfach weil ihnen gesunde Ernährung wichtig geworden ist und sie den Spaß am Kochen für sich entdeckt haben.

Der Grund, warum viele es nicht schaffen ist, weil sie häufig gar nicht wissen, wie sie anfangen sollen und worauf es wirklich ankommt beim Abnehmen. Die meisten denken, sie müssen ins Fitnessstudio, teure Kurse kaufen oder dubiose Appetitzügler zu sich nehmen. So dachten auch die beiden Berliner und vor Jahren schon einiges ausprobiert, was aber nicht wirklich lange hielt. Mit so einer Erfahrung ist die Motivation natürlich erst mal im Keller.

Fragt man die beiden, welche Tipps sie Menschen geben können, die evtl. schon mal beim Abnehmen gescheitert sind – so sagen sie:

  • niemals aufgeben!
  • Ernährungs-Regeln beachten
  • niemals hungern oder auf wichtige Nährstoffe verzichten
  • den Spaß am Fettverbrennendem Kochen entdecken

Beim Faul-abnehmen-Prinzip findet man schnell hilfreiche Tipps und Ernährungspläne, die tatsächlich helfen.

Der Schlüssel zum Erfolg ist wohl – wie immer – einfach Anfangen und dranbleiben.

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Tipps gegen Schlafstörungen

Die "gute Nacht" die man sich wünscht ist für viele Menschen oft nur ein Traum. In Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Menschen unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Bei der Hälfte der Betroffenen ist diese Störung behandlungsbedürftig. Das Frauen davon betroffen sind ist bekannt – aber auch viele Männer leiden unter Schlafstörungen. Ältere Menschen leiden häufiger an Schlafstörungen als jüngere. Dies liegt vor allem daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die sich wiederum negativ auf den Schlaf auswirkt.

Was beeinträchtigt den Schlaf?

  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstneurosen
  • Psychische Belastungen z. B. Partnerschaftsprobleme, Stress am Arbeitsplatz
  • Organische Erkrankungen z. B. Asthma, Rheuma
  • Lärm, Schichtarbeit Bestimmte
  • Medikamente wie Asthmamittel, Blutdruckmittel, Antidepressiva
  • Alkohol, Suchtstoffe

Schlafstörungen haben auch einen hohen Leidensdruck zur Folge. Wer nachts schlecht schläft, ist morgens schlecht gelaunt oder unzufrieden. Die Konzentrationsfähigkeit ist wesentlich geringer als im ausgeruhten Zustand, die Leistungsfähigkeit deutlich eingeschränkt. Die Arbeitsproduktivität sinkt um bis zu 40 Prozent herab. Übermüdung ist zudem eine der häufigsten Ursachen für Unfälle im Straßenverkehr.

Hilfe bei Schlafstörungen

Doch was hilft mir bei Schlafstörungen?

  • Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.
  • Hilfe aus der Apotheke. Es gibt einige gute Medikamente gegen Schlafstörungen. Informieren Sie sich, einen Versuch ist es wert. Medikamente bekämpfen aber nicht die eigentliche Ursache der Schlafprobleme, sondern nur die Symptome.
  • Entspannung in der Badewanne. Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  • Was stört mich am Einschlafen? Manchmal sind es ganz banale Dinge, die den Schlaf stören. Überprüfen Sie deshalb Ihre Schlafhygiene: Wo steht der Fernseher? Wieviel Ruhe herrscht im Schlafzimmer? Ein nicht genügend abgedunkeltes Zimmer oder zu viel Straßenlärm kann den Schlaf erheblich beeinträchtigen.
  • Wie viel Schlaf brauchen Sie? Jeder Mensch hat ein anderes Schlafbedürfnis, dem einen reichen schon 6 Stunden, der andere braucht 8 Stunden, um sich richtig erholt zu fühlen. Die normale Schlafdauer liegt beim Erwachsenen zwischen 6 und 8 Stunden. Je älter wir werden, desto weniger Schlaf brauchen wir. Ältere Menschen schlafen oft auch am Tag, dadurch wird der Nachtschlaf umso kürzer. Schlafen Sie nicht länger als nötig, das kann eher schaden als nützen. Der Kreislauf kommt nicht in Gang und Sie fühlen sich schlapp.
  • Keine anregenden Getränke oder Alkohol. Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  • Einschlafrituale. Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  • Den Körper fordern. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  • Eine entspannte Umgebung ist wichtig. Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  • Ruhe für den Kopf vor dem Schlafengehen. Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  • Nicht stundenlang im Bett wälzen. Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht's erst, wenn die Augen schwer werden.
  • Sorgen Sie für Stressabbau durch Entspannung. Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.
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Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf.

Viel Stress am Arbeitsplatz führte der Studie zufolge bei chinesischen Arbeitnehmern im IT-Bereich sowie bei Mitarbeitern eines Call-Centers zu schlechter Stimmung. Diese wiederum stand mit ungesünderem Essen am Abend in Zusammenhang, wie die Forscher um Chu-Hsiang Chang von der Michigan State University online im Fachblatt Journal of Applied Psychology berichten. Hatten Studienteilnehmer allerdings in der Nacht zuvor besser geschlafen, tendierten sie am Tag danach dazu, sich trotz eines stressigen Arbeitstages gesünder zu ernähren, so das Ergebnis der Studie.

Essen werde manchmal als Aktivität genutzt, um sich aus einer negativen Stimmungslage zu befreien oder sie zu regulieren, sagt Koautor Yihao Liu von der University of Illinois. Darüber hinaus könne ungesundes Essen auch die Folge einer verminderten Selbstkontrolle sein. Menschen, die sich durch ihre Arbeit extrem gestresst fühlten, hätten häufig auch das Gefühl, ihr Verhalten nur unzulänglich kontrollieren zu können. Schlaf scheint in diesem Zusammenhang offenbar einen schützenden Effekt zu haben. So könne eine Nacht mit gutem Schlaf dazu beitragen, dass sich Arbeitnehmer wieder aufgetankt und tatkräftig fühlen, sagt Chang. Als Konsequenz könnten sie am nächsten Tag mit dem Arbeitsstress besser umgehen und seien weniger anfällig, sich am Abend ungesund zu ernähren.

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Joggen mit dem Hund

Joggen eignet sich ideal, um dem Bewegungsbedürfnis von Hunden gerecht zu werden. Aber Achtung: Damit der Sport wirklich zum Spaß wird, gibt es einige Punkte zu beachten.

Die meisten Hunde lieben es, sich ausgiebig zu bewegen. Bevor es zum Joggen nach draußen geht, können Tierbesitzer ein paar Vorkehrungen treffen, damit die Vierbeiner den Lauf in vollen Zügen genießen können und gesund bleiben. Wichtig dabei sei es unter anderem, das Fitnesslevel des tierischen Gefährten richtig einzuschätzen und ihn nicht erschöpft hinterherrennen zu lassen.

Tipps für die Fitness

  1. Zwischen der letzten Mahlzeit des Hundes und dem Laufbeginn sollten mindestens zwei Stunden verstreichen. Bei vollem Bauch kann es durch die schnelle Bewegung zu einer lebensgefährlichen Magendrehung kommen.
  2. Tierhalter sollten vor dem Start bei ihrem Vierbeiner alle gesundheitlichen Bedenken ausschließen. Haben Hunde körperliche Einschränkungen, Krankheiten oder Verletzungen, ist das Joggen für sie in der Regel nicht geeignet. Bei Unsicherheiten besprechen Sie am besten mit dem zuständigen Tierarzt, ob Ihr Hund am regelmäßigen Lauftraining teilnehmen kann.
  3. Auch auf den Körperbau des Hundes kommt es an: Tiere mit relativ kurzen Beinen oder Übergewicht können beim Joggen in der Regel nicht mithalten. Auch Rassen mit kurzen Nasen, wie etwa der Mops, leiden beim intensiven Training, da sie durch die als Brachycephalie bezeichnete Deformierung des Gesichts ohnehin kaum genügend Luft bekommen. Bei Hunden mit besonders langem Rücken, wie etwa dem Dackel, können hüpfende Bewegungen auf Dauer der durchhängenden Wirbelsäule schaden. Rassen, die zu Gelenk- und Hüftproblemen neigen, sollten unbedingt vor Trainingsbeginn von einem Tierarzt untersucht werden.
  4. Bestenfalls findet der Lauf auf Wald- oder Feldwegen statt – das schont die Gelenke von Mensch und Tier.
  5. Im Sommer sollte der Lauf am Morgen oder in den kühlen Abendstunden stattfinden, denn auch Hunde können in der prallen Mittagssonne gefährlich überhitzen, vor allem Tiere mit dunklem Fell. Bleibt der Hund unterwegs immer wieder stehen, versucht er sich hinzulegen oder verfärbt sich seine Zunge, muss das Training unverzüglich unterbrochen werden.
  6. Auch an die Hundepfoten muss gedacht werden. Asphalt kann sich an heißen Tagen auf über 60 Grad Celsius aufheizen. Diese Temperaturen führen unweigerlich zu Verbrennungen.
  7. Um die Kondition des Hundes aufzubauen, sollten sportliche Tierhalter nicht direkt mit langen Strecken beginnen, sondern das Laufpensum langsam und stetig steigern.
  8. Es muss sichergestellt sein, dass der Vierbeiner bei längeren Strecken ausreichend trinken kann.
  9. Unterwegs sollten Hundehalter ihren Tieren die nötige Zeit gewähren, um stehen zu bleiben, zu schnuppern oder mit anderen Tieren zu interagieren. Die Pausen können vom menschlichen Begleiter beispielsweise für Dehnübungen oder das Laufen auf der Stelle genutzt werden.
  10. Hunde, die in geeigneten Bereichen ohne Leine laufen, sollten zumindest die Grundkommandos beherrschen. Beispielsweise muss sich der Hund zurückrufen lassen, auch wenn er ein Stück vorausgelaufen ist.
  11. Läuft der tierische Begleiter beim Training an der (möglichst langen) Leine, sollte ihm keinesfalls ein Halsband, sondern ein Hundegeschirr angelegt werden. Jeder Hund kann in einer bestimmten Situation in eine andere Richtung ziehen oder auch nur zum Schnuppern stehen bleiben und schon wird auf das empfindliche Genick des Tieres ein unsanfter Ruck ausgeübt und der Hals gewürgt.
  12. Auch nicht mehr so lauffreudige Hunde-Senioren sind gerne an der frischen Luft: Ein Hundebuggy oder ein ausrangierter Kinderwagen ermöglichen es, den Hund auch ohne Bewegungsbelastung mit zum Lauftraining zu nehmen. Regelmäßige Spaziergänge ersetzt das selbstverständlich nicht.
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Viele Menschen machen die Ernährung zu einer Wissenschaft

Am Sonntag habe ich in einem Bericht gesehen, wie Menschen akribisch die Inhaltsangabe auf den Verpackungen von Lebensmitteln lesen. Andere Menschen laufen jeden Ernährungstipp hinterher und wissen gar nicht mehr, was sie essen dürfen oder was nicht. Da Selbstgemachtes besser schmeckt und man gleichzeitig weiß, was in dem Lebensmittel enthalten ist, habe ich hier ein Rezept für Sie:

Saftiges Tomatenketchup
So wird es gemacht: 4 Lorbeerblätter, 16 Pfefferkörner, 2 Esslöffel Senfkörner, 1 Teelöffel Kümmel in einem Topf legen mit 1/4 l Apfelessig übergießen. Bis kurz vor dem Sieden erhitzen. Durch ein Sieb schütten. 4 kg Tomaten vierteln. Ohne Wasser bei kleiner Hitze kochen, bis sich die Schale löst. Durch ein Sieb rühren. 500g Zwiebeln mit etwas Wasser weich kochen und pürieren. Dann mit 500 g Akazienhonig, 150 g Salz, 200 ml Öl und 200 ml Essig  bei schwacher Hitze unter Rühren kurz köcheln lassen. Die Tomatensoße hinzufügen, unter Rühren zum Kochen bringen und den Würzessig unterrühren Etwa 30 Minuten zu einer dicken Masse köcheln lassen und in Einmachgläser füllen. So hält sich der Ketchup 4 – 5 Monate.

Auch habe ich Wissenswertes und Rezepte in einem Kochbuch zusammengetragen. Dieses Buch kann man in keinem Buchladen kaufen, da es in einem Schnellhefter gebunden ist. Doch Interessierte können es sich bei mir bestellen und bekommen es dann zugeschickt (andrea-staben.de).

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Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und medizinisch notwendiges Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird", sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

"In Zukunft können Patienten Rezepturarzneimittel aus Cannabis in kontrollierter pharmazeutischer Qualität aus der Apotheke bekommen. Die Krankenkassen können diese Medikamente nach vorheriger Genehmigung auch erstatten", erklärte Kiefer. Das "Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften" wurde heute in der 2./3. Lesung vom Bundestag verabschiedet. Es tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Bis Cannabis auch in Versandapotheken gekauft werden kann wird noch etwas Zeit vergehen, aber zumindest ist ein Schritt in diese Richtung getan.

Fragen an den Doktor

Zur Zeit wird gesellschaftspolitisch diskutiert, ob Cannabis zu Genusszwecken in Deutschland legalisiert werden soll. Das aktuell verabschiedete Gesetz bezieht sich nur auf medizinisch verordnetes Cannabis. Kiefer: "Jeder weiß: Medikamente haben Risiken und Nebenwirkungen. Es wäre fahrlässig und falsch, aus dem medizinischen Einsatz zu folgern, dass Cannabis als Genussmittel harmlos wäre." Aus Sicht der Apothekerschaft sollte die Legalisierung zu Genusszwecken sorgfältig geprüft werden, da der Konsum von Cannabis mit Risiken verbunden ist. Risiken sind u.a. das erhöhte Unfallrisiko, eine Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, wie Angststörungen und Depression, und die mögliche Entwicklung einer Sucht.

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Erektionsprobleme und Blutabnahme?

Hallo. Seit einiger Zeit habe ich mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Gestern war ich dann beim Arzt und er hat mir u.a. Blut abgenommen. Eigentlich hatte ich eher erwartet, dass er mit ein Potenzmittel wie Viagra verschreiben würde. Was hat es mit der Blutabnahme auf sich?

Nicht in jedem Fall sind Potenzmittel wie Viagra oder Cialis die geeignete Hilfe um Erektionsstörungen erfolgreich zu behandeln. In einem ersten Schritt müssen zunächst die Ursachen der Erektionsprobleme herausgefunden werden – was nur ein Arzt tun kann. Im Folgenden erhalten Sie mehr Informationen über die verschiedenen Aspekte der Untersuchung.

Ursachen der Erektionsprobleme

Bei jedem Mann, der über anhaltende Erektionsprobleme berichtet, wird der Arzt zunächst eingehend mit dem Betroffenen sprechen und seine Krankengeschichte erheben. Dazu gehören beispielsweise auch Fragen nach den Lebensgewohnheiten (beispielsweise zur Ernährung, Bewegung, Alkohol- und Nikotinkonsum), der bisherigen Medikamenteneinnahme und nach Beginn, Dauer, Ausmaß und zunehmender Verschlechterung der Erektionsfähigkeit. Der Arzt wird außerdem nach früheren Operationen im Bauchbereich, zu Unfällen oder Rückenmarks- und Wirbelsäulenerkrankungen fragen, weil die Schädigung von Nerven als Ursache einer erektilen Dysfunktion in Frage kommt.

Männer Gesundheit - Erektionsprobleme

Ungewohnt wird Ihnen vielleicht die Nachfrage nach dem Erektionsvermögen in unterschiedlichen Situationen sein. Dies ist aber wichtig. So gibt es Erektionen, die jeweils von unterschiedlichen Stellen im zentralen Nervensystem gesteuert werden.

Sind beispielsweise nächtliche und morgendliche Erektionen (die sogenannte Morgenlatte) erhalten, deutet das darauf hin, dass Ihre Schwellkörper und die Gefäße des Penis funktionieren und die Probleme wahrscheinlich woanders liegen. Es heißt aber noch nicht, dass Ihre Schwierigkeiten, zu einer ausreichend starken und anhaltenden Gliedversteifung zu kommen, damit automatisch psychisch bedingt sind.

Versuchen Sie auch, dem Arzt genau zu beschreiben, wie Sie die ungenügende Erektion erleben, wie hart das Glied überhaupt wird, wie lange die Versteifung anhält und ob es Situationen gibt, in denen die Erektion besser gelingt als in anderen. Der Arzt kann aus Ihren Angaben wichtige Rückschlüsse auf mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten ziehen.

Deshalb ist Offenheit wichtig. Es kann auch sein, dass der Arzt ein Gespräch zusammen mit Ihrem Partner vorschlägt – dieser kann oft zusätzliche Informationen beisteuern und ist später auch eine wichtige Unterstützung für die erfolgreiche Behandlung.

Blutabnahme

Um weiteren möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen, lässt der Arzt Ihnen auch Blut abnehmen. Aus der Blutprobe werden der Blutzucker- und die Blutfettspiegel ebenso bestimmt wie beispielsweise die Konzentrationen des Hormons Testosteron.

Hat der Arzt aufgrund der Befragung und körperlichen Untersuchung entsprechende Hinweise auf eine organische Ursache gefunden, wird er eventuell weitere Werte aus dem Blut bestimmen lassen, z.B. das Hormon Prolaktin, Leberwerte, Nierenwerte, Schilddrüsenhormone, bei Diabetikern den Wert des zuckerbeladenen Hämoglobins (Glukohämoglobin, HbA1c) und bei auffälligem Befund der Prostata das Prostata-spezifische Antigen (PSA).

Fragen zu Erektionsproblemen

Körperliche Untersuchung

Auf der Suche nach Hinweisen auf körperliche Erkrankungen, die einer erektilen Dysfunktion zugrunde liegen können, wird der Arzt Ihren Körper untersuchen, um z.B. einen Anhaltspunkt für eine Hormonveränderung zu finden. Außerdem wird er Ihren Unterbauch, Penis und Hoden abtasten. Auch die Prostatauntersuchung durch den Enddarm ist wichtig – eine Prostatavergrößerung ist eine mögliche Ursache von Erektionsproblemen. Schließlich gehört (wie bei jeder Routineuntersuchung) auch die Bestimmung von Blutdruck, Puls, Gewicht und Bauchumfang dazu.

Spezielle Untersuchungen

Aufgrund der Ergebnisse der geschilderten Basisuntersuchungen kann der Arzt in vielen Fällen bereits eine für Sie geeignete Behandlung mit Ihnen besprechen. Nur in bestimmten Fällen müssen weitere Untersuchungen vorgenommen werden, um die Ursachen ihrer anhaltenden Erektionsprobleme näher zu bestimmen.

Bestehen beispielsweise Hinweise auf eine Durchblutungsstörung, kann der Schwellkörperinjektionstest zeigen, ob tatsächlich eine schlechte Durchblutung der Schwellkörper zu den Erektionsproblemen beiträgt.

Die Untersuchung der Blutflusseigenschaften im Penis erfolgt mit dem Dopplerultraschall. Dabei wird der Blutfluss in Ruhe und, nach Verabreichung eines durchblutungsfördernden Mittels, bei versteiftem Penis gemessen.

Zudem können die unwillkürlichen nächtlichen Erektionen in drei aufeinanderfolgenden Nächten gemessen werden. Als Normal gelten übrigens drei bis sechs Erektionen pro Nacht von mindestens 10-minütiger Dauer.

Die früher häufiger durchgeführten Untersuchungen Cavernosometrie und Cavernosographie, die einen kleinen Eingriff erfordern, werden heute nur noch selten eingesetzt.

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Kann man Potenzmittel einfach verschrieben bekommen?

Nein. Vor der Behandlung, also auch vor einer Verschreibung, steht die Diagnose! Jeder betroffene Mann sollte eine individuelle Betreuung ergalten, wobei der erste besuch beim Arzt durchaus bis zu 2 Stunden dauern kann. Auf jeden sollte man(n) umfangreich untersucht werden. Denn nur so kann eine optimale Behandlung für den Betroffenen sichergestellt werden. Optimale Behandlung heißt, dass genau das behandelt wird, was notwendig ist und nicht einfach ein Potenzmittel empfohlen wird. Auch wenn Potenzmittel wie Viagra kaufen die einfachste Methode ist, so wird sie nicht in jedem Fall von Erektionsproblemen die richtige Lösung sein.

Zu einer ausführlichen Diagnose gehören ein ausführliches Gespräch, eine Biothesiometrie (das ist eine Nervenmessung), eine Doppler-Duplex-Sonographie (Messung der Penisgefäße), die Messung der Zusammensetzung des Penis, ein EMG des Beckenbodens (zur Messung der Beckenbodenstärke) und eine Blutentnahme.

Auch wenn Männer nicht gern zum Arzt gehen, so sollte dieser Schritt undingt getan werden. Nur er als Spezialist kann die genauen Ursachen herausfinden und die richtige Behandlung in die Wege leiten. So schwierig der Schritt fällt – tun Sie Ihn.

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Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. Viele Frauen sind in ihren Alltag so gestresst, dass sie im Bett nicht loslassen können. Dazu kommen Versagensängste, die Angst davor nicht zum Orgasmus zu kommen beziehungsweise dem Partner kein befriedigendes Erlebnis zu verschaffen. Umfragen haben ergeben, dass 60 Prozent der Frauen, darunter auch viele jüngere Frauen, darunter leiden. Mit Lovegra kann diesen Problemen entgegen gewirkt werden. Versagensängste und Hemmungen werden abgebaut, wenn eine Frau Flibanserin, den Wirkstoff in Lovagra, benutzt. Lovegra kaufen ist kein Allheilmittel, doch eine gute Chance auf ein besseres Sexleben.

Besserer Sex mit Lovegra

Was bewirkt Lovegra?

Die Berührungsempfindlichkeit nimmt mit Viagra für die Frauen zu. Es fällt Frauen leichter sich fallen zu lassen und Sex wieder zu genießen. Lovegra ist ein Potenzmittel speziell für Frauen, die endlich wieder Freude am Sex haben wollen.

Viele Frauen haben schon sehr gute Erfahrungen mit Lovegra gemacht, dass auch als Viagra für Frauen bezeichnet wird. Mit Lovegra werden Frauen Sex wieder auf ganz neue Weise erleben. Die Sensibilität nimmt zu, die Entspannung fällt leichter – beides wichtige Faktoren um einen Orgasmus zu haben.

2013 kam die Nachfolge-Generation dieses Medikamentes mit einer verbesserten Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen. Aufgrund der neuen besseren Zusammensetzung hat das Medikament eine noch schnellere und längere Wirkung. Auch das Risiko auf Nebenwirkungen wurde erheblich gesenkt. Nur noch 5 Prozent der Frauen, die Lovegra nutzen, leiden unter Kopfschmerzen, wenn sie das Medikament einnehmen.

Lovegra kaufen

Lovegra ist kein Wundermittel und kann auch nicht allen Frauen helfen ein besseres Sexleben zu haben. Doch die Erfolge von Lovegra sprechen für sich und jede Frau hat zumindest ein Recht auf eine Chance mit Lovegra ihr Sexleben zu verbessern. Zahlreiche Online Apotheken bieten Lovegra an – Sie können also ohne Probleme die Vorteile der Online-Bestellung nutzen.

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