Fragen zur Männergesundheit - Part 4

Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem More »

Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind More »

Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf. Viel More »

Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und More »

Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. More »

 

5 Übungen für einen flachen Bauch

Sit Ups

Der Klassiker unter den Fitness-Übungen. Mit geradem Rücken auf den Boden setzen, die Beine leicht angewinkelt. Stellen Sie die Fersen und legen Sie die Hände an die Kniekehlen. Jetzt den Bauch anspannen und mit geradem Rücken so weit wie möglich nach hinten lehnen. Lassen Sie die Hände dabei an den Oberschenkeln entlang gleiten. Legen Sie den Oberkörper nicht komplett ab, sondern führen Sie wieder langsam nach vorne. Die Übung sollte zum Anfang 20-mal wiederholt werden. Wichtig: Die Arme vor dem Körper halten, nicht wie beim klassischen Sit-up hinter dem Kopf verschränken.

Der Klassiker unter den Fitness-Übungen: Sit Ups

Cross Sit Ups

Mit Cross-Sit-ups trainieren Sie besonders die seitlichen Bauchmuskeln, die bei der klassischen Variante etwas zu kurz kommen. Legen Sie sich auf den Rücken und berühren Sie mit den Händen ganz locker die Ohren. Winkeln Sie die Beine an. Nun das rechte Bein anheben und mit dem linken Ellbogen über dem Bauch zusammenführen, bis sie sich fast berühren. Die Hände bleiben dabei immer schön an den Ohren, der Oberkörper muss also mit nach vorne gehen. Zurück in die Ausgangsposition, dann die Übung mit dem linken Bein und dem rechten Arm wiederholen. Insgesamt zehnmal pro Seite.

Mit Cross Sit Ups einen flach Bauch bekommen

Beinkippe

Legen Sie sich auf den Rücken legen, die Arme ruhen neben dem Körper, der Blick ist nach oben gerichtet. Die Beine senkrecht nach oben anheben, dabei leicht anwinkelt lassen. Jetzt die Bauchmuskulatur anspannen und den Po vom Boden anheben, dabei die Knie in Richtung Brust ziehen. Kurz halten, dann in die Ausgangsposition zurückgehen. Die Arme jetzt seitlich ausstrecken und die Beine geschlossen und angewinkelt nach rechts kippen lassen, jedoch nicht auf dem Boden ablegen. Kurz innehalten, dann die Beine langsam nach links kippen. Pro Seite zehnmal wiederholen.

Die Beinkippe

Ball Stemmer

Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie die Füße auf einem Gymnastikball oder Stuhl auf. Die Arme werden seitlich neben den Körper gelegt. Jetzt den Bauch anspannen und den Po vom Boden abheben, bis Rücken und Oberschenkel eine gerade Linie bilden. Kurz innehalten. Den Po leicht absenken, aber nicht auf dem Boden ablegen. Diese Übung 20-mal wiederholen.

Übungen für die Fitness

Brücke

Siten Sie auf dem Boden setzen und stützen Sie die Hände hinter dem Rücken auf. Jetzt den Bauch anspannen und das Becken anheben, bis der Körper eine gerade horizontale Linie bildet. Zu Beginn können Sie den Körper kurz wieder ablegen und wiederholen die Übung zwölfmal. Fortgeschrittene heben aus der Brücke heraus das rechte Bein so weit wie möglich nach oben. Kurz innehalten, dann das linke Bein heben. Wiederholen Sie die Übung fünfmal je Seite.

Bauchübungen - Die Brücke

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Hodenschmerzen: Und nun?

Hodenschmerzen sind für die meisten Männer sehr beunruhigend. Jedoch steckt nicht immer eine ernsthafte Erkrankung dahinter, wenn die Hoden schmerzen. Treten die Hodenschmerzen beispielsweise regelmässig nach dem Sex auf, brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Allerdings können sich auch Infektionen durch Schmerzen im Hoden äußern. Wenn Männer unter anhaltenden Hodenschmerzen leiden, sollten sie dies auf jeden Fall von einem Arzt untersuchen lassen.

Hodenkrebs? Eher nicht

Die Angst, dass Hodenschmerzen ein Symptom von Hodenkrebs sind, ist in den meisten Fällen unbegründet. Hodenkrebs äußert sich in den meisten Fällen durch eine schmerzlose, verhärtete Schwellung oder knötchenartige „Knubbel“ im Hoden. Schmerzen treten, wenn überhaupt, meist erst in einem sehr späten Stadium auf.

Wird der Hodenkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut. Tasten Sie Ihren Hoden regelmäßig auf Veränderungen ab und sollten Sie Auffälligkeiten feststellen, suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Hodenentzündung

Einseitige Hodenschmerzen, die zusammen mit einer Schwellung und Rötung des Hodens auftreten, deuten auf eine Hodenentzündung (Orchitis) hin. Dabei treten die Beschwerden oft nur einseitig auf, in seltenen Fällen sind beide Hoden betroffen. Begleiterscheinungen sind oft Fieber, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit.

Ursache für eine Hodenentzündung sind meist virale oder bakterielle Erkrankungen. Dabei kommt der Erreger über das Blut oder die Lymphe in den Hoden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Mumpsviren, aber auch Windpocken, Pfeiffersches Drüsenfieber und Malaria können eine Hodenentzündung zur Folge haben.

Wenn Männer unter Hodenschmerzen leiden

Nebenhodenentzündung nach Harnwegsinfekten

Eine Nebenhodenentzündung (Epididymitis) tritt meist als Folge einer Entzündung der Blase, der Harnröhre oder der Prostata auf. Dabei steigen die Keime über den Samenleiter in den Nebenhoden auf. Dies kann sich zunächst durch Rückenschmerzen im Flankenbereich oder auch Bauchschmerzen äußern. Später sind die Symptome ähnlich wie bei einer Hodenentzündung. In vielen Fällen tritt eine Entzündung von Hoden und Nebenhoden (Epididymorchitis) gleichzeitig auf. 

Schnelle Behandlung wichtig

Wenn Sie bei sich die Symptome einer Hodenentzündung bemerken, sollten Sie möglichst bald einen Arzt aufsuchen, denn unbehandelt kann es zu einer Zerstörung des Hodengewebes und dadurch zur Unfruchtbarkeit kommen.

Die Behandlung besteht aus entzündungshemmenden und schmerzstillenden Medikamenten sowie Antibiotika, sofern die Entzündung durch Bakterien verursacht wird. Zudem sollten Sie bei einer Hodenentzündung Bettruhe einhalten und den Hoden kühlen und hochlagern. Hierfür gibt es als Hilfe ein sogenanntes Suspensorium, eine Haltevorrichtung für den Hoden.

Ziehen im Hoden bei Leistenbruch

Bei einem Leistenbruch kommt es zu einer Ausstülpung von Darmschlingen durch Schwachstellen in der Bauchwand. Bei bestimmten angeborenen anatomischen Verhältnissen können dabei Darmschlingen durch den Leistenkanal bis in den Hoden vordringen.

Dies kann sich durch ein Ziehen im Hoden und in der Leiste äußern, das vor allem nach Husten, Niesen oder Pressen auftritt. Häufig ist auch eine Beule oder Verdickung in der Leiste oder eine Hodenschwellung tastbar. Der Arzt kann einen Leistenbruch meist einfach durch eine körperliche Untersuchung feststellen. In aller Regel kommt man um eine Operation nicht rum, um einer gefährlichen Darmeinklemmung vorzubeugen.

Hodenschmerzen nach dem Sex

Dass die Hoden nach dem Sex vorübergehend empfindlich ist und möglicherweise schmerzt, ist völlig normal. Besonderns bei einer ausbleibenden Ejakulation oder wenn die Erektion sehr lange aufrechterhalten wurde, können auch brennende oder stechende Hodenschmerzen auftreten. 

Ursache dafür ist das erhöhte Blutvolumen in den männlichen Genitalien bei einer Erektion, das bei langer Dauer der Erregung zu Krämpfen der Muskulatur in den Samenwegen führen kann.


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Beeinflusst das Rauchen Diabetes Mellitus?

Konrad (47) Hallo, mein Arzt hat mir vor kurzem eröffnet, dass ich Diabetes Mellitus habe und natürlich mache ich mir so meine Gedanken welche Veränderungen anstehen, wo ich mich umstellen muss. Da ich seit Jahren rauche, möchte ich wissen, inwiefern Rauchen Einfluss auf Diabtes Mellitus hat?

Das Zusammenwirken von Rauchen und Diabetes Mellitus kann zu Veränderungen in den Blutgefäßen (Arterien) führen, die das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich erhöhen. Zudem können sich die Herzkranzgefäße verändern, was einen Myokardinfarkt möglicht. Nicht selten sind auch die Nieren durch Diabetes betroffen, so dass das Rauchen das Risiko einer zusätzlichen Schädigung dieser Organe erheblich erhöht.

Rauchen hat also einen erheblichen Einfluss auf Diabetes Mellitus und betroffene Menschen sollten sich intensiv mit dem Thema anfreunden, mit dem rauchen aufzuhören.

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Beratung im Alter

Gerade für ältere Menschen ist die Selbstständigkeit ein hohes gut – und alles andere als selbstverständlich. Für Senioren aber auch für Angehörige sind damit viele Fragen offen und kompetente Ansprechpartner oft nicht vorhanden. Es lohnt sich deshalb, sich etwas umzuschauen um für die Situationen des Alltags vorbereitet zu sein.

Die Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung ist so ein Ansprechpartner und bietet Beratung und Unterstützung, damit ältere Menschen möglichst lange selbstständig sein können. Für Betroffene Menschen hat die DGS einige Vorteile. So ist sie nicht an einen Partner gebunden und kann somit objektiv von Fall zu Fall eine optimale Unterstützung bieten. Zudem ist die Beratung kostenlos.

Schon seit 2007 ist die DGS tätig und hat mittlerweile in über 100 Städten und Kreisen Beratungsstellen. Der schwerpunkt liegt auf der Beratung von älteren Menschen, die noch selbstständig zu Hause wohnen möchten. Im Alter ist man oft  von gesundheitlichen Einschränkungen betroffen, von fehlenden sozialen Kontakten und eingeschränkter Mobilität. Hier setzt die Arbeit der DGS Seniorenberater an. Einen alten Baum verpflanzt man nicht, so heißt es – und ja, wenn man jahrzehntelang in einer gewohnten Umgebung gelebt hat, möchte man im Alter nicht komplett ein "neues Leben" anfangen müssen.

Für eine optimale Beratung im Alter

Die DGS bietet nicht selbst Leistungen an, sondern vermittelt diese von örtlichen Wohlfahrtsverbänden und privaten Anbietern. Es handelt sich also "nur" um eine Beratung und Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen die das Alter angehen. Gerade diese Unabhängigkeit ist ein Vorteil, und die vielen positiven Erfahrungen zeigen, dass die Hilfe der Deutschen Gesellschaft für Seniorenberatung für ältere Menschen willkommen ist.

Ob als Senior oder Angehöriger, nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich unabhängig beraten. Wichtige Fragen können geklärt und ein selbstständiges Leben im Alter gewährleistet werden. Es ist ein beruhigendes Gefühl auf den Fall der Fälle vorbereitet zu sein und schon vorab zu wissen, welche Schritte bevorstehen und wo die richtigen Ansprechpartner sitzen. So kann der Lebensabend in Ruhe genossen werden – daheim in der gewohnten Umgebung.

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Männer Gesundheit und Darmkrebs

In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Damir belegt Darmkrebs den dritten Platz bei den häufigsten Krebserkrankungen, wobei das Erkrankungsrisiko mit höherem Alter zunimmt.

Doch was gibt es über Darmkrebs, die Vorsorge und die Behandlung zu wissen? In einer kleinen Reihe möchten wir Männern und Frauen mehr Informationen zu Darmkrebs geben.

Ab dem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Unter­suchungen zur Früh­erkennung von Darm­krebs. Das Ziel dabei ist es, Darmkrebs frühzeitig zu erkennen und damit die Heilungschancen um einiges zu erhöhen. Das Zauberwort hierfür ist Darmspiegelung, eine Untersuchung die nicht gerade beliebt ist. Während der Darmspiegelung können Vorstufen von Darm­krebs erkannt, entfernt und damit möglicherweise die Entstehung von Darm­krebs verhindert werden.

Früh­erken­nungs­unter­suchungen haben aber auch ihre Risiken und Nachteile. Letzen Endes ist es Ihre persönliche Entscheidung, ob Sie eine Früh­erkennungs­untersuchung von Darm­krebs in Anspruch nehmen. Vielleicht können wir Ihnen diese Entscheidung erleichtern und informieren Sie in unserer Reihe über Unter­suchungen zur Darmkrebs-Früherkennung, über Leistungen der gesetzlichen Kranken­kassen, sowie über Nutzen und Risiken der Früh­erkennungs­untersuchungen von Darm­krebs.

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Frage zum Medikament Astelin

Sabine J. (43) Ich habe Ihren Artikel über Allergien gelesen. Die Jahreszeit steht ja nun kurz bevor und auch für mich beginnt damit wieder die Leidenszeit. Vor kurzem habe ich über ein neues Medikament namens Astelin gelesen und möchte nachfragen, ob Sie es weiter empfehlen können.

Astelin wird zur Behandlung von allergischen Symptomen wie Niesen und juckende, laufende Nase verwendet. Es wird auch verwendet, um Symptome von Nasengang Entzündungen wie laufende Nase, verstopfte Nase, und Postnasentropfrohr behandeln. Astelin ist ein Antihistaminikum Nasenspray. Es funktioniert durch die Blockierung der Wirkung von Histamin, das Allergie-Symptome reduziert.

Das relativ neue Medikament hat bisher sehr gute Ergebnisse gezeigt und lindert die Symptome von Allergien beträchtlich. Wie alle Medikamente können jedoch auch Nebenwirkungen auftreten, die bei Astelin, so zeigen es Erfahrungsberichte, gering ausfallen. Die Verträglichkeit ist gut und daher wird Astelin von vielen Patienten sehr geschätzt.


Weitere Informationen zur Wirkung, zur Einnahme und den Nebenwirkungen finden Sie hier auf dieser Internet Apotheke, in der Sie Astelin bequem online bestellen können.

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Allergie Erkrankungen

Lang ist es nicht mehr hin und die Saison für Allergiker beginnt. Ob Schnupfen, tränende Augen oder Hautausschlag, an Symptomen mangelt es nicht und wer selbst Allergiker ist, der weiß wie lästig es ist. Was erstaunlich dabei ist, wie viele Allergiker gar nicht wissen worauf sie allergisch reagieren. Gerade Männer scheuen den Gang zum Arzt und tun damit ihrer Gesundheit nichts Gutes. Dabei verspricht der Besuch beim Arzt in vielen Fällen Hilfe, denn nicht wenige Allergien können mit entsprechenden Mittel sehr gut in den Griff bekommen werden.

Test für Allergiker

Test für Allergiker

Tests für Allergiker gibt es schon lange doch die Wissenschaft entwickelt immer neuere, bessere Methoden um den Allergien auf die Schliche zu kommen. Erst wenn man weiß woher die Ursachen kommen, kann man sie auch erfolgreich behandeln. Viele Medikamente gibt es nur gegen Rezept, manche sogar ohne – auf jeden Fall sind sie in der Apotheke teuer und gehen an den Geldbeutel.

Aber haben Sie schon mal einen Blick in einer Versand Apotheke gewagt? Internet Apotheken wurden gerade in Deutschland lange Zeit misstrauisch beäugt. Die vielen positiven Erfahrungen haben jedoch dazu geführt, dass immer mehr Menschen die Vorteile der Online Bestellung nutzen. So können Sie rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen, brauchen sich nicht an lange Schlangen stellen, unangenehme Fragen beantworten, erhalten Ihre Lieferung schnell und diskret an die Haustür und – sparen Geld! Online Medikamente bestellen ist um einiges günstiger als in der stationären Apotheke. Diese Chance sollten Sie nutzen. Für Allergiker gibt es eine breite Auswahl an erfolgreichen Medikamenten die Linderung und Abhilfe versprechen. Verzichten Sie in Zukunft auf die teuren Allergiemittel aus der Apotheke und kaufen Sie sie lieber preisgünstig im Internet.

Unser Tipp

Besuchen Sie die Deutsche Versand Apotheke – als Deutscher Anbieter sind Sie hier richtig aufgehoben!

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Soll ich mich Impfen lassen?

Jedes Jahr im Herbst geht die Frage um, ob man sich Impfen lassen soll oder nicht. Speziell die Grippe- impfung steht dabei im Blickpunkt der Gesundheit.

Aus schulmedizinischer Sicht ist die Lage klar: die Impfung wird empfohlen. Besonders Menschen im fortgeschrittenen Alter mit schwereren Erkrankungen und auch Personen die im engen Kontakt mit gefährdeten Gruppen stehen (Seniorenheime, Krankenhaus) sollten die Grippeimpfung erhalten.

Es gibt aber nicht wenige Ärzte die raten, dass der Körper sein eigenes Immunsystem pflegen und stärken soll. So wirkt der Impfschutz nur für diesen einen definierten Erreger und andere Erreger können trotzdem Infektionen auslösen. Zudem führen Mediziner an, dass Grippeimpfungen nicht so harmlos sind wie es oft behauptet wird. Nebenwirkungen der Grippeimpfung können u.a. sein:  Zunahme von Allergien und Asthma, Einnahme von bedenklichen Zusatzstoffen.

Im Durchschnitt hat der Mensch mehrmals im Jahr Atemwegserkrankungen, vor allem Erkältungen. Diese werden in der Regel durch Viren und daher ist eine Behandlung mit Antibiotika wirkungslos. Antibiotika sind gegen Bakterien wirksam, gegen Viren jedoch nicht. Zudem wird das eigene Immunsystem durch den unkritischen Einsatz von Antibiotika geschwächt. Vielleicht haben Sie schon mal in den Medien gelesen, dass Ärzte zu viel Antibiotika verschreiben und Bakterien zunehmend immun dagegen werden.

Wirksamer Schutz gegen Grippe

Alternativen zur Impfung?

In der modernen und traditionellen Naturheilkunde werden einige sinnvolle Möglichkeiten angeboten, die das Immunsystem stärken und unterstützen – und das individuell auf eine Person abgestimmt. Fragen Sie am besten Ihren Arzt, ob er Ihnen diesbezüglich einen Rat oder Kontakt in Ihrer Nähe geben kann.

Fazit

Ob Sie sich nun Impfen lassen oder nicht, ist Ihre ganz persönliche Entscheidung. Es gibt ein Für und Wider, und auch unter den Ärzten gibt es viele Meinungen die dazu abraten oder es empfehlen, je nachdem ob man eher aus der Schulmedizin kommt oder aus der Naturheilkunde. Fakt ist, dass Jahr für Jahr viele Menschen an Grippe sterben und die Grippe eine ernsthafte Erkrankung für bestimmte Peronengruppen darstellen kann. In diesem Fall sollten Sie eine Impfung auf jeden Fall in Betracht ziehen.

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Der Herz-Kreislauf bei Männern

Das Herz des Mannes schlägt anders – Frauen wussten es schon immer: Männerherzen schlagen anders! Aber auch medizinisch betrachtet gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau. Frauen leiden eher unter seltenen Herzerkrankungen oder Herzrhythmusstörungen, Männer hingegegen sterben etwa viermal häufiger an einem Herzinfarkt.  Doch warum ist das so?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben herausgefunden, dass Herzrythmusstörungen bei Männern von Koronaren Herzkrankheiten überlagert werden. Grund sind Ablagerungen an den Gefäßwänden, in deren Folge das Herz mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird. Studien zeigen, dass Frauen viel häufiger an einem unregelmässigen Herzrhythmus leiden als Männer, die Zahl der Koronaren Herz-Erkrankungen bei Männern jedoch so hoch ist, dass sie viel häufiger den Herztod sterben. Im Gegenzug sind Klappenerkrankungen bei beiden Geschlechtern ebenso häufig vertreten, jedoch sterben mehr Frauen daran. Grund dafür ist, dass Männer durch ihren robusteren Körper Operationen besser überstehen.

Die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkankungen

Herzinfarkt ohne Vorwarnung

Die größten Risiken der Männergesundheit sind Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck. Die Gründe liegen vor allem im Übergewicht, ein zu viel an Alkohol und Zigaretten, sowie einer ungesunden Ernährung, die den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt. Männer achten allgemein weniger auf ihre Gesundheit als Frauen. Sie gehen weniger zum Arzt, weniger zur Vorsorge und setzen sich wesentlich häufiger Risikofaktoren aus. In Deutschland haben fast die Hälfte der Todesfälle von Männern mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu tun, wobei die Problematik mit dem Alter zunimmt. Zwar ist die Sterberate an Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen höher, jedoch liegt dies an der höheren Lebenserwartung. Grund für das geringere Risiko von Frauen ist ihr Hormonspiegel. Das Hormon Östrogen sorgt dafür, dass der Cholesterinspiegel bis zur Menopause niedriger bleibt – und das Risiko eines Infarktes sinkt.

Gefährlich werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor allem dadurch, dass man sie in vielen Fällen erstmal gar nicht erkennt. Die Arterien verstopfen durch die Bildung von Ablagerungen aus Fetten und Cholesterin. Das Gehirn wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und dies kann zum Schlaganfall führen. Auch ein Infarkt kommt durch die Hintertür. In den Gefäßen bilden sich mit der Zeit Risse die dann dem Druck nicht mehr standhalten können. In fast allen Fällen ist die Ursache dafür nicht bekannt.

Gesunde Lebensweise für ein längeres Leben

Erektionsprobleme als Symptom für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erektionsprobleme sind ein Tabu bei Männern. In mehr als der Hälfte der Fälle ist die Ursache für Erektionsstörungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu suchen. Das liegt oft an Durchblutungsstörungen oder Gefäßverengungen. Besonders steigt das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, da die Gefäße des Penis nur etwa halb so dick sind wie die im Herz – sie verstopfen also als erstes. Erektionsprobleme sind ein Symptom für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Folgen können tödlich sein. Werden die Gefäße im Penis bei Vorsorge-Untersuchungen regelmässig kontrolliert, kann festgestellt werden, ob das Risiko einer Herzinfarkts besteht.

Erektionsprobleme werden auch durch Übergewicht hervorgerufen. Gerade junge Männer achten nicht auf die richtige Ernährung und ausreichende Bewegung, was den Testosteronspiegel sinken lässt – und auch die Lust auf Sex. Auch Männer sollten auf eine gesunde Ernährung, auf sportliche Aktivitäten und einen gesunden Lebensstil achten.

Sollten Sie unter Erektionsproblemen leiden, dann gehen Sie zum Arzt und lassen Sie sich auf mögliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersuchen. Bevor es zu spät ist handeln Sie lieber, denn wenn Krankheiten rechtzeitig erkannt werden, können Sie in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden.

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Mit Sport Krankheiten vorbeugen

Schon mal was vom inneren Schweinehund gehört oder sind Sie ihm sogar schon einmal begegnet? Am liebsten hält er sich auf dem Sofa auf und scheut Kälte und Nässe. Das der innere Schweinehund aber verhindert Krankheiten vorzubeugen und Beschwerden zu verbessern, wird schnell vergessen. Mit etwas Ausgleichssport können Sie ganz gezielt Rückenbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Ganz nebenbei hilft es überflüssige Kilos und Stress abzubauen.

Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren helfen einer ganzen Reihe von Krankheiten vorzubeugen. Mit Sport stärken Sie das Herz, in dem Sie den Herz-Muskel regelmässig trainieren. Als kleiner Tipp: Wenn Sie sich während des Sports noch unterhalten können, trainieren Sie in einem angemessenen Umfang und überanstrengen sich nicht dabei.

Stress weglaufen

Ob Leistungsdruck, Stress im Job oder Zeitmangel, es gibt viele Gründe gestresst zu sein. Viele Menschen leiden unter Stress und auf Dauer werden sie dadurch krank. Symptome dafür sind ständige Gereizheit, Konzentrationsschwäche, Bluthochdruck oder Magenprobleme. Sport hilft Ihnen dabei Stresshormone  wie Adrenalin abzubauen. Welchen Sport Sie treiben ist dabei gar nicht so wichtig. Es sollte Spaß machen – und nicht ein weiterer Stressfaktor sein.

Abwehrkräfte stärken

Durch Sport kann man gezielt das Immunsystem stärken. Mit etwas Bewegung an der frischen Luft halten Sie die Abwehrzellen des Körpers fit. Nutzen Sie öfter mal das Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß anstatt das Auto zu nehmen. Wie bei so vielen Dingen sollten Sie dabei einen goldenen Mittelweg finden. Zu viel Anstrengung für den Körper kann die Abwehrkräfte eher schwächen und bewirkt das Gegenteil.

Rückenschmerzen vorbeugen

Immer mehr Männer in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Ob es sich dabei konkret um einen Bandscheibenvorfall oder Verspannungen handelt, kann nur eine genaue Untersuchung beim Arzt ergeben. Rückenschmerzen lassen sich am besten mit Bewegung und der Stärkung der Muskulatur vorbeugen. Wenn Sie auf Arbeit oder zu Hause viel sitzen oder stehen, sollten Sie darauf achten Ihren Rücken nicht zu sehr zu beanspruchen bzw. für geeigneten Ausgleich zu sorgen. Dann können die Rückenmuskeln entspannen bevor der Schmerz entsteht. Am besten hilft hier gezieltes Training für Bauch- und Rückenmuskeln.

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