Fragen zur Männergesundheit - Part 5

Tipps gegen eine Erkältung

Zusammenfassung: Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals ist entzündet. Wer kennt sie nicht, die Symptome einer Erkältung. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man sein Immunsystem More »

Informationen zu Herzschwäche

Zusammenfassung: Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerdebildern, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene Patienten wissen oftmals nicht, was sie sich noch zumuten dürfen und was nicht. Sind More »

Stress am Tag, Fastfood am Abend?

Arbeitsstress kann dazu führen, sich abends zu viel und Ungesundes einzuverleiben. Ein schädliches Verhaltensmuster, die man iner neuen US-Studie zufolge aber einfach vorbeugen könnte. Der Schlüssel: eine Nacht mit gutem Schlaf. Viel More »

Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. "In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und More »

Viagra für Frauen?

Auch Frauen brauchen manchmal Hilfe im Bett. Potenzmittel für Frauen sind eher weniger bekannt, dabei gibt es mit Lovegra ein wirksames Mittel. Dieses Medikament hilft Frauen, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus haben. More »

 

Vorbeuge von Prostatakrebs

In Deutschland ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. In etwa 1/4 aller Krebsfälle, fast 60.000 Männer im Jahr, ist die Diagnose Prostatakrebs. Die Chancen einer erfolgreichen Behandlung sind dabei in den letzten Jahren deutlich gestiegen, was allerdings auch vom Krebsstadium abhängt.

Bei Prostatskrebs handelt es sich um die Erkrankung der Vorsteherdrüse, medizinisch als Prostatakarzinom oder maligne Prostatahyperplasie bezeichnet und wird heutzutage häufiger diagnostiziert als früher. Grund dafür ist, dass das Risiko für Prostatakrebs mit zunehmendem Alter stark ansteigt und durch die immer höhere Lebenserwartung damit auch die Anzahl der Erkrankungen.

Dank der heutigen Vorsorgeuntersuchungen werden Krebserkrankungen wesentlich zeitiger erkannt als früher. Zwar gibt es somit auch mehr Krebserkrankungen als früher, aber die Überlebensrate ist auch wesentlich höher. Seit dem 90-er Jahren ist die Sterblichkeit um etwa 20% zurückgegangen. In der bei Krebs wichtigen 5-Jahres-Überlebensrate liegt sie derzeit bei 87%, Tendenz weiter steigend.

Ursachen und Auslöser von Prostatakrebs

Die Ursachen von Prostatakrebs sind immernoch nicht genau geklärt. Jedoch sind die Risikofaktoren, die Prostatakrebs fördern, bekannt. Vor allem liegt es neben dem Alter an den Erbanlagen, die vor allem bei jungen Männern eine große Rolle spielen. Sind in Ihrer Verwandschaft Prostatakrebs-Erkrankungen bekannt, steigt auch das Risiko selbst daran zu erkranken. Ebenso eine Rolle spielt das im Hoden produzierte männliche Sexualhormon Testosteron. Es stimuliert die Krebszellen und im Umkehrschluß ensteht ohne Testosteron kein Prostatakrebs. Da Testosteron jedoch für die Funktion der Prostata von Nöten ist, kann dieser Risikofaktor nicht ausgeschlossen werden.

Neue Untersuchungen lassen darauf schließen, dass der Lebenswandel einen wesentlichen Einfluss auf die Erkrankung hat. So wird heutzutage angenommen, dass fettreiche Nahrung, fehlende Bewegung sowie Übergewicht als Ursache für Prostatakrebs in Frage kommen. Des Weiteren können Umweltfaktoren wie Strahlenbelastung oder Schwermetalle Prostatakrebs bedingen.

Protatakrebs vorbeugen

Wie bei vielen anderen Erkrankungen gibt es auch bei Prostatakrebs Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, wie das Alter oder den genetischen Code, und auf der anderen Seite Faktoren die wir beeinflussen können:

  • Übergewicht vermeiden
  • regelmässig Sport treiben
  • Alkohol meiden und nicht rauchen
  • Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  • ausgewogene Lebensweise mit wenig Stress
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Was mache ich bei Durchfall? – Teil 1

Jeder hat schon zumindest mal davon gehört, die meisten hatten es sogar schon – Montezumas Rache im Urlaub oder auch allgemein als Durchfall bezeichnet. Auch Männer haben ab und zu Durchfall, der aber in der Regel meist wieder von ganz allein verschwindet. Man(n) kann allerdings dem Körper helfen, damit dieser möglichst schnell wieder fit wird und man den Alltag wieder meistern kann.

Was genau ist Durchfall?

Durchfall, auch Diarrhoe genannt, hat man, wenn man häufiger als 3 Mal am Tag einen breiartigen oder wässrigen Stuhlgang hat. Als Ursache kommen dafür Krankheitserreger oder Gifte in Betracht, die die Darmschleimhäute besiedeln oder deren Zellen angreifen. Die Darmschleimhaut ist somit nicht mehr in der Lage ihre Aufgabe zu erfüllen, Wasser aus dem Nahrungsbrei aufzunehmen, der dann flüssiger als üblich ist.

Der Körper versucht darauf zu reagieren und möglichst schnell auszuscheiden. Er verliert dabei aber noch mehr Wasser und Mineralsalze. Sollten Sie unter akutem Durchfall leiden, ist dieser nach einigen Tagen verschwunden. Bei chronischem Durchfall können die symptome über mehrere Wochen immer wieder kurz hintereinander auftreten.

Ursachen von Durchfall

Durchfall kann recht unterschiedliche Ursachen haben. Neben verdorbenen Speisen, können auch Medikamente oder Infektionen verantwortlich sein.

  • Durchfall durch Infektionen
    In etwa einem Drittel aller Fälle wird Durchfall über Viren ausgelöst, z.B. durch Adenoviren, Rotaviren oder Noroviren. Des Weiteren können auch krankheitserregende Bakterien den Darm in Stress versetzen und somit zum Durchfall führen.
    Reisedurchfall, auch als Montezumas Rache bezeichnet, wird häufig durch Kolibakterien verursacht Andere bakterielle Erreger sind Salmonellen, Shigellen und Yersinien.
  • Durchfall durch Medikamente
    Es gibt einige Medikamente die als Nebenwirkungen Durchfall verursachen können. Unter anderem sind Antibiotika, deren eigentliche Aufgabe es ist schädliche Bakterien zu beseitigen, mitunter für Durchfall verantwortlich. Das kommt daher, dass sie nicht nur gegen die schädlichen, krankheitserregenden Keime wirken, sondern auch auf die nützlichen Bakterien, die im Darm unsere Verdauung und unser Immunsystem regeln.
    Auch wenn man übermässig viel Abführmittel nutzt, kann dies Durchfall zur Folge haben.
  • Durchfall durch Gifte
    Lebensmittelvergiftungen kommen häufiger vor als man denkt. Schwermetalle wie Quecksilber oder Blei stören die Verdauung und führen zu Durchfall. Ebenso können Gifte als Stoffwechselprodukt der Bakterien entstehen, so z.B. durch bestimmte Staphylokokken oder Clostridien. Auch die Schwermetalle Quecksilber oder Blei können die Verdauung stören, was zu Durchfall führen kann.
  • Durchfall wegen einer Nahrungsmittelallergie
    Leiden Sie unter einer Lebensmittel-Allergie, kann dies unter Umständen für Durchfall verantwortlich sein. Die richtige, gesunde Ernährung kann in diesem Fall eine wichtige Rolle spielen.
  • Durchfall durch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen:
    Bei einer chronischen Entzündungen des Darms ist Durchfall in vielen Fällen eine Nebenwirkung. Unter anderem gehören Erkrankungen wie der Morbus Crohn, das Reizdarmsyndrom oder die Colitis ulcerosa dazu. Bei diesen Erkrankungen ist die Darmschleimhaut durch die Entzündung dauerhaft geschädigt und kann der Wasseraufnahme aus dem Nahrungsbrei nur sehr bedingt wahrnehmen, und in der Folge kommt es zu Durchfall.
  • Durchfall wegen Stress
    Stress ist bei Männern mit die häufigste Ursache für Durchfall. Er kann sich auf den kompletten Magen-Darm-Trakt auswirken und sorgt somit nicht nur für feuchte Hände oder Nervosität, sondern auch für Darmbeschwerden.
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Vorsorgeuntersuchungen für Männer

Männer gehen nur ungern zur Vorsorgeuntersuchung und doch ist sie für die Gesundheit von großer Bedeutung. Wer regelmässig zur Vorsorge geht, beugt Krankeiten und Beschwerden vor und lässt schwere Erkrankungen oft schon im frühen Stadium erkennen. Ob Prostata oder Darm – gehen Sie regelmässig zur Vorsorge und verlassen Sie sich nicht auf das Glück. (Mehr zum Thema warum Männer nicht zum Arzt gehen)

Ebenso wichtig wie die Prävention ist jedoch auch die Nachsorge und richtige Therapien im Alter. Gerade nach größeren Operationen sollte der Heilungsprozess in regelmässigen Abständen kontrolliert werden. So können bei schweren Erkrankungen mit der Nachsorge Rückschläge oder ein erneuter Ausbruch der Krankheit schon frühzeitig erkannt werden.

In dieser Kategorie erfahren Sie mehr über die verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen, wie Sie die Signale Ihres Körpers richtig deuten können und wie Sie selbst Krankheiten oder Beschwerden präventiv vorbeugen können.

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Fitness – Job – Berufskrankheiten

Viele Männer sind durch ihre Arbeit vollkommen ausgefüllt und für Sport oder Fitness ist dann oft kein Platz mehr. Doch gerade im Job entstehen viele Berufskrankheiten, sowohl psychischer als auch physischer Art. Ob stundenlanges sitzen am Schreibtisch, schweres Heben oder montone Bewegungsabläufe – oft entstehen dadurch Krankheiten oder Beschwerden die nicht selten chronisch werden.

Hinzu kommen Stress, ständiges unter "Strom" stehen, Schichtarbeit oder sogar Mobbing. All dies kann zu Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder sogar zum Burnout führen. Doch muss das alles sein?

In dieser Kategorie möchten wir Sie mehr über Berufskrankheiten informieren und wie Sie ganz nebenbei auch am Schreibtisch etwas für Ihre Fitness tun können um Stress und Krankheiten vorzubeugen.

 

 

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Richtig Trinken

Trinken ist nicht nur lebenswichtig, sondern auch wichtig als Teil der richtigen Ernährung. Viele Menschen nehmen zu wenig Flüssigkeit zu sich und schaden damit der eigenen Gesundheit. Wie viel Flüssigekit Sie zu sich nehmen ist abhändig von Ihrem Alter, den Temperaturen und der Belastung des Körper. Man spricht aber im Allgemeinen davon, etwa 3 Liter täglich zu sich zu nehmen. Ausgenommen davon sind Kaffee und Alkohol.

Warten Sie nicht ab bis sich der Durst einstellt und trinken Sie nicht nur zu den Mahlzeiten. Der Körper braucht Flüssigkeit über den ganzen Tag verteilt um die Konzentration und Hirnleistung kostant auf einem hohen Niveau zu halten. Ebenso ist wichtig, dass die Organe ständig mit Wasser versorgt werden.

Theoretisch reicht ganz normales Wasser, jedoch werden heute geschmacksreichere Getränke bevorzugt. Gerade wenn Sie dazu neigen zu wenig zu trinken, sollten Sie es sich zur festen Gewohnheit machen öfter mal einen Tee zu trinken, eine Schorle einzustreuen oder einfach mal zwischendurch ein Glas Wasser oder Saft zu trinken.

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Wie senke ich mein Körperfett?

Durch den Körperfettanteil wird angegeben, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Sollte der Anteil zu hoch liegen, steigt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Sollten Sie Ihr Körperfett reduzieren wollen, erfolgt dies am Besten in einer Verbindung von ausreichend Bewegung und einer gesunden Ernährung. Im Folgenden erhalten Sie wertvolle Tipps zur Reduzierung des Körperfetts und tragen somit nachhaltig zur Verbesserung Ihrer Gesundheit bei.

 

Körperfettanteil und BMI

Der Begriff BMI steht für Body-Mass-Index und zeigt das Verhältnis des eigenen Körpergewichts zur Körpergröße an. Die Zahl sollte Ihnen jedoch nur zur groben Orientierung dienen. Sie sagt nichts über die Zusammensetzung der Körpermasse aus und kann Ihnen lediglich verraten, ob Sie normal- unter- oder übergewichtig sind.

Die Zusammensetzung der Körpermasse wird durch die Körperfettanteil angezeigt. Ihre Figur sagt nicht über den Körperfettanteil aus. Es können also auch schlanke Männer einen zu hohen Körperfettanteil haben. Die Fettpölsterchen sind nicht immer von außen sichtbar, sondern werden oft in innenen Körperhöhlen gespeichert.

 

Strukturfett vs. Speicherfett

Der Körper enthält verschiedene Fettarten, die jedoch im Körperfettanteil nicht unterschieden werden können. Strukturfett z.B. schützt die Organe und Gelenke vor zu starker Dauerbelastung und ist deshalb wichtig.

Das Körperfett erfolgreich reduzierenSpeicherfett aber schädigt unsere Gesundheit – wenn wir zu viel davon haben. Häufig lagert es sich in der Unterhaut von Bauch, Oberschenkeln und Gesäß – wer kennt das nicht?! Diese Reserven werden vom Körper für "schlechte Zeiten" gespeichert und erst in Hungerphasen abgerufen. Im Normalfall kann ein durchschnittlicher Mann etwa 40 Tage ohne Nahrung auskommen.

Allgemein kann man sagen, dass der Körperfettanteil weder zu hoch noch zu niedrig sein sollte. Sowohl zu viel als auch zu wenig Fett schadet unserer Gesundheit. Ist der Körperfettanteil zu niedrig, werden die Strukturfettreserven abgerufen und der Körper funktioniert nicht mehr einwandfrei. Bei Männern spricht man von einem zu niedrigen Anteil von sechs Prozent.

 

Das Herz-Kreislauf-System

Ein zu hoher Anteil von Körperfett ist ebenso negativ für unsere Gesundheit. Ist dies der Fall, sind die Blutfettwerte erhöht und ebenso der Blutdruck. Es steigt damit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose sowie Herzinfarkt und Schlaganfall. Ebenso kann es häufiger zu Diabetes mellitus kommen.

Die Pölsterchen sind jedoch nicht in jedem Fall eine Gefahr für die Gesundheit. Fett an Oberschenkeln und Po erhöhen die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nur geringfügig, während zu viel Fett am Bauch gefährlich ist. Hier werden viele gefäßschädigende Substanzen gebildet die das Risiko deutlich ansteigen lassen.

 

Überflüssiges Körperfett reduzieren

Langfristig sollte der Körperfettanteil auf ein vernünftiges Maß reduziert werden – und Blitzdiäten sind dafür nicht geeignet. Der beste Weg ist eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, die neben einer gesunden, fettarmen Ernährung auch ausreichend Bewegung in Form von Sport umfasst.

Mit Sport das Körperfett reduzierenSollte nicht nur der Körperfettanteil zu hoch sein, sondern auch noch Übergeicht hinzukommen, sollten Sie Ihre Ernährung so umstellen, dass Sie weniger Kalorien zu sich nehmen, als Sie selbst verbrauchen. Gesunde Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sind der richtige Weg. Verzichten Sie jedoch auch süße und fettige Speisen. Haben Sie jedoch keine Angst – eine Belohnung können Sie sich immer wieder mal gönnen und auch ohne süße, fettreiche Lebensmittel können Sie lecker essen.

In den meisten Fällen sollte es jedoch nicht bei einer Umstellung der Ernährung bleiben. Ein wichtiger Punkt ist Sport! Joggen, Walken, Radfahren – diese Ausdauersportarten sind ideal. Treiben Sie 3-4 Mal Sport in der Woche, ca. 30 Minuten, und Ihr Körper wird es Ihnen schon bald danken.

Selbst wenn Sie schlank sind sollten Sie Sport treiben um Ihren Körperfettanteil zu senken. In diesem Fall ist ein regelmässiges Krafttraining zu empfehlen, da dadurch gezielt die Muskeln aufgebaut werden können.

 

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Magen- und Darmprobleme

Der Magen-Darm-Trakt ist dafür verantwortlich, dass die Speiseaufnahme und die Verdauung im Körper geregelt werden. In der heutigen modernen Zeit kommt es jedoch durch privaten und beruflichen Stress, durch Sitzen im Büro, zu wenig Sport und zu hastiges Hinunterschlingen von Essen immer häufiger zu Problemen. Weiterhin schlägt sich die Psyche negativ auf den Magen aus und in der Folge kommt es zu Durchfall, Verstopfungen und Sodbrennen.

Viele Männer leiden unter einem sogenannten Reizdarm. Unter diesem Begriff sind verschiedene Krankheiten und Beschwerden des Verdauungsapparates zusammengefasst, die jedoch nicht auf körperliche Ursachen zurückzuführen sind. Sollten Sie unter Magen-Darm-Problemen leiden, sollten Sie den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen. Nur so kann rechtzeitig sichergestellt werden, dass es sich bei Ihren Problemen nicht um Darmkrebs handelt.

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