Fragen zur Männergesundheit - Part 3

Das Fatigue Syndrom

Zusammenfassung: Bleierne Müdigkeit bis zur Bewegungsunfähigkeit – das ist nur ein Teil der Symptome des Chronischen Erschöpfungssyndroms. Für Betroffene bedeutet die Erkrankung häufig eine völlige Veränderung ihres bisherigen Lebens. Bis heute gehört More »

Sonnenbrand: Die fünf häufigsten Creme-Fehler

Zusammenfassung: Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Viele zieht es in den Süden, aber auch hierzulande hat die Sonne richtig viel Kraft. Wer sich jetzt zum Sonnenbaden ins Schwimmbad, auf den Balkon More »

Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem More »

Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind More »

Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf. Viel More »

 

Joggen mit dem Hund

Joggen eignet sich ideal, um dem Bewegungsbedürfnis von Hunden gerecht zu werden. Aber Achtung: Damit der Sport wirklich zum Spaß wird, gibt es einige Punkte zu beachten.

Die meisten Hunde lieben es, sich ausgiebig zu bewegen. Bevor es zum Joggen nach draußen geht, können Tierbesitzer ein paar Vorkehrungen treffen, damit die Vierbeiner den Lauf in vollen Zügen genießen können und gesund bleiben. Wichtig dabei sei es unter anderem, das Fitnesslevel des tierischen Gefährten richtig einzuschätzen und ihn nicht erschöpft hinterherrennen zu lassen.

Tipps für die Fitness

  1. Zwischen der letzten Mahlzeit des Hundes und dem Laufbeginn sollten mindestens zwei Stunden verstreichen. Bei vollem Bauch kann es durch die schnelle Bewegung zu einer lebensgefährlichen Magendrehung kommen.
  2. Tierhalter sollten vor dem Start bei ihrem Vierbeiner alle gesundheitlichen Bedenken ausschließen. Haben Hunde körperliche Einschränkungen, Krankheiten oder Verletzungen, ist das Joggen für sie in der Regel nicht geeignet. Bei Unsicherheiten besprechen Sie am besten mit dem zuständigen Tierarzt, ob Ihr Hund am regelmäßigen Lauftraining teilnehmen kann.
  3. Auch auf den Körperbau des Hundes kommt es an: Tiere mit relativ kurzen Beinen oder Übergewicht können beim Joggen in der Regel nicht mithalten. Auch Rassen mit kurzen Nasen, wie etwa der Mops, leiden beim intensiven Training, da sie durch die als Brachycephalie bezeichnete Deformierung des Gesichts ohnehin kaum genügend Luft bekommen. Bei Hunden mit besonders langem Rücken, wie etwa dem Dackel, können hüpfende Bewegungen auf Dauer der durchhängenden Wirbelsäule schaden. Rassen, die zu Gelenk- und Hüftproblemen neigen, sollten unbedingt vor Trainingsbeginn von einem Tierarzt untersucht werden.
  4. Bestenfalls findet der Lauf auf Wald- oder Feldwegen statt – das schont die Gelenke von Mensch und Tier.
  5. Im Sommer sollte der Lauf am Morgen oder in den kühlen Abendstunden stattfinden, denn auch Hunde können in der prallen Mittagssonne gefährlich überhitzen, vor allem Tiere mit dunklem Fell. Bleibt der Hund unterwegs immer wieder stehen, versucht er sich hinzulegen oder verfärbt sich seine Zunge, muss das Training unverzüglich unterbrochen werden.
  6. Auch an die Hundepfoten muss gedacht werden. Asphalt kann sich an heißen Tagen auf über 60 Grad Celsius aufheizen. Diese Temperaturen führen unweigerlich zu Verbrennungen.
  7. Um die Kondition des Hundes aufzubauen, sollten sportliche Tierhalter nicht direkt mit langen Strecken beginnen, sondern das Laufpensum langsam und stetig steigern.
  8. Es muss sichergestellt sein, dass der Vierbeiner bei längeren Strecken ausreichend trinken kann.
  9. Unterwegs sollten Hundehalter ihren Tieren die nötige Zeit gewähren, um stehen zu bleiben, zu schnuppern oder mit anderen Tieren zu interagieren. Die Pausen können vom menschlichen Begleiter beispielsweise für Dehnübungen oder das Laufen auf der Stelle genutzt werden.
  10. Hunde, die in geeigneten Bereichen ohne Leine laufen, sollten zumindest die Grundkommandos beherrschen. Beispielsweise muss sich der Hund zurückrufen lassen, auch wenn er ein Stück vorausgelaufen ist.
  11. Läuft der tierische Begleiter beim Training an der (möglichst langen) Leine, sollte ihm keinesfalls ein Halsband, sondern ein Hundegeschirr angelegt werden. Jeder Hund kann in einer bestimmten Situation in eine andere Richtung ziehen oder auch nur zum Schnuppern stehen bleiben und schon wird auf das empfindliche Genick des Tieres ein unsanfter Ruck ausgeübt und der Hals gewürgt.
  12. Auch nicht mehr so lauffreudige Hunde-Senioren sind gerne an der frischen Luft: Ein Hundebuggy oder ein ausrangierter Kinderwagen ermöglichen es, den Hund auch ohne Bewegungsbelastung mit zum Lauftraining zu nehmen. Regelmäßige Spaziergänge ersetzt das selbstverständlich nicht.
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Viele Menschen machen die Ernährung zu einer Wissenschaft

Am Sonntag habe ich in einem Bericht gesehen, wie Menschen akribisch die Inhaltsangabe auf den Verpackungen von Lebensmitteln lesen. Andere Menschen laufen jeden Ernährungstipp hinterher und wissen gar nicht mehr, was sie essen dürfen oder was nicht. Da Selbstgemachtes besser schmeckt und man gleichzeitig weiß, was in dem Lebensmittel enthalten ist, habe ich hier ein Rezept für Sie:

Saftiges Tomatenketchup
So wird es gemacht: 4 Lorbeerblätter, 16 Pfefferkörner, 2 Esslöffel Senfkörner, 1 Teelöffel Kümmel in einem Topf legen mit 1/4 l Apfelessig übergießen. Bis kurz vor dem Sieden erhitzen. Durch ein Sieb schütten. 4 kg Tomaten vierteln. Ohne Wasser bei kleiner Hitze kochen, bis sich die Schale löst. Durch ein Sieb rühren. 500g Zwiebeln mit etwas Wasser weich kochen und pürieren. Dann mit 500 g Akazienhonig, 150 g Salz, 200 ml Öl und 200 ml Essig  bei schwacher Hitze unter Rühren kurz köcheln lassen. Die Tomatensoße hinzufügen, unter Rühren zum Kochen bringen und den Würzessig unterrühren Etwa 30 Minuten zu einer dicken Masse köcheln lassen und in Einmachgläser füllen. So hält sich der Ketchup 4 – 5 Monate.

Auch habe ich Wissenswertes und Rezepte in einem Kochbuch zusammengetragen. Dieses Buch kann man in keinem Buchladen kaufen, da es in einem Schnellhefter gebunden ist. Doch Interessierte können es sich bei mir bestellen und bekommen es dann zugeschickt (andrea-staben.de).

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Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und medizinisch notwendiges Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird", sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

"In Zukunft können Patienten Rezepturarzneimittel aus Cannabis in kontrollierter pharmazeutischer Qualität aus der Apotheke bekommen. Die Krankenkassen können diese Medikamente nach vorheriger Genehmigung auch erstatten", erklärte Kiefer. Das "Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften" wurde heute in der 2./3. Lesung vom Bundestag verabschiedet. Es tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Bis Cannabis auch in Versandapotheken gekauft werden kann wird noch etwas Zeit vergehen, aber zumindest ist ein Schritt in diese Richtung getan.

Fragen an den Doktor

Zur Zeit wird gesellschaftspolitisch diskutiert, ob Cannabis zu Genusszwecken in Deutschland legalisiert werden soll. Das aktuell verabschiedete Gesetz bezieht sich nur auf medizinisch verordnetes Cannabis. Kiefer: "Jeder weiß: Medikamente haben Risiken und Nebenwirkungen. Es wäre fahrlässig und falsch, aus dem medizinischen Einsatz zu folgern, dass Cannabis als Genussmittel harmlos wäre." Aus Sicht der Apothekerschaft sollte die Legalisierung zu Genusszwecken sorgfältig geprüft werden, da der Konsum von Cannabis mit Risiken verbunden ist. Risiken sind u.a. das erhöhte Unfallrisiko, eine Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, wie Angststörungen und Depression, und die mögliche Entwicklung einer Sucht.

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Erektionsprobleme und Blutabnahme?

Hallo. Seit einiger Zeit habe ich mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Gestern war ich dann beim Arzt und er hat mir u.a. Blut abgenommen. Eigentlich hatte ich eher erwartet, dass er mit ein Potenzmittel wie Viagra verschreiben würde. Was hat es mit der Blutabnahme auf sich?

Nicht in jedem Fall sind Potenzmittel wie Viagra oder Cialis die geeignete Hilfe um Erektionsstörungen erfolgreich zu behandeln. In einem ersten Schritt müssen zunächst die Ursachen der Erektionsprobleme herausgefunden werden – was nur ein Arzt tun kann. Im Folgenden erhalten Sie mehr Informationen über die verschiedenen Aspekte der Untersuchung.

Ursachen der Erektionsprobleme

Bei jedem Mann, der über anhaltende Erektionsprobleme berichtet, wird der Arzt zunächst eingehend mit dem Betroffenen sprechen und seine Krankengeschichte erheben. Dazu gehören beispielsweise auch Fragen nach den Lebensgewohnheiten (beispielsweise zur Ernährung, Bewegung, Alkohol- und Nikotinkonsum), der bisherigen Medikamenteneinnahme und nach Beginn, Dauer, Ausmaß und zunehmender Verschlechterung der Erektionsfähigkeit. Der Arzt wird außerdem nach früheren Operationen im Bauchbereich, zu Unfällen oder Rückenmarks- und Wirbelsäulenerkrankungen fragen, weil die Schädigung von Nerven als Ursache einer erektilen Dysfunktion in Frage kommt.

Männer Gesundheit - Erektionsprobleme

Ungewohnt wird Ihnen vielleicht die Nachfrage nach dem Erektionsvermögen in unterschiedlichen Situationen sein. Dies ist aber wichtig. So gibt es Erektionen, die jeweils von unterschiedlichen Stellen im zentralen Nervensystem gesteuert werden.

Sind beispielsweise nächtliche und morgendliche Erektionen (die sogenannte Morgenlatte) erhalten, deutet das darauf hin, dass Ihre Schwellkörper und die Gefäße des Penis funktionieren und die Probleme wahrscheinlich woanders liegen. Es heißt aber noch nicht, dass Ihre Schwierigkeiten, zu einer ausreichend starken und anhaltenden Gliedversteifung zu kommen, damit automatisch psychisch bedingt sind.

Versuchen Sie auch, dem Arzt genau zu beschreiben, wie Sie die ungenügende Erektion erleben, wie hart das Glied überhaupt wird, wie lange die Versteifung anhält und ob es Situationen gibt, in denen die Erektion besser gelingt als in anderen. Der Arzt kann aus Ihren Angaben wichtige Rückschlüsse auf mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten ziehen.

Deshalb ist Offenheit wichtig. Es kann auch sein, dass der Arzt ein Gespräch zusammen mit Ihrem Partner vorschlägt – dieser kann oft zusätzliche Informationen beisteuern und ist später auch eine wichtige Unterstützung für die erfolgreiche Behandlung.

Blutabnahme

Um weiteren möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen, lässt der Arzt Ihnen auch Blut abnehmen. Aus der Blutprobe werden der Blutzucker- und die Blutfettspiegel ebenso bestimmt wie beispielsweise die Konzentrationen des Hormons Testosteron.

Hat der Arzt aufgrund der Befragung und körperlichen Untersuchung entsprechende Hinweise auf eine organische Ursache gefunden, wird er eventuell weitere Werte aus dem Blut bestimmen lassen, z.B. das Hormon Prolaktin, Leberwerte, Nierenwerte, Schilddrüsenhormone, bei Diabetikern den Wert des zuckerbeladenen Hämoglobins (Glukohämoglobin, HbA1c) und bei auffälligem Befund der Prostata das Prostata-spezifische Antigen (PSA).

Fragen zu Erektionsproblemen

Körperliche Untersuchung

Auf der Suche nach Hinweisen auf körperliche Erkrankungen, die einer erektilen Dysfunktion zugrunde liegen können, wird der Arzt Ihren Körper untersuchen, um z.B. einen Anhaltspunkt für eine Hormonveränderung zu finden. Außerdem wird er Ihren Unterbauch, Penis und Hoden abtasten. Auch die Prostatauntersuchung durch den Enddarm ist wichtig – eine Prostatavergrößerung ist eine mögliche Ursache von Erektionsproblemen. Schließlich gehört (wie bei jeder Routineuntersuchung) auch die Bestimmung von Blutdruck, Puls, Gewicht und Bauchumfang dazu.

Spezielle Untersuchungen

Aufgrund der Ergebnisse der geschilderten Basisuntersuchungen kann der Arzt in vielen Fällen bereits eine für Sie geeignete Behandlung mit Ihnen besprechen. Nur in bestimmten Fällen müssen weitere Untersuchungen vorgenommen werden, um die Ursachen ihrer anhaltenden Erektionsprobleme näher zu bestimmen.

Bestehen beispielsweise Hinweise auf eine Durchblutungsstörung, kann der Schwellkörperinjektionstest zeigen, ob tatsächlich eine schlechte Durchblutung der Schwellkörper zu den Erektionsproblemen beiträgt.

Die Untersuchung der Blutflusseigenschaften im Penis erfolgt mit dem Dopplerultraschall. Dabei wird der Blutfluss in Ruhe und, nach Verabreichung eines durchblutungsfördernden Mittels, bei versteiftem Penis gemessen.

Zudem können die unwillkürlichen nächtlichen Erektionen in drei aufeinanderfolgenden Nächten gemessen werden. Als Normal gelten übrigens drei bis sechs Erektionen pro Nacht von mindestens 10-minütiger Dauer.

Die früher häufiger durchgeführten Untersuchungen Cavernosometrie und Cavernosographie, die einen kleinen Eingriff erfordern, werden heute nur noch selten eingesetzt.

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Kann man Potenzmittel einfach verschrieben bekommen?

Nein. Vor der Behandlung, also auch vor einer Verschreibung, steht die Diagnose! Jeder betroffene Mann sollte eine individuelle Betreuung ergalten, wobei der erste besuch beim Arzt durchaus bis zu 2 Stunden dauern kann. Auf jeden sollte man(n) umfangreich untersucht werden. Denn nur so kann eine optimale Behandlung für den Betroffenen sichergestellt werden. Optimale Behandlung heißt, dass genau das behandelt wird, was notwendig ist und nicht einfach ein Potenzmittel empfohlen wird. Auch wenn Potenzmittel wie Viagra kaufen die einfachste Methode ist, so wird sie nicht in jedem Fall von Erektionsproblemen die richtige Lösung sein.

Zu einer ausführlichen Diagnose gehören ein ausführliches Gespräch, eine Biothesiometrie (das ist eine Nervenmessung), eine Doppler-Duplex-Sonographie (Messung der Penisgefäße), die Messung der Zusammensetzung des Penis, ein EMG des Beckenbodens (zur Messung der Beckenbodenstärke) und eine Blutentnahme.

Auch wenn Männer nicht gern zum Arzt gehen, so sollte dieser Schritt undingt getan werden. Nur er als Spezialist kann die genauen Ursachen herausfinden und die richtige Behandlung in die Wege leiten. So schwierig der Schritt fällt – tun Sie Ihn.

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Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. Viele Frauen sind in ihren Alltag so gestresst, dass sie im Bett nicht loslassen können. Dazu kommen Versagensängste, die Angst davor nicht zum Orgasmus zu kommen beziehungsweise dem Partner kein befriedigendes Erlebnis zu verschaffen. Umfragen haben ergeben, dass 60 Prozent der Frauen, darunter auch viele jüngere Frauen, darunter leiden. Mit Lovegra kann diesen Problemen entgegen gewirkt werden. Versagensängste und Hemmungen werden abgebaut, wenn eine Frau Flibanserin, den Wirkstoff in Lovagra, benutzt. Lovegra kaufen ist kein Allheilmittel, doch eine gute Chance auf ein besseres Sexleben.

Besserer Sex mit Lovegra

Was bewirkt Lovegra?

Die Berührungsempfindlichkeit nimmt mit Viagra für die Frauen zu. Es fällt Frauen leichter sich fallen zu lassen und Sex wieder zu genießen. Lovegra ist ein Potenzmittel speziell für Frauen, die endlich wieder Freude am Sex haben wollen.

Viele Frauen haben schon sehr gute Erfahrungen mit Lovegra gemacht, dass auch als Viagra für Frauen bezeichnet wird. Mit Lovegra werden Frauen Sex wieder auf ganz neue Weise erleben. Die Sensibilität nimmt zu, die Entspannung fällt leichter – beides wichtige Faktoren um einen Orgasmus zu haben.

2013 kam die Nachfolge-Generation dieses Medikamentes mit einer verbesserten Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen. Aufgrund der neuen besseren Zusammensetzung hat das Medikament eine noch schnellere und längere Wirkung. Auch das Risiko auf Nebenwirkungen wurde erheblich gesenkt. Nur noch 5 Prozent der Frauen, die Lovegra nutzen, leiden unter Kopfschmerzen, wenn sie das Medikament einnehmen.

Lovegra kaufen

Lovegra ist kein Wundermittel und kann auch nicht allen Frauen helfen ein besseres Sexleben zu haben. Doch die Erfolge von Lovegra sprechen für sich und jede Frau hat zumindest ein Recht auf eine Chance mit Lovegra ihr Sexleben zu verbessern. Zahlreiche Online Apotheken bieten Lovegra an – Sie können also ohne Probleme die Vorteile der Online-Bestellung nutzen.

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Tipps zum Einschlafen

Das "Gute Nacht" ist für viele Menschen schon ein allabendliches Ritual. Doch oft ist das nur ein Traum und das Einschlafen fällt alles andere als leicht. In Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Frauen trifft es doppelt so häufig wie Männer; Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Dies liegt auch daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

Gesundheitsberatung - Tipps zum Einschlafen

  1. Verzichten Sie auf anregende Getränke oder Alkohol – Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  2. Körperliche Aktivität – Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  3. Rituale – Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  4. Entspannte Umgebung – Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  5. Entspannter Kopf – Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  6. Schlafrhythmus – Möglichst oft zur selben Zeit ins Bett geht und morgens den Wecker immer auf die gleiche Uhrzeit stellt, so schläft sich's besser.
  7. Nicht lange im Bett wälzen –  Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht's erst, wenn die Augen schwer werden.
  8. Stressabbau –  Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.
  9. Warmes Bad – Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  10. Hausmittel – Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.
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Die Darmflora fördern

Was wir essen und trinken hat eine nachhaltige Wirkung auf unsere Darmflora, und damit auch auf unsere Gesundheit. Welche Nahrungsmittel der Darmflora nützen, und welche sie eher schaden haben jetzt niederländische Forscher herausgefunden.

Im Umfang einer Studie an gesunden Niederländern fanden die Forscher 60 Ernährungsfaktoren, die sich auf die Zusammensetzung der Darmflora auswirken. So konnte bei Teilnehmern, die regelmäßig Joghurt oder Buttermilch zu sich nahmen, eine größere Bakterienvielfalt nachgewiesen werden. Auch Kaffee oder Wein erhöhren die Vielfalt, während sie durch Vollmilch oder eine kalorienreiche Ernährung eher abnimmt. Belgische Forscher kamen zu einem ähnlichen Ergebniss. Laut ihrer Studie hatte eine ballaststoffreiche Ernährung den größten Einfluss auf die Darmflora. 

Informationen zum Schutz der Darmflora

Wie aus der Studie weiter hervorging, wirkten sich zudem 20 unterschiedliche Medikamente auf die Darmflora aus. Bereits frühere Studien hatten darauf hingedeutet, dass sich durch Magensäure-hemmende Antazida die Vielfalt der Bakterien verringere, wobei auch Antibiotika oder das Diabetes-Medikament Metformin einen Einfluss zu haben scheinen.

Welche Wirkung die verschiedenen Lebensmittel oder Ernährungsweisen genau haben, muss jedoch erst noch heraus gefunden werden. Es gibt jedoch einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Vielfalt der Bakterien und der Gesundheit des Menschen. Der Grundsatz "Eine größere Vielfalt ist besser." gilt nirgends besser als bei der Darmflora. Es gibt viele Faktoren, die zur Entstehung von Krankheiten beitragen. Doch während man das Alter oder die Gene nicht beeinflussen kann, lässt sich die Zusammensetzung der Darmbakterien durch die Ernährung oder die Einnahme von Medikamenten verändern. 

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Studie zu Prostata-Krebs

Prostatakrebs ist eine der am häufigsten vorkommenden Erkrankungen bei Männern. Wie man Prostatakrebs vorbeugt, haben wir in einem vorhergehenden Artikel erläutert. Doch welche neuen Entwicklungen gibt es bei der Behandlung dieser heimtückischen Krankheit?

Wenn die Diagnose "Prostatakrebs im Frühstadium" lautet, haben Patienten die Wahl zwischen vier anerkannten Therapiemöglichkeiten: Die Entfernung der Prostata, Bestrahlung von außen, Bestrahlung von innen durch kleine Implantate oder die sogenannte aktive Überwachung mit Kontrolluntersuchungen alle drei bis sechs Monate.

Eine seit 2013 groß laufende Studie mit dem Namen PREFERE soll zu den Ergebnissen genauere Daten liefern. Nebenwirkungen, Genesung und Lebensqualität von rund 7.600 Patienten der vier anerkannten Behandlungsformen sollten bis mindestens ins Jahr 2030 beobachtet werden. Von den 7.600 geplanten Patienten konnten bislang jedoch erst rund 350 für die Studie gewonnen werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.br.de

Prostatakrebs

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Kann Alkohol Probleme lösen?

Der 58-jährige Mann versichert mir treuherzig: „ Herr Doktor, mehr als drei Bier pro Abend trink ich nie, und wenn ich es will, schaffe ich es schon mal eine ganze Woche ohne!” Der stressige Job, Termine ohne Ende, ein Chef der ihm im Nacken sitzt und sowieso, das Geschäft läuft immer schlechter.

Die Realität ist, dass dieser Mann ohne sein abendliches Bier nicht mehr einschlafen und daraus schnell eine Gewohnheit entsteht. Es findet sich immer eine Ausrede, um das tägliche Bier oder den Wein zu begründen. In vielen Fällen passiert das auch heimlich. Alkoholiker sind gute Schauspieler, die nach außen hin gut mitmachen und mit allem einverstanden sind, was Partner und/oder Arzt mit ihnen besprechen. Dabei wird hin und wieder auch etwas geflunkert oder untertrieben. Ein gerötetes Gesicht oder Geruch nach Alkohol, häufig schon am frühen Morgen, sprechen dagegen eine andere Sprache. Depression und vermehrte Angstzustände können auftreten, aber auch körperliche Anzeichen wie Sodbrennen und Magenschmerzen, die Zunahme von Stürzen.

Gesundheitsberatung: Thema Alkohol

Wo ist die Grenze?

Bei Frauen liegt die Grenze bei etwa einem Glas Alkohol am Tag, also ca. 12 g. Für gesunde erwachsene Männer liegt diese Grenze bei 24 g Alkohol pro Tag, d.h. etwa zwei Gläser. Wenn Sie als Frau mehr als 0,1 l Wein oder Sekt, mehr als 1/4 Liter Bier oder 4 cl Schnaps pro Tag trinken, bewegen Sie sich bereits in einem gesundheitlichen Grenzbereich. Für Männer gilt die doppelte Menge, also 1/2 Liter Bier pro Tag oder 1/4 Liter Wein pro Tag als Grenze. Von Alkoholabhängigkeit spricht man, wenn mindestens drei von sechs Kriterien erfüllt sind:

  • ein starkes Verlangen nach Alkohol
  • eine verminderte Kontrollfähigkeit
  • körperliche Entzugssymptome
  • die Ausbildung einer Toleranz-immer höhere Dosen werden erforderlich
  • das Vernachlässigen anderer Interessen zugunsten des Alkohols
  • Die Fortführung des Konsums trotz negativer körperlicher, sozialer oder sonstiger Folgen. Der Tag wird nach dem Alkoholkomsum ausgerichtet.

Brauchen Sie abends Ihr Bier oder Glas Wein regelmäßig zum „Runterkommen“? Damit Sie schlafen können? Können Sie „nein“ sagen, auch im Freundeskreis, wenn Alkohol angeboten wird, oder nach einem Gläschen auch mal Schluss machen?

Fragen Sie sich selbst. Was tun Sie, um zu entspannen und besser mit Ihrem Stress umgehen zu können? Trinken Sie gelegentlich ein Glas Wein oder Bier? Wie häufig in der Woche? Wieviel Bier schaffen Sie maximal an einem Abend/auf einmal zu trinken? Falls Sie hier selbst ein Problem sehen, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei Ihrem Hausarzt. Es gibt auch in Ihrer Umgebung eine Suchtstelle, bei der Sie sich beraten lassen können.

Wie kann der Alkoholismus behandelt werden?

  • Ehrlich sein und es vor sich selbst zugeben
  • Die Hilfe von anderen annehmen . Alkohol ist kein Problemlöser. Sie schaffen sich dadurch nur ein neues – größeres – Problem  an den Hals.
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